19.10.11 11:14 Uhr
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Abitur erhält mehr Relevanz als eine Ausbildung

Ein Streit zwischen den Gewerkschaften und Arbeitgebern auf der einen und den Kultusministern auf der anderen Seite, könnte den bildungsbereichsübergreifenden Qualifikationsrahmen zerstören. So planen die Kultusminister ein neues Modell für den "Deutschen Qualifikationsrahmen" (DQR).

Dieses Modell soll acht Abstufungen beinhalten, in dem die dreijährige duale Ausbildung (Stufe 3 bis 4) dem Hochschulreife(Stufe 5) untergestellt sein wird. Laut Gewerkschaften und Arbeitgebern sollte das Abitur sowie das Fachabitur auf der selben Stufe wie die duale Ausbildung stehen.

So könnte es passieren, dass immer weniger Abiturienten eine Ausbildung anfangen würden, da diese laut Modell ihrer Bildung untergestellt sein würde, was sich im Endeffekt auf die Bezahlung im Job und die Einstellungspraxis von Unternehmen auswirken würde.


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WebReporter: kostenix
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gewerkschaft, Ausbildung, Bezahlung, Abitur, Kultusminister
Quelle: www.sueddeutsche.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2011 11:14 Uhr von kostenix
 
+25 | -3
 
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In der Quelle könnt ihr die diversen Abschlüsse in ihren Abstufungen nachlesen.

Ich teile die Meinung der Gewerkschaften und Arbeitgeber und stelle selbst Praktische-Kenntnisse über die der Theoretischen-Kenntnisse. Getreu dem Motto "Theoretisch könnte ich die Aufgabe lösen, aber praktisch kann ich es nicht".
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19.10.2011 11:33 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+47 | -0
 
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Die Kultusminister können soviele Modelle für den "Deutschen Qualifikationsrahmen" planen wie sie wollen. Letztenendes entscheidet die Wirtschaft welcher Abschluß den höheren Stellenwert besitzt.
Fazit: Rausgeschmissenes Geld um Sesselpupser zu beschäftigen.
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19.10.2011 11:47 Uhr von kostenix
 
+4 | -1
 
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@BastB: danke für den Tipp, werde es zur Änderung weiterleiten :)
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19.10.2011 11:50 Uhr von KingPiKe
 
+13 | -5
 
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@BastB: Da hast du recht, aber so ist es doch auch gedacht. Abitur ist eigentlich nicht da, um danach eine Ausbildung anzufangen, sondern um studieren zu gehen.

Eine Ausbildung macht man nach der 10. Klasse. Lehrlingsmangel gibt es nur dadurch, dass sogar der Friseursalon um die Ecke Abitur für die Ausbildung verlangt.
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19.10.2011 12:00 Uhr von achjiae
 
+6 | -10
 
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BastB: Dafür gibt es FOS und BG.

Ein Abiturient, der eine Ausbildung anfängt, ist meiner Meinung nach Verschwendung.

Für welchen Beruf braucht man so ein breites Wissensspektrum, welches man beim Abitur erwirbt?
Für eine Ausbildung reicht meiner Meinung nach eine Fachbezogene schulische Weiterbildung.
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19.10.2011 12:01 Uhr von King_Fry
 
+7 | -2
 
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Ausbildungsberufe verlieren in vielen Branchen ihren ehemaligen Wert.

In der IT-Branche z.b. ist der Fachinformatiker eigentlich nichts mehr wert. Er war mal Admin, wird aber immer mehr zum PC und Drucker Träger.

