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Chemnitz: Junger Mann rennt vermutlich wegen Liebeskummer vor Sattelzug

Am späten Sonntagabend kam es auf der Bundesautobahn A4 in der Nähe der Anschlussstelle Chemnitz-Mitte zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 27-jähriger Mann warf sich vor einen fahrenden Sattelzug aus Litauen.

"Der Chemnitzer war sofort tot.", so ein Polizeisprecher. Der junge Mann wurde durch die Luft geschleudert und blieb auf dem Standstreifen liegen. Der 29-jährige Fahrer des Sattelzuges bekam einen Schock und musste von der Feuerwehr betreut werden.

Nach Angaben der Polizei handelte der 27-Jährige vermutlich in Selbstmordabsicht, sein Motiv könnte Liebeskummer gewesen sein.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Chemnitz, Liebeskummer, Sattelzug
Quelle: www.sz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2011 11:31 Uhr von jpanse
 
+2 | -1
 
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Wenn es so ist wie im Artikel beschrieben: Arschloch...
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18.10.2011 12:31 Uhr von 1234321
 
+0 | -2
 
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blöde Ex-Freundin: Wäre sie nicht mit dem Internetlover fremd gegangen, würde der Chemnitzer noch leben.
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18.10.2011 13:10 Uhr von jpanse
 
+3 | -1
 
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@ Troll: schon klar...

Hätte es Smith & Wesson nicht gegeben würden soviele Menschen noch leben...

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