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USA: Mann mit Riesenhoden benötigt eine Million US-Dollar für Operation

Ein 47-jähriger Amerikaner aus Las Vegas (Nevada) benötigt eine dringende Operation, um seinen Riesenhoden los zu werden.

Er leidet sehr unter dieser Anomalie, kann keine Hosen mehr anziehen. Die Krankheit nennt sich Hodenlymphödem.

Er sagte: "Ich will echte Freunde und eine Beziehung mit einer Frau haben." Nun muss er Geld für die eine Million US-Dollar teure Operation sammeln.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Mann, Gesundheit, Krankheit, Operation, Hoden
Quelle: www.thesun.co.uk

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2011 07:23 Uhr von Rechthaberei
 
+7 | -36
 
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19.10.2011 07:24 Uhr von Junginho
 
+68 | -6
 
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Krass: Sieht aus wie Crushial ;-)
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19.10.2011 07:57 Uhr von The_Outlaw
 
+18 | -7
 
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Hätte: er mal nur South Park geguckt, dann hätte er gewusst, dass man sich nicht stundenlang vor die Mikrowelle stellt.
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19.10.2011 08:13 Uhr von sagnet23
 
+37 | -5
 
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Das: zeigt wie das Gesundheitssystem in den USA arbeitet: Während wir uns hier in Deutschland darüber aufregen, dasss die Gesetzlichen Kassen immer teuerer werden (die privaten sowoeso), wäre man in den USA froh, wenn man nur Ansatzweise sowas hätte wie ein Gesundheitssystem.
Auch wenn unseres marode ist, und dringens saniert werden muss, ich bin froh, dass Krankenkassen hier keinThema sind, und dass die Kassen hier in Deutschland definitif fast alles übernehmen was medizinisch notwendig ist (einige ausnahmen mal abgesehen)
Aber so eine OP wäre hier unwahrscheinlich, weil die Kassen wahrscheinlich schon lange vorher Medikamente und Therapien bezahlt hätten.

Gruß

sagnet23
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19.10.2011 08:27 Uhr von dogdog
 
+40 | -7
 
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endlich mal jemand mit Eier in der Hose.. ;)
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19.10.2011 08:40 Uhr von akr6
 
+22 | -4
 
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1 Mio. Dollar: finde ich etwas viel Geld, oder?

ich glaube die Story und dem Typ, aber die Summe halte ich für "aus der Luft gegriffen".
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19.10.2011 08:48 Uhr von Bender-1729
 
+10 | -3
 
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@ sagnet23: "... und dass die Kassen hier in Deutschland definitif fast alles übernehmen was medizinisch notwendig ist."

LOL. Schonmal was an den Zähnen gehabt? Hier gilt in Deutschland mittlerweile leider das Sprichtwort: "Keine Kohle, keine Zähne." Ist leider Fakt.

Oder warst du schonmal über einen längeren Zeitraum krank und warst auf Krankengeld angewiesen? Da kannst du dein gewohntes Leben aber auch mal schön abschreiben, denn dann gibt es mal eben 1/3 weniger Gehalt pro Monat. Auch wenn du absolut nichts dafür kannst. Kannst du dir ja selber ausrechnen, was das für dich persönlich bedeuten würde.

Die Kassen zahlen nur, was unbedingt nötig ist, damit du grade nicht stirbst. Das ist aber auch alles. Unser Gesundheitssystem ist der letzte Dreck! Zugegeben, das System der USA ist der allerletzte Dreck, aber das macht die ganze Sache leider auch nicht viel besser.
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19.10.2011 08:49 Uhr von abymc1984
 
+4 | -9
 
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amerika ist ein VERBRECHER
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19.10.2011 09:36 Uhr von sagnet23
 
+6 | -5
 
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@dogdog was fürein Kommentar: Ich wünsch dir einen Leistenbruch und leichte komplikationen bei der OP dass dein scrotum komplett blau angelaufen ist (ist nur äusserlich) Die schmerzen im Hoden die dann 2 wochen anhalten zeigen dann auch dass du Eier in der Hose hast ...

