18.10.11 12:05 Uhr
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Nach Prügel-Attacke in Berliner U-Bahn: Opfer moniert mangelnde Zivilcourage

Am vergangenen Wochenende ist ein junges Pärchen Ziel einer sechsköpfigen U-Bahn-Schläger-Bande geworden, bei dem der 21-Jährige mit einer gebrochenen Nase im Krankenhaus behandelt werden musste. (ShortNews berichtete)

Die Begleiterin des Opfers moniert die mangelnde Zivilcourage der anderen Personen, die sich zum Tatzeitpunkt in der U-Bahn befanden. "Ich habe die Leute angefleht, etwas zu tun, doch die haben einfach nur auf ihre Handys gestarrt", so die 20-Jährige.

Laut ihrer Aussage fingen sogar einige Passagiere an zu Lachen. Erst nach drei Haltestationen war die 20-Jährige in der Lage, ihren Freund aus der Bahn zu ziehen. Die Opfer sind immer noch unerkannt.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Bahn, Attacke, U-Bahn, Prügel, Zivilcourage
Quelle: www.bild.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2011 12:05 Uhr von nightfly85
 
+19 | -4
 
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Es ist wieder so klar - die U-Bahn ist voll, und keiner tut was. Jeder hat Angst, der Nächste zu sein.
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18.10.2011 12:09 Uhr von DaFuerst
 
+14 | -2
 
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Warum werden hier keine Zugbegleiter, oder sonstiges eingesetzt, um solchen Vorfällen vorzubeugen? Immerhin gibt es doch auch die "DB Security" an manchen Bahnhöfen.
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18.10.2011 12:18 Uhr von FrankaFra
 
+20 | -6
 
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Zugbegleiter? Um einer Gesellschaft beizubringen, dass es mehr gibt, als den eigenen Hintern bedarf es keiner Sicherheitsleute. In anderen Ländern gehts doch auch, nur in Deutschland nicht. Warum finde ich noch raus Vielleicht liegt es daran, dass jeder sich über dan anderen stellen MUSS, wenn er es denn schon nicht mit Leistung schafft, dann eben durch eine solche Haltung.

Aber wenn man hier liest, dass die meisten sogar 800 Euro behalten würden, die sie finden, wundert mich das gar nicht. Im Gegenteil bin ich überrascht, dass sich hier aufgeregt wird.

Die Gesellschaft muss wieder anfangen, ihre Devianten selbst zur Ordnung zu rufen. Auf andere verlassen bringt gar nichts, sonst benötigen wir für jeden Einwohner einen Sicherheitsmann vom Staat.

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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18.10.2011 12:22 Uhr von Lucianus
 
+29 | -3
 
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Wenn: Ich sicher sein könnte, das mein Eingreifen nicht gegen mich verwendet wird, würde ich viel eher eingreifen.

Das Problem ist, das ich gegen 6 Personen nicht nett Fragen würde das sie es lassen, sondern so schnell wie möglich Versuchen würde die Fronten auszugleichen.

Und das würde mir doch mit sicherheit als "Unverhätnissmässige Gewalt" angekreidet.

Das heisst die einzige möglichkeit "zivilcourage" zu zeigen ohne selbst in die Griffel der Täterschutz-Anwälte zu geraten ist, wenn man selbst mit einer X mann starken (im besten fall Muskelpakete) Gruppe unterwegs ist, das dastehen und "BÖSE" sagen ausreicht.

Wenn so eine Gruppe allerdings unterwegs ist, kommt meistens keine kleinere Gruppe auf die idee irgendjemanden zu verhaun.

Kurz: Ehe nichts an den gesetzen zur "zivilcourage" geändert wird, werde ich, so leid mir das tut, nichts machen ausser die Polizei via Handy zu verständigen, und/oder das ganze aufzunehmen.

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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18.10.2011 12:22 Uhr von ted1405
 
+9 | -0
 
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@DaFuerst: Das endet dann vermutlich nur so wie hier:
http://www.shortnews.de/...

Das Problem ist doch ein anderes:
wie viele Zugbegleiter müsste man denn in einen Zug hineinpacken, damit es wirklich sicher wäre?

Andererseits sind doch mehr als genügend "Zugbegleiter" alias Fahrgäste anwesend. Wenn die Zivilcourage nur bei der Hälfte der Fahrgäste gegeben wäre, dann bräuchte es absolut keinen Zugbegleiter.
Aber die Menschen haben Angst, sie lassen sich von ein paar wenigen unterbuttern ohne zu überreißen, daß sie in ihrer Gesamtheit deutlich überlegen wären.

