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Paris: Luxushotel Ritz wird saniert und hunderte Angestellte deshalb gefeuert

Das Ritz in Paris ist das wohl berühmteste Hotel in ganz Frankreich und schließt nun für zwei Jahre seine Pforten.

Das Gebäude muss komplett saniert werden. Deshalb werden über 450 Angestellte gefeuert.

Das Ritz wird nur 30 seiner Angestellten behalten, die dann die Wiedereröffnung vorbereiten sollen. Das Hotel gehört dem Vater von Lady Dianas letzten Freund Dodi, Mohammed al-Fayed.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Reise, Paris, Hotel, Angestellte, Sanierung, Luxushotel
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2011 18:04 Uhr von Bayernpower71
 
+17 | -2
 
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und? ein völlig normaler Prozess. Das Ritz macht 2 Jahre zu. Zwar blöde für die Angestellten, aber ändert ja nix.

Zumal die Angestellten schnell wieder unterkommen könnten. Nur weil das Ritz 2 Jahre schließt kommen nicht weniger betuchte Leute nach Paris. Die steigen halt dann woanders ab. Und die brauchen dann zusätzliches Personal. Und mit der Referenz Ritz ist da schon mal die erste Tür geöffnet.
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18.10.2011 19:25 Uhr von rolf.w
 
+3 | -2
 
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@Bayernpower71: Sooooo normal ist das gar nicht, zumindest nicht in der Dimension. 450 werden entlassen, 30 dürfen bleiben.
Diese 30 sollen jetzt 2 Jahre lang die Wiedereröffnung planen?!?!
So eine Planung dauert normal ca. 6-9 Monate, wobei selbst das eher eine Terminzusammenführung als eine wirkliche Planungszeit ist. Ich meine, man muss zusehen, dass die gewünschten "Stars" auch Termine frei haben.
Aber zurück zu den 30 die bleiben dürfen. Ich vermute hier ganz fest, dass es sich um die reine Managementebene handelt und nicht ein einziger Kellner oder ein einziges Zimmermädchen dabei sein wird.
Dabei könnte man genau die als Hilfskräfte durchaus weiter beschäftigen. Zimmer ausräumen, Tapeten abziehen, Teppiche entfernen etc. könnten die auch und würden es wahrscheinlich auch lieber tun als arbeitslos zum Amt zu laufen. Einen neuen Job können sie sich parallel dazu immer noch suchen.
Natürlich müssten entsprechende Verträge/Änderungskündigungen/Versicherungen her, aber es wäre machbar.

Es ist aber sehr viel einfacher, einen Architekten zu beauftragen, der dann etliche Subs und Leiharbeiter anheuert.
Allein das rekrutieren einer neuen Crew dürfte langwierig werden, denn nicht jeder wird zurückkommen. Fies ist es auch, wenn jemand zurückkommt, seine Betriebszugehörigkeit aber wieder bei Null beginnt.
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18.10.2011 20:00 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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@Lewis Montra Altron: Ist nicht der einzige Fehler: >Das Hotel gehört dem Vater von Lady Dianas letzten Freund Dodi, Mohammed al-Fayed.<

Da müsste es "letztem" heissen. Und die Satzstellung wäre andersherum eleganter. Ist aber dann wahrscheinlich zu nah an der Quelle.

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