@ Warpilein und @ Bender-1729

Ich habe uauch geschrieben, nur fast alles.
Dass es hier genügend Aufreger gibt, in denen Behandlungen angelehnt werden, oder Hilfsmittel verweigert werden ist mir auch klar.
Zum Thema Hörgeräte für Kinder: Hier hat sich die Beharrlichkeit ausgezahlt, mich würde interessieren welche Kasse hier angelehnt hat, da normalerweise bei Kindern nichts abgelehnt werden darf/kann was therapeutisch und medizinisch für die Gesundheit UND Entwicklung des Kindes notwendig ist. In der Tat gibt es einige Kassen die hier immer wieder versuchen ihrer Verpflichtung aus dem Weg zu gehen, die schlimmste hierbei ist die Zwangskasse, die Allgemein Ortskasse. Das dies kein Einzelfall ist, ist mir auch bekannt, allerdings muß man auch einräumen, dass die Kassen trotzdem auch regelmäßig überprüfen müssen, ob Fälle wie dieser auch sachlich korrekt sind, allerdings ist eine Begründung es gäbe die Gebärdensprache schon fast ein Grund die kommunale Dienstaufsicht oder ähnliches aufzusuchen um gegen solche selbstherrlichen Sachbearbeiter vorzugehen.

Was krankengeld angeht: Ja ich habe selbst über einen Zeitraumvon fast 8 Monaten Krankengeld erhalten, und glaub mir gerade bei Depression ist es absolut kontraproduktiv wenn zum Zustand selbst dann noch die Existenzängste kommen...

Und was die Zähne angeht: Es gibt ein Mittel wie du um Zahnersatz drumherumkommst: putzen!
Da halten die Zähne dann auch schon mal ein paar Jahre Länger. Und wenn man dann auch regelmäßig zur Kontrolle geht, dann wird auch billiger.
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19.10.2011 10:09 Uhr von ollolo
 
+2 | -4
 
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....nee, nee, nee ich würde mal eher sagen, daß die Operation höchstens 20.000 Dollar kostet, der Rest wird für die Entsorgung dieses Riesenhodens benötigt.....
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19.10.2011 10:31 Uhr von jpanse
 
+3 | -0
 
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Der Hoden Selber wird nicht: so gross sein. Lediglich die Flüssigkeit in der der Hoden gelagert ist ist im Überfluss vorhanden. Das bewirkt das sich der Sack übermässig ausdehnt.

Trotzdem schei**e. Dumm ist, dass die OP wohl wirlich nicht medizinisch notwendig ist. Das ist eher ein Kosmetisches Problem habe ich mir mal sagen lassen...

Allerdings schlägt es bei einer bestimmten Grösse in ein psychologisches Problem um was es wiederum medizinisch Notwenig macht.
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19.10.2011 10:52 Uhr von FrankaFra
 
+3 | -4
 
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Medizinisch notwendig und ratsam: Der ist nicht nur in seiner Beweglichkeit eingeschränkt, als auch sicherlich die Haut in sehr schlechtem Zustand (-> Dekubitus). Da könnten sich Infektionen bilden und offene Hautstellen machen oft mal eine Sepsis.

Daraus kann sich alles entwickeln, weshalb normalerweise in westlichen Staaten operiert wird, sobald man eine solche Problematik feststellt. Kann übrigens jedem passieren bei einem Mückenstich oder ner Blutabnahme.

Amerikas Gesundheitssystem ist richtig, richtig schlecht, weil nicht vorhanden. Ein paar Kilometer weiter nördlich und mit anderem Pass würde das selbst bei einem Obdachlosen operiert werden.

edit: Und mal ganz ehrlich: Es sieht einfach eklig aus.

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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19.10.2011 11:44 Uhr von Perisecor
 
+1 | -7
 
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Lebensnotwendige Operationen werden in den USA vom Staat übernommen, also auch bei Leuten ohne Krankenversicherung durchgeführt.

Ich persönlich mag keine Zwangsversicherungen wie es in Deutschland üblich ist - und nicht nur mir geht es so, sondern vielen Amerikanern.
"wäre man in den USA froh, wenn man nur Ansatzweise sowas hätte wie ein Gesundheitssystem"
Ist also schwachsinn. Wöllten wir ein solches Gesundheitssystem, hätten wir es.