Natürlich verständlich, dennoch auch traurig.
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18.10.2011 12:31 Uhr von Bergab
 
+24 | -1
 
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Vielleicht: liegts auch nur daran weil in Deutschland Täterschutz vor Opferschutz steht ?
Wenn ich jmd helfe und bekomm ein Messer in den Rücken, wer hilft dann MEINER Familie ?
Kommen dann die vielen Politiker die Zivilcourage predigen, aber Gesetze verfassen die Täter mit Samthandschuhen anfassen, und helfen dann ?
Fakt ist wenn ich Hops geh steht meine Familie vor dem Nichts. Solange in Deutschland sich von der Politik keiner um die Opfer kümmert sondern nur klugscheißt, wird sich das auch nicht ändern.
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18.10.2011 12:40 Uhr von 1234321
 
+0 | -4
 
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Vielleicht hilft eine Sprenkleranlage, mit Reizgas, die man im Notfall auslösen könnte.

[ nachträglich editiert von 1234321 ]
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18.10.2011 12:43 Uhr von Klassenfeind
 
+11 | -3
 
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Solange in unserem Land: Täterschutz vor Opferschutz geht, wird sich nicht´s ändern...
Ausserdem, wer hilft den Leuten die Zivilcourage bewiesen haben und einige Zeit in´s Krankenhaus müssen, davor, von ihrem Chef gefeuert zu werden ??

Und wehe, der Täter erleidet bei seiner Festnahme ein "Aua,Aua" na dann ist erst was los da melden sich sofort die "Grünen", dann interesiert sich keine Sau mehr für den Helfer sondern nur noch für den Täter...ist er gut untergebracht, werden die Menschenrechte des Täters beachtet,hat er eine gute Rechtsvertretung..wird der pöse Polizist, der ihn zu hart angefasst hat, auch jah bestraft...usw.usw. ..
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18.10.2011 12:49 Uhr von Phyra
 
+9 | -0
 
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letzter satz:
"Die Opfer sind immer noch unerkannt." da stimmt was nicht
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18.10.2011 12:55 Uhr von quade34
 
+2 | -2
 
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ich vermisse: die Post´s der Leute, die immer gegen alles sind und staatliche Gewalt, sowie Zivilcourage der Anständigen ablehnen. Wo sind heute die Hasser?
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18.10.2011 12:58 Uhr von FrankaFra
 
+5 | -5
 
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Angst und Ausreden: Gebt es doch zu.

Es gibt ganz klare Regelungen im Bereich der Notwehr und Nothilfe. Hab ich gerade nachgesehen. Da ist nichts mit Samthandschuhen usw.

Notbremse ziehen. Rumschreien. Polizei rufen. Leute ermutigen. Zuschlagen. Man muss sie ja nicht totschlagen.

Alles kann man machen, nur tun es die wenigsten. Einfach aus Angst. Und dann wird sich hinter Ausreden versteckt. Sieht man doch hier auch.
Da sind alle Schuld, und einem selber sind nunmal die Hände gebunden. Ja, klar. :) Die da oben sollen.... ja, dann werde ich.... na klar.

Schaut zu, wie euer Land den Bach runtergeht.
Dann wundert euch aber auch nicht.
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18.10.2011 13:01 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
+4 | -6
 
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hier haben immer Alle eine grosse Klappe: wenn es darum geht einen auf dicke Hose zu machen oder gegen die bösen kriminellen Ausländer zu pöbeln.
Auf der Straße verdrückt man sich dann lieber pfeifend und tut als hätte man nichts gesehen.
Später hält man dann peinliche Vorträge zum Thema "Täterschutz" oder "Wer hilft ist nachher der Dumme".

