17.10.11 19:30 Uhr
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Streiks in Griechenland: Militär soll sich nun um haushohen Müll kümmern

Bereits seit geraumer Zeit streikt die Müllabfuhr in Griechenland und es stapeln sich in den Straßen des Landes Berge von stinkendem Unrat.

Nun soll die Armee im Kampf gegen die Müllberge eingesetzt werden, denn seit zehn Tagen verweigert die Müllabfuhr die Arbeit.

Griechenlands Gewerkschaften wollen den Arbeitskampf auch weiterhin fortsetzen. Auch Flugzeuge, Busse, Taxis und U-Bahnen werden nächste Woche in den Streik treten, sodass das ganze Land lahmgelegt werden soll.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Griechenland, Militär, Streik, Müll, Infrastruktur
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2011 20:11 Uhr von Pikatchuu
 
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Is doch super wenn die Menschen Streiken, muss man ihnen auch kein Gehalt zahlen, so Spart man Milliarden. Also los, alle Streiken.
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17.10.2011 20:21 Uhr von Ned_Flanders
 
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bald ist die gesamte EU zugemüllt...
Dann werden wieder Ausländer ins Land geholt, um den Müll (ich mach´s mal kurz) nach Afrika zu verschiffen.
Danach braucht Europa wieder Land und die Zone der EU wird erweitert, um wieder neuen Müll zu produzieren.
Alles ab in den Süden !

Horror pur
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18.10.2011 08:26 Uhr von tinagel
 
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was: ist so schwer eine Zweckgemeinschaft zu bilden, ein paar Lastwägen aufzutreiben und den Müll selber wegzufahren? Das ist halt die "irgendwer wirds schon machen" Mentalität. Die gibts allerdings in Deutschland auch.
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04.11.2011 19:11 Uhr von Uhrenknecht
 
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überlegen wir mal kurz: Die Bahn verdient gut, die Lokführer bekommen vom Kuchen zuwenig Krümel ab: Streik -> Lohnverhandlungen -> Lokführer bekommen etwas mehr



Griechenland hat keine Kohle mehr, Müllabfuhr kann nicht bezahlt werden -> Streik -> Lohnverhandlungen nicht möglich, Streik geht weiter, Müll türmt sich zu tonnen-Bergen auf, 80% der Einwohner verlassen die Stadt -> Müllabfuhr hat gar keine Arbeit mehr



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