19.10.11 15:07 Uhr
 6.589
 

USA: Frau durch 200.000 US-Dollar hohe Telefonrechnung "zu Tode erschrocken"

Eine Frau erhielt eine Telefonrechnung worauf sie nach eigenen Angaben zu "Tode erschrak". Die Telefonrechnung, welche sie von T-Mobile USA bekam, betrug mehr als 200.000 US-Dollar.

Auslöser dieser Rechnung waren ihre beiden taubstummen Brüder. Die Frau hatte ihre Brüder mit in den Handyvertrag aufgenommen. Die Brüder der Frau nutzten ihre Handys als Hauptkommunikationsmittel und schickten SMS, E-Mail und nutzten Video-Telefonie.

Die Rechnung sei völlig korrekt, da der eine Bruder Ferien in Kanada machte und vergaß, das Daten-Roaming auszuschalten. Durch die fortgesetzte Kommunikation wie Video-Telefonate und Ähnlichem entstand die hohe Telefonrechnung.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: s4ger
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Rechnung, Schreck, Telefonrechnung
Quelle: www.google.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Erbschaft für schottisches Dorf, weil deutscher SS-Mann gut behandelt wurde
Norwegen: Gestohlenes Tor des KZ Dachaus vermutlich gefunden
Bahnpanne: Zum wiederholten Mal rast ICE an Halt in Wolfsburg vorbei

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.10.2011 16:14 Uhr von Rex8
 
+15 | -2
 
ANZEIGEN
F**k, da kommt sie nicht mehr raus...
Kommentar ansehen
19.10.2011 16:48 Uhr von Rififi
 
+50 | -0
 
ANZEIGEN
Sie ist nach eigenen Angaben "zu tode erschrocken": So ein unsinniger Titel habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Danke "s4ger"
Kommentar ansehen
19.10.2011 17:04 Uhr von iRead
 
+15 | -4
 
ANZEIGEN
Sollte T-Mobile: die Rechnung einfordern werden sie wohl mehr Kunden verlieren durch diese negativ Werbung als wenn sie der Frau eine Kulanzlösung bieten. Betrieber die vorallem das Unwissen oder die Leiden von Menschen ausnützen zu ihrem Vorteil werden bei den Verkäufen dann ganz hinten stehen.
Also ich denke hier wird sicher eine Lösung gesucht.
Alles andere wäre dumm.
Kommentar ansehen
19.10.2011 17:44 Uhr von Markus_1989
 
+6 | -5
 
ANZEIGEN
es wäre nicht dumm ich denke mal es ist wie bei uns, so bald du mit dem Handy dich in das z.b. österreichische Netz einwählst erhälst du eine sms mit welche dir sagt das roaming gebühren etc. mehr kosten verursachen wenn diese im ausland genutzt werden.

Somit völlig gerechtfertigt... Die Frau selbst ist meiner meinung nach eben schuldig, sie hat den vertrag unterschrieben. Man unterschreibt eben nichts ohne den Vertrag zu lesen...
Kommentar ansehen
19.10.2011 17:51 Uhr von Homechecker
 
+16 | -1
 
ANZEIGEN
@Markus: aber wäre es denn so schwer ne automatisierte sms zu versenden die beinhaltet das sie z.b, jetz bei 1000$ ist weil sie das roaming nutzt und ob das okay geht
Kommentar ansehen
19.10.2011 18:27 Uhr von MysteryJack
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Falscher Inhalt: Komisch das immer noch von T-Mobile USA gesprochen wird. Die Deutsche Telekom hat Ihre Mobile Sparte schon seid längerem an AT&T USA verkauft. Also hat es nix mehr mit der T-Mobile zu tun.
Kommentar ansehen
19.10.2011 19:01 Uhr von LhJ
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
@mysteryjack: du bist auch falsch, aber richtig.
Bei dir liest es sich so, als wenn komplett T-Mobile verkauft wurde.
Das ist an sich schonmal Blödsinn.
T-Mobile gibt es weiterhin, nämlich in Deutschland als GmbH und auch in weiteren Ländern.
Des Weiteren ist der Deal zwischen AT&T und T-Mobile USA noch gar nicht vollzogen und genehmigt.
Und obendrauf kann man davon ausgehen, das T-Mobile USA als Brand zumindest eine Weile weiter existieren wird.

Im Grunde hättest du also nicht mehr danneben liegen können.
Aber hier groß so tun als hättest du einen Plan, echt albern.

[ nachträglich editiert von LhJ ]
Kommentar ansehen
19.10.2011 19:34 Uhr von Gleed
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
In diesen Fällen gibt es immer Kulanz: Ähnliche Fälle gab es doch auch schon in Deutschland. Mir ist kein Fall bekannt, in dem der Mobilfunkanbieter auf den hohen Betrag bis zum bitteren Ende gepocht hat. Die Provider waren letztendlich Kulant und haben die Kosten auf ein bezahlbares Maß reduziert.

Die wichtigste Info aus der Nachricht fehlt jedenfalls: Die Forderung wurde auf 2500$ gesenkt. Immer noch sehr viel Lehrgeld, aber das ist kein Vergleich mehr zu den ursprünglichen 200k$.

[ nachträglich editiert von Gleed ]
Kommentar ansehen
19.10.2011 19:42 Uhr von kingoftf
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
ich: hatte vor ein paar wochen auch für ein paar minuten surfen in d. per roaming mit meinem spanischen handy auch 45 Euro auf der rechnung 100kb=Ein Euro
Kommentar ansehen
20.10.2011 07:41 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
minus für die nachricht. es fehlt die wichtige info, dass der betrag aus kulanz auf 2500$ gesenkt wurde.
Kommentar ansehen
20.10.2011 11:17 Uhr von Sel_1991
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Zu Tode erschrocken: Geht nur wenn man tot ist ,das kann man dann nicht mehr nach erzählen die überschrift ist ein bisschen irre führend
Kommentar ansehen
20.10.2011 11:21 Uhr von Adina
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Titel reißerisch oder hab nur ich gedacht, dass die Frau nach dem Anblick der Rechnung tot vom Stuhl gekippt ist?
Kommentar ansehen
20.10.2011 11:52 Uhr von Ruthle
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
zu Tode? ja, wenn sie "zu Tode" erschrocken ist, dürfte sie jetzt nicht mehr leben ;-)

Refresh |<-- <-   1-13/13   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Clickbait-falle Huffingtonpost
Flüchtlinge sollen sich mehr in die Politik einmischen
Mann attackiert Ehefrau und verletzt diese lebensgefährlich


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?