19.10.11 17:05 Uhr
 301
 

Griechenland: Selbstmordrate seit der Krise um 40 Prozent gestiegen

Eine britische Studie mit dem Titel "Vorzeichen einer griechischen Tragödie" hat alarmierende Zahlen zu der Finanzkrise in Griechenland geliefert.

Demnach sind in der Zeit der Rezessionen die Selbstmordzahlen dramatisch angestiegen: Im ersten Halbjahr 2011 begingen 40 Prozent mehr Menschen Suizid als in der ersten Hälfte des Jahres 2010.

Die Studie bezieht sich nur auf Probleme, "von denen wir wissen, dass sie direkt mit der Krise in Zusammenhang stehen", so die Studienleiter. Besorgniserregend sei auch die Zunahme von Drogenmissbrauch und der Anstieg von HIV-Infektionen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozent, Krise, Griechenland, Suizid
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Düsseldorf: "König der Taschendiebe" nach Marokko abgeschoben
Dresden/Urteil: Bewährung für Mann der Kinder für Sex bezahlte

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.10.2011 17:06 Uhr von Franz_Rammler
 
+2 | -9
 
ANZEIGEN
einfach: mwhe saufen.

[ nachträglich editiert von Franz_Rammler ]
Kommentar ansehen
19.10.2011 17:07 Uhr von Franz_Rammler
 
+1 | -8
 
ANZEIGEN
oida: was is des für ne kranke editier funktion

[ nachträglich editiert von Franz_Rammler ]
Kommentar ansehen
19.10.2011 17:09 Uhr von Franz_Rammler
 
+1 | -7
 
ANZEIGEN
ich kriegs nicht hin manw: was soll der kack!!!!!!!!
Kommentar ansehen
19.10.2011 20:16 Uhr von Katerle
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
das sind folgen der einsparungen die wieder einmal hauptsächlich auf den rücken der ärmsten ausgetragen wird
und von da werden auch die fälle kommen

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?