Ich kanns in der IT Branche auch verstehen. Zahl ich einem Ausgelernten 2 - 2,5k oder einem mit Uniabschluss 3, der technisch gesehen Admin und auch Entwicklung und Planung in einem macht, ist für mich logisch.
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19.10.2011 12:06 Uhr von normalo78
 
+1 | -0
 
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Na super in meinen Augen eine Umverteilung der Last von Bildungskosten von den Unternehmen auf den Staat und damit den Steuerzahler. Außerdem durch die dann, begründet durch eine "schlechtere" Bildung, geringeren Löhne auch noch weiteres Einsparpotenzial der Firmen. Außerdem würden mehr Jugendliche erst mal das Abi machen, danach dann die Ausbildung, weil ohne Ausbildung gehts ja nunmal auch nicht, um später ein/en anständigen/s (na hoffentlich) Lohn/Gehalt zu erhalten und strömen somit später in den Arbeitsmarkt. Dadurch dann erst mal weniger Arbeitssuchende... Man man, wieviel Fliegen schlagen die eigentlich mit dieser Klappe, diese Gedankengänge kann man sicher noch weiter ausbauen...

Gruß

[ nachträglich editiert von normalo78 ]
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19.10.2011 12:15 Uhr von KingPiKe
 
+15 | -0
 
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@BastB: Naja, darüber könnte man jetzt ewig diskutieren.
Ich kenne auch Fälle, wo der Ausbilder quasi eine fertige Fachkraft verlangt hat, aber eben als Azubi. Man muss also am Probetag quasi schon alles können, ansonsten hat man pech gehabt.

Ob nun die Anforderungen für bestimmte Berufe wirklich gestiegen sind? Oder das Niveau der 10.-Klässler gesunken? In gewissen Teilen stimmt das sicher, aber nicht so stark, wie es gerne dargestellt wird.

Als Friseur braucht man kein Abitur. Als Bankkaufmann/-frau auch nicht unbedingt. Das nötige Wissen was einen da noch fehlt, sollte man eigentlich in der Ausbildung beigebracht bekommen. Da ist es keine Schande, wenn man das vorher eben noch nicht weiß.

Die wahren Gründe, warum lieber Abiturienten genommen werden ist (und das ist allein meine Meinung): Das Alter

Abiurienten sind mindestens 18 Jahre. Die dürfen Auto fahren, länger Arbeiten und stehen nicht so sehr unter Schutz wie Minderjährige. Man kann mit denen also viel mehr machen.
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19.10.2011 12:51 Uhr von lowlander
 
+1 | -0
 
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Eindimensionalität: Der DQR listet zwar für jede Stufe vier Qualifikatons-Felder, stuft aber eben im Endeffekt linear ein. Kein lineares Modell kann aber den Anforderungen der Lebenswirklichkeit (um den Begriff "Wirtschaft" zu vermeiden) gerecht werden. So gibt es Fachexperten, die Fachtheoretisch und Fachpraktisch auf Level 7 stehen müssen, aber ganz andere Sozialkompetenzen brauchen, als im DQR angegeben (was auf der Ebene nämlich nur noch Vorgesetztenkompetenzen sind). Fail!
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19.10.2011 13:18 Uhr von sicness66
 
+4 | -1
 
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Juhuuuuuuu: Und wieder wird am Bildungssystem rumgebastelt. Die Leittragenden sind wie immer die Auszubildenden.

Ich hätte da mal einen Tipp: 16 verschiedene Bildungssysteme abschaffen und massiv Geld in die Bildung investieren. Das wärs!
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19.10.2011 13:22 Uhr von Miem
 
+10 | -1
 
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Ich versuche: noch immer, das zu verstehen. Wieso soll ein Abitur ebensoviel wert sein wie eine fundierte Ausbildung und teilweise sogar mehr? Abitur ist ein Schulabschluss, weiter nichts. Ob es sich da um eine breitgefächerte Bildung handelt, ist auch noch die Frage, da man ja vieles abwählen kann.


