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Griechenland: Selbstmordrate seit der Krise um 40 Prozent gestiegen

Eine britische Studie mit dem Titel "Vorzeichen einer griechischen Tragödie" hat alarmierende Zahlen zu der Finanzkrise in Griechenland geliefert.

Demnach sind in der Zeit der Rezessionen die Selbstmordzahlen dramatisch angestiegen: Im ersten Halbjahr 2011 begingen 40 Prozent mehr Menschen Suizid als in der ersten Hälfte des Jahres 2010.

Die Studie bezieht sich nur auf Probleme, "von denen wir wissen, dass sie direkt mit der Krise in Zusammenhang stehen", so die Studienleiter. Besorgniserregend sei auch die Zunahme von Drogenmissbrauch und der Anstieg von HIV-Infektionen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozent, Krise, Griechenland, Suizid
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2011 17:06 Uhr von Franz_Rammler
 
+2 | -9
 
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einfach: mwhe saufen.

[ nachträglich editiert von Franz_Rammler ]
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19.10.2011 17:07 Uhr von Franz_Rammler
 
+1 | -8
 
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oida: was is des für ne kranke editier funktion

[ nachträglich editiert von Franz_Rammler ]
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19.10.2011 17:09 Uhr von Franz_Rammler
 
+1 | -7
 
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ich kriegs nicht hin manw: was soll der kack!!!!!!!!
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19.10.2011 20:16 Uhr von Katerle
 
+2 | -1
 
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das sind folgen der einsparungen die wieder einmal hauptsächlich auf den rücken der ärmsten ausgetragen wird
und von da werden auch die fälle kommen

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