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USA: Präsidentenfavorit Mitt Romney soll illegale Einwanderer beschäftigt haben

Eigentlich haben die Republikaner Mitt Romney und Rick Perry einen gemeinsamen Gegner: Den amtierenden US-Präsidenten Barack Obama, den sie im Amt ablösen wollen.

Doch in dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur bekämpfen sich nun auch beide mit harten Bandagen. Der Favorit Romney wird besonders hart herangekommen und sein mormonischer Glaube scheint ihm zu schaden.

In einem TV-Duell erhob Rick Perry dann auch noch harte Vorwürfe: Er behauptet, Romney habe illegale Einwanderer beschäftigt, obwohl er ein Jahr lang darüber Bescheid wusste. Nun wolle er scheinheilig strengere Einwanderungsregeln durchsetzen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Einwanderer, Mitt Romney, Rick Perry
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2011 11:23 Uhr von usambara
 
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alter Hut aus dem Jahr 2006.
Illegale gehören doch zum Normalzustand in wohlhabenden US-Haushalten, denn "Illegale" lassen sich leichter ausbeuten als "Legale"- wobei das echt eine derbe Bezeichnung ist für einen Menschen.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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19.10.2011 11:54 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ usambara: Echt derbe sind auch deine dämlichen und aus der Luft gegriffenen Unterstellungen.

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