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Jeder zweite Personalleiter googelt seine Bewerber

Das Internet dient den Personalleitern immer mehr als Informationsquelle über die Bewerber. Mehr als jeder zweite Personaler (52 Prozent) informiert sich so nach eigenen Angaben über seine Bewerber und sucht nach unvorteilhaften Fotos oder anstößigen Kommentaren.

Letztes Jahr hingegen waren es noch 49 Prozent. Wer also einen Job sucht, sollte auf jeden Fall überprüfen, welche Spuren er im Internet hinterlassen hat, um so einer möglichen Absage vorzubeugen.

Zu der Umfrage wurden 1.500 Geschäfts- und Personalleiter vom Marktforschungsinstitut Aris in Hamburg befragt.


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WebReporter: Chuzpe87
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Suche, Einstellung, Bewerber, Personalleiter
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2011 14:44 Uhr von Chuzpe87
 
+1 | -0
 
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Ein Grund mehr, warum ich nirgends meinen richtigen Nachnamen angebe. Gerade bei Facebook oder ähnlichen Seiten sollte man darauf achten. Wer sich nicht sicher ist, kann sich ja einfach mal selber googlen. Immerhin gibt es ja auch schon Personensuchmaschinen wie http://www.123people.de/
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19.10.2011 15:07 Uhr von Hodenbeutel
 
+3 | -0
 
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Können die viel suchen, von Facebook und Co. halte ich mich fern, das einzige was man unter meinem Namen findet, ist ne nichtmehr existierende URL + einen Banner von dieser Seite die ich mal Betrieben hatte und die nichtmehr existiert (Seitenthema: Film, also auch nichts sonderlich anstöhsiges)

Bin Froh das ich mich eher bedeckt halte :)
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19.10.2011 20:42 Uhr von brainbug1983
 
+3 | -1
 
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Wenns nem Chef nicht passt das ich neben der Arbeit auch nochn privatleben hab, dann kann der mich mal sonstwo ;) Selbst die wildesten Partyfotos sagen nix über die Arbeitsqualität eines Mitarbeiters aus, aber auch das werden einige Herren noch lernen...
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20.10.2011 13:47 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Ich gebe immer den vollen Namen an selbst hier bei Shortnews. Da kann man googeln so viel man will. Man findet zwar viel über mich - aber nichts negatives.
Knackpunkt ist, dass viele Namen eben nicht eindeutig sind. Unter meinem Namen findet man mich als Komponist, Basist und ebenso ortsnah als Dirigent. Könnte ja passen. Nur der Dirigent oder Bassist ist eben doch ein anderer. Obwohl ich auch Bassist war - aber eben nicht dieser. Nach Namen zu googeln ist also nicht eindeutig.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]

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