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Berliner SPD setzt umstrittenen Kandidaten als Polizeipräsident durch

Der neue Polizeipräsident von Berlin heißt Udo Hansen und war der ehemalige Leiter des Bundesgrenzschutzes Ost. Diese Entscheidung könnte nun die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU belasten.

Die CDU, die derzeit Koalitionsverhandlungen mit der SPD zur Senatsbildung führt, wollte, dass der Posten erst nach der Konstituierung des Berliner Senats besetzt wird.

Ursprünglich hatte der SPD-geführte Senat bereits im Juli 2011 vor, Hansen gegen die Stimmen der Linken im rot-roten Senat durchzusetzen. Allerdings stellten sich die Grünen, CDU und die Linke gegen diese Entscheidung und setzten per Gerichtsbeschluss eine Neuausschreibung des Postens durch.


WebReporter: Sire_Tom_de_Jank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Streit, Kandidat, Polizeipräsident
Quelle: www.morgenpost.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2011 23:53 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+10 | -0
 
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Da kommt man wohl dem Wunsch des Kanzleramtes entgegen.

Siehe Athen. Polizei alleine wird zum Schutz der Kanzlerette vor Demonstranten bald nicht mehr reichen, da ist es nur gut, einen erfahrenen Grenzschützer, der sich ressort-übergreifend auskennt, zu beschäftigen.
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20.10.2011 04:19 Uhr von Bayernpower71
 
+7 | -1
 
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sollte ein Polizeipräsident: denn nicht nach Leistung/Können ausgewählt werden statt aus sympathien von Parteien?
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20.10.2011 10:29 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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einerseits ist die Parteinähe: ein Kriterium für die Wahl durch die SPD, andererseits täte ein sogenannter Hardliner Berlin ganz gut.

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