Aber wenn ich das recht verstehe - ich selbst habe Mittlere Reife und schulische Ausbildung als DV-Kauffrau. Gibts heute nicht mehr, da die Ausbildung in vier Teilbereiche gesplittet wurde. Ich habe lange Zeit als Organisationsprogrammierer gearbeitet, das ist etwas, was auch Informatiker oft machen. Also Softwarepakete für Betriebe entwickeln, mit Kunden die nötigen Anforderungen besprechen oder durch Beobachtung der betrieblichen Vorgänge selbst herausfinden, was benötigt wird, dazu Schulungen und Betreuung der Hotline. Wenn ich das aber recht verstehe, soll jeder Abiturient höher eingestuft werden als ich, weil der das besser kann. Dabei habe ich bei einer Bewerbung sogar erfahren, dass die entsprechende Firma deshalb einen DV-Kaufmann suchte, weil sie einen Informatiker frisch von der Uni eingestellt hatte, der alles konnte - nur leider nicht programmieren. Er brauchte jemanden, der seine geistigen Höhenflüge dem System übersetzt ..... Aber vielleicht stehen Informatiker neuerdings auch unter der Stufe, auf der Abiturienten stehen.

Ich kenne auch etliche Betriebe, die Lehrlinge einstellen - privat und natürlich auch beruflich. Von vielen Geschäftsführern bekam ich schon zu hören, dass sie schon davon abgekommen sind, Abiturienten als Lehrlinge zu nehmen. Wie einer dazu sagte: "Von nichts eine Ahnung, aber große Klappe und beibringen kannste denen gar nichts, weil die nicht zuhören." Finde ich zwar sehr pauschal gesagt, aber das war tatsächlich die einhellige Meinung. Trotzdem verlangen viele Betriebe immer noch Abitur bei Lehrlingen, den Zusammenhang verstehe ich ehrlich gesagt immer noch nicht. Es ist ja nicht so, dass man auf dem Gymnasium mehr lernt - das auch, ok - sondern vor allem ANDERES.

Interessant finde ich ja auch, dass mein Vater, der in seiner Arbeit auch für die Lehrlinge verantwortlich war, nicht nur in den Werkstätten keine Abiturienten wollte, sondern auch im Büro nicht mehr - nachdem sich herausgestellt hatte, dass auch der 20. Lehrling mit Abi nicht in der Lage war, die Ablage der Briefe nach dem Alphabet vorzunehmen.
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19.10.2011 13:24 Uhr von kostenix
 
+4 | -0
 
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@H311dr1v0r: dieser Teil des Satzes wurde vom SN-Team bearbeitet da er, wie von BastB im 3. Post hier angemerkt, einen Fehler beinhaltete. Der von dir beanstandete Grammatik-Fail ist durch die SN-Korrektur entstanden.

[ nachträglich editiert von kostenix ]
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19.10.2011 13:50 Uhr von aminosaeure
 
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Meister zum Lehrling: "Feg mal die Werkstatt"

"Aber ich habe doch ein Abitur" entgegnet ihm da der Lehrling.

"Achso" sagt der Meister, "Dann zeige ich dir wie das geht"
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19.10.2011 13:55 Uhr von Chuzpe87
 
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Abitur und Ausbildung: Halte ich für Schwachsinn. Wie bereits schon erwähnt wurde, sucht der Chef oder der Personalleiter eines Betriebes sich immer noch denjenigen raus, den er am ehersten gebrauchen kann.

Und ich bin immer noch der Meinung, dass ohnehin Berufserfahrung das wichtigste Gut ist. Das kann man nicht erwerben, kaufen, gewinnen oder sonst was. Und dazu zählt dann wohl eher die Ausbildung als Plus.
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19.10.2011 14:16 Uhr von Mika_lxxvii
 
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was ich: bei der Sache nicht verstehe ist: der mit dem Abi kann noch nicht arbeiten gehen, der müsste entweder ´ne Ausbildung oder ein Studium anfangen, aber trotzdem soll der mehr wert sein als jemand der mit seinem Abschluss einer Erwerbstätigkeit nachgehen kann -.-

wie witzig...