[ nachträglich editiert von Reklamations-Kantolz ]
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18.10.2011 13:04 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -2
 
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Ich wuerd auch nicht alleine auf die zu gehen ich wuerd aber mein Handy zuecken, von anwesenden Verweigerern ein Foto machen und sie dann fragen, ob sie mir helfen oder ob ich das Foto spaeter verwenden muss, um die Personen herauszufinden, die mit unterlassener Hilfeleistung geglaenzt haben...vieleicht rappen die sich dann auf und wissen beim naechsten Mal, dass die Taeter gegen mehrere Menschen keine Chance haben...so laeuft es auch beim arabischen Fruehling etc...aber gut in Deutschland haben wir immer Herbst...
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18.10.2011 13:14 Uhr von Polyhymnia
 
+4 | -1
 
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Angst vor Zivilcourage? Wie wärs wenn man einfach die Polizei ruft? Dazu braucht man keine eigene 10-Mann Schlägertruppe und man wird auch nicht wegen unverhältnismässiger Gewalt angezeigt.
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18.10.2011 14:01 Uhr von Dino_A
 
+7 | -1
 
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Vor einem Jahr hat mich und meine Freundin ein anderes Pärchen übel angefahren.

Der "Mann" hat mich insgesamt 4 mal angegriffen. Ich konnte alle Angriffe abwehren. Allerdings habe ich beim 4ten Angriff nicht auf "ausweichen" gesetzt sondern auf "draufhauen". Diese 3 Schläge haben mich nun 4000 Euro gekostet.

Zivilcourage mein Arsch!
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18.10.2011 14:18 Uhr von EIKATG
 
+2 | -0
 
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Man sollte: mal darüber nachdenken Ubahnschlägern und Co ein dauerhaftes Hausverbot zu erteilen. 5 Jahre sollten ja als Erststrafe ok sein. Sollte dann nochmals jemand negativ auffallen---> lebenslanges Verbot
D.h. wenn einer sowas macht darf er nicht mehr "mitfahren" bzw das Gelände betreten.
Das kann man auch relativ einfach machen indem man an den Haltestellen ein Einlasskontrollsystem installiert.
Sollen die Pfeifen doch laufen oder Fahrad fahren... Für diesen Fall hoffe ich auf minus 20 Grad und Schneefall das man die Hand nichtmehr vor Augen sieht!
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18.10.2011 14:33 Uhr von Sonnflora
 
+5 | -1
 
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Lucianus hat schon recht: Leider kann man bei unserem dämlichen Rechtssystem keine Zivilcourage zeigen.

Was will man denn machen in der U-Bahn?
1.Das wirkungsvollste wäre den Täter auszuschalten, das heißt dem kräftig eine überzubraten. Nur so wäre das Opfer vor weiteren Schlägen zu schützen. Nur kann man dann damit rechnen, daß man vom Täter wegen Körperverletzung angezeigt wird und darf dem dann Schmerzensgeld oder sogar eine Rente zahlen. Die Grenze zum Unverhältnismäßig ist nämlich mehr als schwammig.
2. Möglichkeit wäre Polizei rufen. Gut und schön. Nur bis die da sind ist meist alles vorbei, das Opfer wurde weitergequält und der Täter weg. Vielleicht haben die, die bei dem Fall hier aufs Handy gestarrt haben ja in Wirklichkeit die Polizei verständigt. Nur natürlich nicht so auffällig, daß die Täter das mitkriegen.
3. Notbremse ziehen? Nutzt auch nicht viel, der Zug hält sowieso erst im nächsten Bahnhof und ehe der Zugführer da ist bzw. was machen kann, ist auch alles zu spät, das Opfer wurde noch weiter gequält und der Täter ist über alle Berge.

Also WAS SOLL MAN MACHEN?

[ nachträglich editiert von Sonnflora ]
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18.10.2011 14:33 Uhr von Neapolitaner
 
+3 | -0
 
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Realitätsnähe. Die Polizei zu rufen als das Richtige hinzustellen ist absoluter Schwachsinn. Das ist einfach, nur bringt das dem Opfer nichts. Wenn die Angreifer oder der Angreifer nicht von alleine aufhören, landet das Opfer im Rollstuhl oder gleich in den Sarg, man muss also sofort angreifen.

Und das funktioniert nur wie Lucianus schon sagte, indem man schnellstmöglich die Fronten klärt. Wobei wir jetzt bei dem deutschen Täterschutz sind. Wenn man eingreift und gewinnt, muss man wie ein Täter flüchten.

Das ist der Knackpunkt. Die einzigen die damit leben können, jemanden platt zu machen um einen anderen zu retten, und dann noch der Böse zu sein, kommen jetzt in der Gesellschaft nicht gerade häufig vor...

EDIT: ok, Sonnflora war schneller.

