20.10.11 07:04 Uhr
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13-Jährige an Masern gestorben

Im Jahr 1999 steckte sich die sechs Monate alte Natalie mit Masern an. Da sie keine Impfung besaß, die bei Kindern erst mit einem Jahr vorgesehen ist, führte dies zu einer Gehirnentzündung. Jahre später begannen die Symptome aufzutreten.

Als sie in der dritten Klasse war, zeigten sich erste Konzentrationsprobleme. Da Ärzte machtlos waren, wurde Natalie immer schwächer. Schließlich wurde es so schlimm, dass sie im Wachkoma lag und später an Organversagen starb.

Dr. Martin Terhardt vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte erklärt, dass nur Impfungen helfen können. Masernviren führen zu irreparablen zerebralen Schäden, gegen die man machtlos sei. Bereits vor Natalie war ein 23-Jähriger Mann an den Folgen einer Maserninfektion gestorben.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Todesfall, Infektion, Masern
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2011 07:04 Uhr von FrankaFra
 
+7 | -16
 
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Tja, da dachte man, die Krankheit wäre durch Impfabdeckung besiegt. Leider nicht. Ein schlimmer Fall.
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20.10.2011 08:51 Uhr von Benno1976
 
+2 | -4
 
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@FrankaFra: Ja,das dachte man bei den Pocken auch.
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20.10.2011 08:55 Uhr von msh1n0
 
+5 | -1
 
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schockierend Dass die moderne Medizin in so einer Situation so machtlos ist, ist furchtbar. Man steht daneben und kann einfach nichts machen, das muss so grausam sein...
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20.10.2011 09:05 Uhr von Bobbelix60
 
+4 | -8
 
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Auf jeden Fall ein trauriges Schicksal für Natalie und ihre Eltern.

Inwieweit eine Impfung da geholfen hätte, kann niemand wissen. Eventuell hätte sie aufgrund des anscheinend schwachen Immunsystems auch eine spätere Impfung nicht folgenlos vertragen.

Aber Bild macht mal wieder schön Impfpropaganda. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie nicht den Pharmazeuten oder Apotheker - denn die werden verharmlost.

[ nachträglich editiert von Bobbelix60 ]
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20.10.2011 09:11 Uhr von Miem
 
+10 | -3
 
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Und genau das: ist der Grund, warum meine Kinder geimpft sind und ich Masern nicht als Kinderkrankheit sehe. Mag sein, dass es bei Impfungen zu Komplikationen kommt, aber die komplikationen bei der Krankheit selbst sind wesentlich schlimmer und treten häufiger auf.

Ich bin übrigens dank einer Innenohrinfektion schwerhörig - nach den Masern hat sich das so sehr verschlechtert, dass es ohne Hörgeräte kaum geht. Auch das ist eine typische Masernkomplikation.
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20.10.2011 11:47 Uhr von Robman4567
 
+4 | -1
 
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wir haben unsere tochter impfen lassen.
in der ehem. ddr wurde grundsätzlich gegen masern, pocken u. a. hochinfiziösen krankheiten geimpft und es war gut so.
ich kenne niemanden aus meinem bekanntenkreis von damals der je an einer, normalerweise kinderkrankheit, in seinem späterem leben erkrankt ist,
das kinder heute wieder erkranken und sogar sterben liegt wohl auch daran das viele eltern ihre kinder, vorallem im westen deutschlands, nicht mehr immunisieren lassen.

also impft eure kinder, so könnt ihr sie beschützen. (spreche aber nicht von ner grippeimpfung, die grippe sollte jeder so überstehen können)
ich persönlich glaube das dass mit fehl.-und desinformation zu tun hat.

[ nachträglich editiert von Robman4567 ]
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20.10.2011 11:48 Uhr von Rex8
 
+4 | -2
 
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@Autor "Überschrift": Sie ist an den folgen von Masern gestorben nicht direkt an den Masern!
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20.10.2011 12:39 Uhr von FrankaFra
 
+4 | -4
 
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Rex8: Nunja, darüber kann man argumentieren.

Auch ein Krebspatient stirbt nicht an Krebs, ein alter Mensch nicht an Altersschwäche oder ein Aufgespießter nicht durch den Spieß.

Ich denke, die Aussage der Überschrift ist vertretbar. Aber ich verstehe, was du meinst.

Danke für deine Meinung. =)

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]

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