Gerade von dir, Franka, hätte ich da doch etwas mehr Wissen erwartet.

Leute wie sagnet23 sitzen 5000km entfernt und haben keine Ahnung, das ist in Ordnung und interessiert niemanden.
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19.10.2011 12:16 Uhr von Bender-1729
 
+6 | -2
 
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@ sagnet23: "Und was die Zähne angeht: Es gibt ein Mittel wie du um Zahnersatz drumherumkommst: putzen!"

Weil man Zahnersatz ja auch nur braucht, wenn man sich die Zähne nicht putzt. Schonmal was von Unfällen oder erblich bedingten Zahnkrankheiten gehört?

Ein erbärmlicher Trollversuch ...

Ich habe z. B. selber ein Zahnimplantat, weil mir eine Zahnwurzel abgestorben ist und der Zahn nicht mehr zu retten war. Weisst du was die Kasse (teilweise) bezahlt hätte? Eine Brücke, für die noch 2 Nachbarzähne für die Befestigung mit ruiniert hätten werden müssen. Der langfristig wesentlich sinnvollere Einsatz eines Implantates wird dagegen mit 0,00 € unterstützt. Vielen Dank für soviel gesunden Menschenverstand. :P

[ nachträglich editiert von Bender-1729 ]
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19.10.2011 12:18 Uhr von TeleMaster
 
+1 | -3
 
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@perisecor: Fast exakt denselben Wortlaut wollte ich auch gerade schreiben.
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19.10.2011 13:16 Uhr von deraufdersucheist
 
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Ich kann mir: keine OP vorstellen die 1 Million verschlingen soll! Eine grosse Operation am offenen Herz kostet schnell mal an die 150´000.--, aber vor allem wegen der Zeit NACH der Operation. Also warum bitte schön soll das Entfernen eines Hodens soviel kosten? Unser Veterinär macht das sicher für ein paar Hunderter....
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19.10.2011 14:15 Uhr von FrankaFra
 
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Persicor: Du denkst also, diese Operation ist nicht lebensnotwendig?
Erklär mir bitte dann die Kategorien.
Selbst eine Fehlstellung, die eine Gefahr für das Leben darstellen kann, wird als lebensnotwendig klassifiziert.

Der Staat übernimmt es, wenn ich halb zerquetscht am Strassenrand liege, das ist wahr. Wie ist es aber mit Stents? Oder Shunts?
Solange mein Herz schlägt und ich einigermassen laufen kann, machen die gar nichts. Dann wird eben solange gewartet, bis du kollabierst. Bei aller Liebe, so ist es nunmal.

Nein, ich bin nicht der Meinung, dass der Großteil der Amerikaner nicht gerne ein solches Gesundheitssystem hätte. Im Gegenteil. Ich glaube, dass viel zu viele Familien sogar sehr gerne so eines hätten.

Okay, du bist Südfreund, du kennst dich besser aus, aber einige der Anführungen kannst du sicher heimlich abnicken.
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19.10.2011 16:12 Uhr von Perisecor
 
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@ FrankaFra: "Du denkst also, diese Operation ist nicht lebensnotwendig?"

Ich habe überhaupt keine Ahnung - ich habe weder Medizin studiert, noch mich irgendwie in diese Richtung fortgebildet.

Mir ist auch durchaus bewusst, dass Versicherungen - egal welcher Art und egal in welchem Land - durchaus auch berechtigte Ansprüche ablehnen. Ich gehe jedoch davon aus, dass diese Schritte alle gegangen wurden, sonst hätte sich dieser Mann nicht an die Medien gerichtet.



"Solange mein Herz schlägt und ich einigermassen laufen kann, machen die gar nichts. Dann wird eben solange gewartet, bis du kollabierst. Bei aller Liebe, so ist es nunmal. "

Auch wenn du es überspitzt ausgedrückt hast, du hast natürlich recht. Aber - und das ist ein großes Aber - hier geht es ja auch um absolute staatliche Nothilfen.

Möchte man eine Gesundheitsvorsorge, welche darüber hinaus geht, kann man sich auf mehrere Arten versichern.

Selbst Leute mit einem miesen Job und wirklich geringem Einkommen ohne Krankenversicherung können sich Grundtarife leisten.

