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Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Griechenland soll Milliarden bringen

Da die Griechen etwa 200 Milliarden auch Schweizer Bankkonten horten, wird vermutet, dass vieles davon Schwarzgeld der Griechen ist. Nun haben sich die Schweizer bereit erklärt, über ein ähnliches Steuerabkommen zu verhandeln, wie es auch mit Deutschland angestrebt wird.

Ein solchen Abkommen soll mehrere Milliarden Euro in die griechische Haushaltskasse spülen und auch eine weitere Kapitalflucht verhindern.

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2010 haben die griechischen Bürger und Unternehmen ihre Konten bei den griechischen Banken geräumt und das Geld ins Ausland verbracht. Seitdem sollen mindestens 46 Milliarden Euro abgeflossen sein.


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WebReporter: Sire_Tom_de_Jank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Griechenland, Schwarzgeld, Steuerabkommen, Haushaltsbudget
Quelle: www.ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2011 12:23 Uhr von lina-i
 
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Bevor das Abkommen steht, wandert: das Geld weiter nach Luxemburg, Bahamas, etc.

Die griechische Bevölkerung tut alles, damit wir weiterhin gemolken werden, damit ihr Erspartes sogar noch wächst...
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19.10.2011 18:25 Uhr von MikeBison
 
+0 | -2
 
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Und auch miit 2000 Milliarden: Werden die "fleissigen" Griechen nicht gerettet

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