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"Occupy"-Aktivisten bedrucken Dollarscheine mit Fakten über Finanzmisere

Nach der "Occupy Wall Street"-Bewegung gibt es nun im Internet die Aktion "Occupy George", die in Anspielung auf George Washington, der auf jedem Dollarschein zu sehen ist, Geld bedrucken möchte.

Auf der Seite "occupygeorge.com" finden sich Druckvorlagen, mit denen man die Geldnoten verzieren kann. Die Scheine sollen in den Drucker gelegt werden und so mit Infos zum ungerechten Finanzsystem bedruckt werden.

Für den Seiteninhaber "Ivan Cash" könnte diese Aufforderung zur Geldbedruckung strafbar sein, denn im US-Gesetz heißt es, Banknoten zu zerstören, führe zu einer Geldstrafe. Allerdings könnte diese Aktion auch als Kunst ausgelegt werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Druck, Occupy, Geldschein, Finanzmisere
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2011 13:53 Uhr von Mass89
 
+7 | -0
 
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In Amerika hats angefangen. Vielleicht gelingt es und die Amis exportieren mal etwas Positives nach Europa.
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19.10.2011 14:49 Uhr von Mehlano
 
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@Mass89 das passiert schon längst. :)

http://www.bgo.ag/...

... & siehe diverse Occupy Seiten auf Facebook.

https://www.facebook.com/...
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19.10.2011 14:56 Uhr von Rechthaberei
 
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Das ist die weltweite Finanzmisere woran die: Banken verdienen, solange die Steuerzahler es zahlen können:

http://www.economist.com/...



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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19.10.2011 15:10 Uhr von verni
 
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falsch: Banken verdienen an Dingen die sie eigentlich nichts angehen weil wir eine Politik haben die das zulässt und mit denen unter einer Decke steckt....
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19.10.2011 15:35 Uhr von Mass89
 
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@Mehlano: Naja meine eher weniger die Geldscheine, sondern eher den Geist und die Idee des Ganzen. Das Ende des grenzenlosen Egoismus und Hochmuts der Manager, der allein darauf basiert, dass sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden können.

[ nachträglich editiert von Mass89 ]
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19.10.2011 15:42 Uhr von Zephram
 
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Hmmm: Ich frag mich jetzt ernsthaft wie oft es noch vorkommt das jemand von dem "obersten Prozent" (früher genannt "die oberen 10.000") noch Bargeld in den Händen hat, da man ja in diesen Kreisen pflegt mit der goldenen Kreditkarte in der Hand auf diese Welt zu kommen ^^

jm2p Zeph
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20.10.2011 09:07 Uhr von Aschratt
 
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Alte Idee, aber gut! Es geht ja nicht darum den reichen ein schlechtes Gewissen zu machen, sondern darum die Fakten und Beweggründe der Bewegung unter die Leute zu bringen. Man könnte es auch "Eigentor" nennen: Kapitalismuskritische Argumente mit Hilfe des Kapitals verteilen. Sozusagen der Kapitalismus ausgenutzt um Kritik an ihm zu üben.

Die Idee ist aber nicht alt. Wir haben dieses Jahr bei einigen Asambleas in Berlin schon Geld bestempelt - das ist legal, so lange keine Sicherheitsmerkmale beschädigt werden. Das Geld verliert dadurch auch nicht an "Wert".

[ nachträglich editiert von Aschratt ]

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