in meiner ersten Ausbildung hat der extra jemanden über 18 mit Führerschein gesucht, damit man den Lieferdienst mit übernehmen kann

in meiner zweiten Ausbildung galt dann trotz meines Alters das Jugendarbeitsschutzgesetz, was es mir während meiner Ausbildung untersagt hat an einer Nachtwartung teilzunehmen, die ich selber wollte und vom Alter her auch gedurft hätte

ergo sollte man da vielleicht mal etwas mehr dran rum doktorn, außerdem kommt hinzu, dass das heutige System die 10. Klässler nicht mehr auf die Ausbildung und die dortigen Lehrmethoden vorbereitet, dass macht nämlich erst die 12./13. Klasse beim Abi

selber in beiden Lehren erlebt, die Lehrlinge hatten massive Probleme sich auf den Berufsschulalltag einzustellen, weil sie noch ihren Schulalltag gewohnt waren, die Abiturienten die ja auf´s Studium vorbereitet werden hatten diese Probleme nicht

weiterer Punkt der mir unklar ist: manche machen das Abitur nur, weil sie keinen Ausbildungsplatz abbekommen haben der ihren Wünschen entspricht, was ist mit denen?
was ist mit denen die während/nach dem Abitur feststellen, dass sie nicht studieren wollen?
was ist mit denen die keinen Studienplatz abbekommen, weil die Unis überfüllt sind?

die sollen dann alle nach dem Modell sich wieder abstufen? irgendwie zu kurz gedacht und die falschen Symptome behandelt
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19.10.2011 14:23 Uhr von Franz_Rammler
 
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<--- hauptschuile 1990
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19.10.2011 15:03 Uhr von frazerelite
 
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schuld ist und wird immer sein die wirtschaft
wäre die wirtschaft nicht so dumm gäbe es kaum arbeitslose
was wenn einer eine ausbildung gemacht hat und in dem job keine stelle findet aber trotzdem arbeiten will
man bekommt nur absagen wenn man keine ausbildung in dem jeweiligen bereich hat
wie wärs mit anlernen? bei den meisten berufen reicht anlernen locker die ausbildung ist eh immer allgemein und deckt den ganzen bereich ab aber wenn du in der buchhaltung ein paar vorgänge täglich abarbeitest könntest du da schnell drin eingearbeitet werden

dann sollte die wirtschaft honorarverträge überall einführen
man verlangt von einem menschen wenn er arbeiten will über zeitarbeitetsfirmen für 800 mon zu arbeiten
nach abzug aller fixkosten bleibt vll 100 euro
geht das auto kaputt verlierst du den job

firmen zahlen 40 euro die std an die zeitarbeitsfirmen
mit einem honorarvertrag zwischen dem arbeiter und der firma direkt bekommt er die 40 euro
leiharbeiter haben keinen sicheren arbeitsplatz daher ist die summe gerechtfertigt und hilft über pausen hinweg

in anderen eu staaten wie z.b. frankfreich und schweiz ist das schon lange normal, dass ein zeitarbeiter ca 50 % mehr lohn erhält als die festen angestellten für die gleiche arbeit

das problem sieht keiner aber es ist doch offensichtlich wenn man sich umsieht
kleinstadt mit 50000 einwohner und mehrere HUNDERT zeitarbeitsfirmen
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19.10.2011 15:24 Uhr von daaark9
 
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wie wäre es erstmal lehrer auszubilden , die nicht nur material hinterlegen ohne herrüberbringende fertigkeiten zu besitzen. heutzutage werden die schüler mit stoff zugeworfen dass es aus allen seiten herausquillt. das schlimmste daran ist nur: niemand versteht was er lernt, es wird nur kurzzeitgedächtniss für die prüfung hinterlegt ohne es je verstanden zu haben. masse statt klasse...
der schüler bleibt trotz guten noten dumm und die politiker und wirtschaft setzt die latte noch höher weil sie merken dass leute immer dümmer werden.
womit lösen wir das problem? natürlich nochmehr lernstoff.