Wer bewusst keine Krankenversicherung abschließt und das dadurch gesparte Geld nicht für eventuelle Notfälle zur Seite legt, sondern anderweitig ausgibt, der hat eben einfach pech gehabt.


"Ich glaube, dass viel zu viele Familien sogar sehr gerne so eines hätten. "

Dann gäbe es das längst. Den letzten Versuch hat Obama angetreten und, ganz überraschend, wurde er nicht mit 90% aller Stimmen gewählt bzw. die Demokraten im Allgemeinen wurden sogar, u.a. wegen dieses Themas, abgestraft.


Ich persönlich habe keine Lust
a) für Leute aufzukommen, die sich selbst zu fein dafür waren, eine entsprechende Versicherung abzuschließen
b) ihr Geld dadurch gespartes Geld nicht für den Notfall angelegt haben, sondern sich lieber einen TV, Auto etc. gekauft haben
c) massig Geld für eine Zwangsversicherung zu zahlen, welche letztlich nichts bringt

Ich sehe das doch aktuell bzw. auch bei deutschen Kollegen. Brille? Muss man selbst zahlen, sowohl Gestell als auch Gläser.
Schielen bzw. schlechte Augen werden erst sehr spät operiert, lasern wird teilweise garnicht übernommen.

Ähnliches Spiel bei den Zähnen. Ordentliche Implantate mit allem Drum und Dran kosten ~40.000€, die Krankenkassen übernehmen etwa 1.200€.


Jetzt gibt es natürlich auch das andere Bild - Ärzteflatrate für 10€ pro Quartal. Das ist zwar an und für sich ganz toll, allerdings habe ich in der Regel andere Hobbys, als 24/7 in irgendwelchen Wartezimmern zu verbringen.


Wer natürlich 4-5 schwere Autounfälle o.ä. pro Jahr hat oder eine seltene und schwere Krankheit, der profitiert vom System. Alle anderen zahlen massig drauf.


Das ist schon alleine deswegen so, weil jeder Mensch für andere Krankheiten anfällig ist. Ich habe z.B. keine perfekten Augen, deshalb beinhaltet meine Versicherung in den USA so ziemlich alles, was in diese Richtung geht. Dafür habe ich dann andere Pakete weggelassen bzw. nicht so stark abgesichert.

Unter´m Strich zahle ich ähnlich viel als ich in Deutschland zahlen müsste, dafür bekomme ich aber auch genau dann etwas, wenn ich es brauche - und nicht nur dann, wenn eine Krankenkasse es für angemessen hält.


Und mich zu sowas wie einer Versicherung zwingen lassen geht schon mal garnicht.
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19.10.2011 17:51 Uhr von Marky
 
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Ach: das ist doch noch gar nichts!

Der kerl hier ist noch ärmer dran

http://www.clipfish.de/...
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19.10.2011 21:14 Uhr von Renek85
 
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In der Quelle steht was von 7 Operationen!
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19.10.2011 21:14 Uhr von Misuke
 
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EIER WIR BRAUCHEN EIER: würde ein Torwart sagen ..soll sich bei Bayern bewerben Müller Wohlfahrt macht das schon
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20.10.2011 09:40 Uhr von Acun87
 
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alter alter: der tut mir ja irgendwie leid und so... aber stellt euch mal vor der kommt zum schuss :D hahahaHAHAHA
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20.10.2011 10:14 Uhr von demiono
 
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ich frage mich gerade, ob dieser mutierte Riesenhoden auch entsprechend mehr Samen produziert .....denn dann würde zumindest er dem Wunsch nach: "Oh ja, bitte, spritxx mich voll" endlich mal in einem ausreichendem Maße erfülllen können

[ nachträglich editiert von demiono ]
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24.10.2011 16:56 Uhr von aquarius565
 
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Das ist eine schlimme Krankheit. Ich habe von Hodenödem schon gehört, aber noch nie einen solch Kranken gesehen. Wenn die Testikel durch Wasser auf Riesengröße anschwellen, ist das sehr tragisch. Er lässt sich hoffentlich nicht entmannen, damit er diese Qual nicht weiter zu ertragen braucht.

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