18.10.11 10:40 Uhr
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Krankenkassen-Mindestbeitrag steigt 2012 an

Der Mindestbeitrag zur gesetzlichen Krankenkasse wird im Jahr 2012 ansteigen. Allerdings liegt dies nicht am Beitragssatz - der bleibt unverändert.

Doch die Bezugsgrößen, auf die der Beitragssatz angewendet wird, werden angepasst. Im Osten ändert sich zwar nichts, doch die Mindestbemessungsgrundlage in den alten Ländern steigt.

Als Folge erhöhen sich im Westen die Mindestbeiträge zu Krankenkasse und Pflegeversicherung. Relevant ist dies u. a. für die freiwillig versicherten Mitglieder der gesetzlichen Kassen.


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WebReporter: just-kidding
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krankenkasse, Beitrag, Krankenversicherung, Steigerung
Quelle: www.mixed-zone.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2011 12:06 Uhr von Klassenfeind
 
+0 | -3
 
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Seit wann ist man bei einer: Gesetzlichen Krankenkasse f r e i w i l l i g versichert ????
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18.10.2011 12:15 Uhr von just-kidding
 
+1 | -0
 
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@ Klassenfeind: Du wirst es vielleicht nicht glauben - aber das gibt´s tatsächlich. ;-)
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18.10.2011 12:53 Uhr von Starbird05
 
+1 | -0
 
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@Klassenfeind: z.b.
Ein Kind mit 23 Jahren wohnt bei seinen Eltern, hat aus gelernt und bekommt kein Harz 4 weil die Eltern zu viel verdienen... dann muss sich das Kind Freiwillig versichern da es sonst keinen Krankenversicherungsschutz gibt....
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18.10.2011 14:34 Uhr von Klassenfeind
 
+0 | -2
 
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Du merkst aber schon: das muss und freiwillig nicht zusammenpasst...
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18.10.2011 14:44 Uhr von Starbird05
 
+1 | -0
 
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Es passt auch nicht zusammen: Das Deutschland Unmengen an Geld in die EU steckt und wir dafür zahlen dürfen....

Es ist leider nicht so, wie wir es immer gerne haben möchten
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18.10.2011 15:37 Uhr von Berufspsycho
 
+0 | -1
 
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Wer über der JAEG verdient, der ist freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Kasse, eben so wie die meisten Selbstständigen, welche freiwillige Mitglieder sind.

Die JAEG ist übrigens die Jahresarbeitsentgeltgrenze (49.500€ Bruttoeinkommen), die man überschreiten muss um die (meist) preiswerteren Privatversicherungen zu dürfen.

Der Artikel ist aber unvollständig wiedergegeben, denn die Höchstverdiener interessiert nicht der Mindestbeitrag, sondern die Beitragsbemessungsgrenze (= Wie viel von meinem Einkommen wird zur Anrechnung meines Zahlbeitrags heran gezogen?).

Tante Edith: Die Quelle ist ja mal grausam sche*ße!

[ nachträglich editiert von Berufspsycho ]
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18.10.2011 17:48 Uhr von just-kidding
 
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Um die Höchstverdiener geht es hier ja auch überhaupt nicht...

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