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Studie: Für Migranten ist das Armutsrisiko in Deutschland besonders hoch

Laut einer Studie des Statistischen Bundesamts ist das Leben in Deutschland für Migranten besonders hart. Jeder vierte Zuwanderer ist demnach hierzulande von Armut bedroht.

Das Armutsrisiko ist für den Rest der Bevölkerung nur halb so hoch, hier ist nur jeder Achte gefährdet. Als Grund für die hohe Armut bei Migranten gilt die oftmals fehlende Ausbildung und Bildung.

Die Zahlen konnten anhand des Mikrozensus 2010 ausgewertet werden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Studie, Ausländer, Armut, Migrant, Statistisches Bundesamt
Quelle: www.sueddeutsche.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2011 16:37 Uhr von Rechthaberei
 
+19 | -5
 
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Das hat Thilo Sarrazin auch schon herausgefunden. Immerhin kommt im Mai sein neues Buch, mal sehen was dann wieder zugunsten Müllkulti ignoriert wird.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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17.10.2011 16:45 Uhr von hofn4rr
 
+31 | -5
 
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es könnte auch umgekehrt heißen: "für deutschland ist das armutsrisiko aufgrund der migrantenschwemme besonders hoch"

übermäßiger zuzug von gering qualifizierten drücken nunmal die löhne im niedriglohnsektor.
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17.10.2011 16:45 Uhr von phiLue
 
+12 | -4
 
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@cortexiphan. Aber das tun doch die Studenten. Nehmt den Studenten doch nicht die Arbeitsplätze weg.

Denk denn eigentlich niemand an die armen Studenten?
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17.10.2011 17:32 Uhr von TrangleC
 
+15 | -4
 
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Wundert mich allerdings.

Nach meiner Erfahrung profitieren gerade Migranten sehr von engen sozialen Netzen die sie geknüpft haben und die ihnen dabei helfen amtliche Hilfen in Anspruch zu nehmen.

Die meisten Migranten kennen immer irgendjemanden der genau weiß wie man mit Ämtern umzugehen hat um zu bekommen was man will. Deutsche Einzelkämpfer die naiv mit gesenktem Kopf in ein Amt schleichen um eine ihnen zustehende Leistung zu bekommen (ich rede nicht nur von Hartz4 und anderen Almosen) lassen sich viel leichter von der "erstmal alles ablehnen und so schwer wie möglich machen" Strategie der Beamten abschrecken. Migranten scheinen da immer viel besser Bescheid zu wissen.

Solche Sachen wie dass ein Bafög Antrag abgelehnt wird weil man eine Studiengangwechsel-Begründung falsch formuliert hat scheinen meiner Erfahrung nach immer nur Einheimischen zu passieren.

Alle Migranten die ich kenne haben immer genau gewusst wie sie das System bestmöglich nutzen können weil sie immer irgendjemanden kannten der Bescheid wusste.
Ob Bafög, Wohngeldzulagen, Hartz 4 oder Steuerrückzahlungen... Mir scheint es fast als ob die Beamten bei Migranten die "Mauern und hoffen dass er aufgibt" Strategie garnicht erst versuchen, sondern jeden Antrag mit 100% Bewilligung durchwinken würden weil sie den Antragsteller möglichst schnell los werden wollen.
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17.10.2011 18:02 Uhr von verni
 
+14 | -3
 
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Sooo Freunde: und jetzt erklär mir mal bitte jemand, wie diese Leute hier einfach so einwandern können. Keine Ahnung, keine Zukunft aber ne Hand die man aufhalten kann, das ist nämlich die bittere Realität die man hier gerne verschweigt und UNS kostet das hunderte Milliarden http://newsbote.com/...
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17.10.2011 19:16 Uhr von mysteryM
 
+0 | -4
 
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kann nicht sein H4 leben von wehniger........

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