tolle problemlösung!
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19.10.2011 15:34 Uhr von lowlander
 
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Mehrdimensionalität könnte man schaffen, indem die Qualifikationen (theoretisches Wissen, praktische Fertigkeiten, Sozialkompetenz und Selbständigkeit) in je einer eigenen Dimensionen aufgeführt würden. Das Niveau wäre dann die Länge des Vektors vom Nullpunkt zum Gegenpunkt des durch die Qualifikationsvektoren aufgezogenen Körpers. Das scheitert aber schon daran, dass sich die meisten Menschen keinen vierdimensionalen Raum vorstellen können ;-)

Davon abgesehen, dass das oben von mir genannte Problem nicht einmal mit diesem wesentlich komplexeren Modell abbildbar wäre. Dafür bräuchte es noch einen weiteren Schritt, dass nämlich nicht einmal alle Qualifikationen einer Achse aufeinander aufbauen, sondern einige auch ganz für sich den jeweiligen Qualifikationsvektor verlängern können, oder auch fehlen können, ohne dass er gar nicht mehr verlängerbar wäre.

So, wem das zu hoch ist, der möge mir ein Minus geben ;-)
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19.10.2011 15:49 Uhr von FrankaFra
 
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Okay, ein deutscher Witz: (mein einziger)

Was sagt ein arbeitsloser Lehrling zu einem Abiturienten, der Arbeit hat?

"Einmal Currywurst mit Pommes bitte."



:DD
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19.10.2011 16:02 Uhr von jo-82
 
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LOL: Abi in Sachsen ist wie Hauptschule in Bayern.
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19.10.2011 18:38 Uhr von jo-82
 
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Ei verbisch! Sachsen haben doch alle einen angeborenen Sprachfehler. Hochdeutsch hab ich zumindest von noch keinem gehört...

Nich alles ernst nehmen, ist nur Shortnews, da werden sogar Blogposts von Pottschalk & Co als Nachrichten verkauft.
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19.10.2011 20:17 Uhr von normalo78
 
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@frazerelite: Du irrst Dich gewaltig, in Zeitarbeitsfirmen wirst Du bei Einstellung nach Deiner Ausbildung + Berufserfahrung eingruppiert und bezahlt. Viel ist auch Verhandlungsgeschick. Die Zeitarbeitsfirmen bekommen von den Arbeitgebern beileibe keine 40 Euro/h gezahlt, das sind seltene Ausnahmen. Was sie bekommen hängt ebenso von der Tätigkeit ab, mit welcher der Leiharbeiter eingesetzt wird und fängt bei weniger als der Hälfte dessen an, was Du glaubst. Dafür tragen sie alle Nebenkosten und das Risiko. Ich will hier sicherlich nicht die Zeitarbeit verteidigen, aber man muss ja mal hier die Realität sehen.

Wenn Du also für 800 Euro/Monat arbeitest, dann liegt es schlichtweg daran, was Du aus Dir gemacht hast (oder von wem Du auch immer sprichst).

Gruß
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19.10.2011 22:58 Uhr von 1234321
 
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Wer heute noch arbeiten geht, macht sich nur zum Handlager für arrogante Akademiker.
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21.10.2011 07:38 Uhr von Agassiz
 
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@Jimboooo: ymmd xD

aber mal ehrlich.

is ja wohl klar, dass nen abitur mehr wert ist als ne ausbildung...

darum kann man ja auch nicht gleich studieren gehen wenn man ne ausbildung zum maler hat (nix gegen maler aber ich behaupte mal dass nen abitur schwerer ist als ne ausbildung zum maler) ... -.-´ wo ist der minushagel?


EDIT: es geht um menschen im gleichen alter. Is klar, dass ein Maler mit 30 Jahren Erfahrung "mehr Wert" ist als nen 19 Jähriger frisch aus der Ausbildung...

[ nachträglich editiert von Agassiz ]

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