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Griechenland: Selbstmordrate seit der Krise um 40 Prozent gestiegen

Eine britische Studie mit dem Titel "Vorzeichen einer griechischen Tragödie" hat alarmierende Zahlen zu der Finanzkrise in Griechenland geliefert.

Demnach sind in der Zeit der Rezessionen die Selbstmordzahlen dramatisch angestiegen: Im ersten Halbjahr 2011 begingen 40 Prozent mehr Menschen Suizid als in der ersten Hälfte des Jahres 2010.

Die Studie bezieht sich nur auf Probleme, "von denen wir wissen, dass sie direkt mit der Krise in Zusammenhang stehen", so die Studienleiter. Besorgniserregend sei auch die Zunahme von Drogenmissbrauch und der Anstieg von HIV-Infektionen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozent, Krise, Griechenland, Suizid
Quelle: www.welt.de

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