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EZB -Präsident Jean-Claude Trichet gibt Europäischen Regierungen die Schuld an der Krise

Wenn es nach dem noch-Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet geht, sind die europäischen Regierungen und ihre Vertreter die Hauptschuldigen an der derzeitigen Finanzkrise.

Man habe die Verantwortung für die Stabilität der Eurozone und des Euros zu lange nicht ernst genommen. Nur deshalb müsse jetzt in geldpolitischer Hinsicht dermaßen eingegriffen werden.

Weiter vertritt Trichet die Ansicht, dass die momentane Finanzkrise die schwerste seit nunmehr 66 Jahren ist. Auch müsse die Schuldfrage geklärt werden. Jean-Claude Trichet fordert weiterhin für de Zukunft wesentlich strengere Auflagen für alle Euro-Mitgliedsländer.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Krise, Schuld, EZB
Quelle: de.finance.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2011 15:48 Uhr von certicek
 
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Die Banken sind SCHULD.
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19.10.2011 16:07 Uhr von Bayernpower71
 
+2 | -0
 
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Trichet, guten Morgen, auch schon wach?

Komisch, weiß dies doch jeder Bürger der sich auch nur ein bisschen mit der Thematik beschäftigt schon seit 2 Jahren. Die Regierungen lassen doch immer noch die Banken zocken.

Zocker-Banken gegen die Wand fahren lassen, die Klein-Anleger schützen. Reiche triffts eh nicht, die haben ihre Kohle eh über mehrere Banken verteilt. Die kalkulieren Ausfälle schonmal mit ein.

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