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Steyr: Gehörnter Ehemann zahlt 400.000 Euro für vier "Kuckucks-Kinder"

Ein 48-jähriger Österreicher aus der Region Steyr-Land musste nach 21 Jahren Zusammenlebens mit seiner Lebensgefährtin erfahren, dass er für vier Kinder, im Glauben, es seien seine eigenen, alles getan und bezahlt hatte: Auf 400.000 Euro beliefen sich seine Ausgaben für die Kuckuckskinder.

Es sei ihm in der Vergangenheit öfters mal "Getuschel" in der Kleinstadt zugetragen worden, das er jedoch stets als "dummes Geschwätz" verwarf. Eines Besseren wurde er belehrt, als ihn seine angeblich treue Frau verließ. Er gab ein DNA-Gutachten über den ältesten Sohn in Auftrag.

Das Ergebnis war niederschmetternd: Nachdem das Gutachten aufzeigte, dass er nicht der Vater ist, wurden die übrigen Kinder ebenso als nicht von ihm gezeugt getestet. Ein Mann im Ort kommt nunmehr als echter Vater in Frage. Von ihm fordert der Betrogene jetzt 72.000 Euro ein.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Kind, Ehemann, Schadensersatz, Kuckuck
Quelle: www.nachrichten.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2011 20:55 Uhr von Metalian
 
+25 | -0
 
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Ist es in Deutschland nicht so, dass der heimliche Vaterschaftstest an sich nicht verboten ist, sondern nur vor Gericht nicht als Beweis zugelassen wird?
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19.10.2011 21:21 Uhr von MBGucky
 
+2 | -1
 
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@Metalian: genau das hab ich auch gehört. Und wenn der begründete Verdacht besteht, dass man nicht der Vater ist, kann der Richter auch einen Vaterschaftstest anordnen.

Ich weiß nur nicht, ob für den begründeten Verdacht der heimliche Vaterschaftstest eben doch als Beweis zählt und nur aufgrund dessen der "unheimliche" Vaterschaftstest angeordnet werden kann.
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19.10.2011 21:33 Uhr von Metalian
 
+3 | -0
 
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@MBGucky: So genau weiß ich das auch nicht.
Vielleicht liegt das auch ein Stück weit im Ermessen des Richters.
Wäre ich Richter, würde ich auf jeden Fallen nen Test anordnen, wenn mir der Kläger einen vorlegen würde, der bestätigt, dass er nicht der Vater ist.
Auch wenn er ihn selbst in Auftrag gegeben hat.
Alles Andere würde für mich keinen Sinn ergeben.
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19.10.2011 21:42 Uhr von Metalian
 
+8 | -1
 
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@easy82: Kann durchaus sein, dass er jetzt verboten ist.
Habe ja nur geschrieben, was ich darüber mal irgendwo aufgeschnappt hab.
Dann kann ich aber nur zustimmen, dass es echt ne Sauerei ist.
Die "Väter" sind immer die gearschten.
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19.10.2011 21:58 Uhr von Peter323
 
+19 | -0
 
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in Deutschland: biste als Vater immer der stark benachteiligte, grundsätzlich kaum Rechte und wirst auch fast immer vor Gericht gegen die Mutter verlieren.

Das Urteil, dass der Vater kein Vaterschaftstest in Auftrag geben darf, ist doch ein Schlag ins Gesicht für die Männerwelt.

Ich meine, wenn das Kind durch diesen Test Schaden nehmen oder Schmerzen haben würde, könnt ich es ja verstehen, aber für so ein Test reicht ja schon ganz wenig Spucke oder nen Haar an ner Bürste ... und das ist absolut schmerzfrei und folgenlos fürs Kind, genau genommen merkt es davon nichtmal was.

Diese Frauen, die mit fremden Männern poppen und sich dann ihre Kinder von ihren jetzigen oder reicheren Männern durchfüttern lassen, muss unbedingt das Handwerk gelegt werden.
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19.10.2011 22:22 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -1
 
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Naja: Bei uns muß wie eben alles in Bananien seine Ordnung haben, was bedeutet daß man im Falle eines solchen Verdachts einfach eine entsprechende Anzeige erstatten muß.
Aber hey, wenn man sich halt mal täuscht ist eben die ganze Familie wegen nichts und wieder nichts im Arsch... aber Hauptsache die Sache hatte seine Ordnung.
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19.10.2011 23:07 Uhr von ElChefo
 
+10 | -0
 
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Es ist schon eine riesige Sauerei.

Prinzipiell sollte der Vater das absolute Recht der Gewissheit haben, wenn denn ein Kind unbekannter Herkunft ambach ist.

Schliesslich ist jeder vor dem Gesetz solange unschuldig, bis seine Schuld bewiesen ist - ausser in diesem speziellen Fall. Das eine Mutter an der Elternschaft beteiligt ist, steht wohl ausser Frage, lässt sich ja auch schlecht was dran drehen - wieso sollte aber der Vater, der diesen Nachweis nur mit Aufwand führen kann, willkürlich schlechter gestellt sein? Wo greift da die Gleichstellung der Geschlechter? War da etwa die Gesetzgebung im Feminismuswahn übereifrig?

Jemand, der willentlich ein Kind in die Welt gesetzt hat, weiss das und wird es auch als sein Kind anerkennen. In Fällen, wo es fraglich ist, wird dieser Test die Zahlungspflichtigkeit (des unwilligen Vaters) und die Zahlungsfreiheit (von "Vätern" solcher Kuckuckskinder) feststellen.

...an welchem Punkt tut sich das System jetzt schwer?
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20.10.2011 07:12 Uhr von saber_
 
+2 | -1
 
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der kerl wurde also 21 jahre lang verarscht.... und es hat keine folgen?!


nur 72000 euro schadensersatz? und warum bitte vom richtigen vater?!

die frau sollte ihm jeden cent wieder zurueckzahlen... plus schmerzensgeld!

und die kann dann versuchen was vom leiblichen vater rauszuklagen...



ich persoenlich wuerde bei sowas amok laufen... da lebst du im glauben es sei dein eigenes fleisch und blut... du hast vertrauen und liebst deine familie... und dann kommt so ein vorschlaghammer und die letzten 20 jahre zerbroeseln in kleine stueckchen?! hart...
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20.10.2011 07:40 Uhr von Daeros
 
+3 | -1
 
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So eine Schlampe Ein Kind..... ok, aber gleich 4 Kinder von einem anderen? Eine Schlampe wie sie im Buche steht.
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20.10.2011 08:24 Uhr von indi1234
 
+2 | -0
 
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So kennt man sie Frauen kann man nur soweit trauen, solange man sie sieht.

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