[ nachträglich editiert von Neapolitaner ]
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18.10.2011 14:53 Uhr von EvilMoe523
 
+2 | -0
 
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@ FrankaFra: Ja,

schön -Notwehr- und -Nothilfe- , dass mag theoretisch sogar zutreffen, dass man z.B. im Notfall irgendwo eine Scheibe einschlagen darf um Gefahr von Jemanden abzuwenden, aber greift man in das Geschehen ein wenn sich zwei oder mehrere Leute "streiten", hat man in Deutschland in der heutigen Zeit echt oftmals den Zappen.

Es wurden schon viele Helden sinnloserweise extrem hoch belangt, weil die Täter plötzlich klagen, wenn man sie von den Opfern etwas unsanft fern hielt. Gut, Geld oder eine potentielle Klage gegen mich, wäre bei mir definitiv nicht das Motiv mich aus dem Geschehen fern zu halten, ich geb ganz offen zu, dass man heut zu Tage bei solchen Aktionen und aggressiven Pack wirklich drei mal überlegen muss, ob man da nicht mit nem Messer in der Brust wieder rausgeht.

Das einzige Sinnvolle ist da in der Tat, Handy zücken und Polizei rufen. Das hätten die Leute in der Tat tun sollen. Notbremse ist auch eine Idee, wobei ich mich da Frage wieso die Freundin sie nicht betätigt hat... dann hätte man sogar die Täter.
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18.10.2011 16:16 Uhr von StrammerBursche
 
+0 | -4
 
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Coole Story: Wie kommt es, dass die anderen Gäste nicht angegriffen wurden und die "Opfer" sogar ausgelacht haben?
Nur bei SN können die ganzen Schwafler über mir, ihre grenzenlose Dummheit rausposaunen. Die Welt da draußen ist aber aber nicht schwarz oder weiß. Das zu kapieren scheint wohl eine große intellektuelle Leistung zu sein. Lieber gleich in „gut“ und „böse“ einteilen.
Es hat sicherlich eine Vorgeschichte gegeben und das Paar, hat auch so seinen Teil dazu beigetragen. Klar, dass sie das jetzt so darstellt, als wär alles einfach aus heiterem Himmel passiert.
Wenn ich sehe, dass da sechs Halbaffen umeinander stehen, dann verhalte ich mich defensiv, wenn ich keine Schlägerei riskieren will.
Und wenn ich das nicht mache, dann muss man halt die nun wirklich nicht schwer vorhersehbaren Konsequenzen tragen.

Als Nebenstehender Fahrgast würde ich einen Scheiß tun um mich wegen zwei Idioten die aneinander geraten, irgendwie in Gefahr zu bringen.
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18.10.2011 16:20 Uhr von Bayernpower71
 
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der Gruppe: gehört eine ordentliche Kieferprellung beigebracht. Und Schmerzmittel-Verbot. Mal kucken wie lustig die es finden 3 Wochen nur unter schmerzen kauen zu können, Döner ist dann auch nicht mehr, weil se das Maul nicht mehr so weit aufbekommen ohne vor Schmerzen schreien zu müssen.

Kenn das, hab im Fußball mal nen anderen Kopf auf die Fresse bekommen (keine Absicht, halt dumm gelaufen). Tut höllisch weh das ganze.

Oder ne geschmeidige Rippenprellung. Sauberes Gefühl, wenn wochenlang husten, niesen und lachen nur noch unter Schmerzen geht.

Ich glaube das ist die einzige Sprache die solche Schlägertrupps verstehen.

Aber das wäre Auge um Auge, nicht korrekt in einem Rechtsstaat.
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18.10.2011 21:25 Uhr von indi1234
 
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Lt. unserer: Gesetzgebung heisst es, dass jeder, auch wenn man sich nur der eigenen Haut erwehrt, lediglich zu angemessenen Mitteln greifen darf.

Was immer das heissen mag.

Wie sieht es denn aus, wenn, wie in diesem Fall, sechs Leute vor einem stehen?

Welche Gegenwehrmaßnahmen sind hier denn angemessen?

Wenn es nach mir gehen würde, ich würde mit meiner Schrotflinte dagegen halten.

Nichts desto trotz spiegelt dieses "gleichgültige" Verhalten der U-Bahn Fahrer die Deutsche Mentalität wider.

Die Deutsche Justiz macht es, trotz allem, diesen "Menschen" leicht, da sie sich mehr Sorgen um das weitere Leben der Täter macht, als um die Interessen der Opfer.

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