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Angela Merkel zeigt Verständnis für "Occupy"-Proteste

Die "Occupy Wall Street"-Bewegung hat sich längst auch auf Europa ausgedehnt und auch in Frankfurt und Hamburg zelten die Demonstranten vor den Banken.

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich für die Aktionen der Gruppierungen verständnisvoll. "Die Kanzlerin kann auch persönlich verstehen, dass die Menschen auf die Straße gehen", erklärte ihr Sprecher Steffen Seibert. In den Protesten spiegele sich das verletzte Gerechtigkeitsgefühl der Menschen.

Der Linken-Politiker Oskar Lafontaine geht in seiner Sympathie noch weiter und fordert die Demonstranten auf, am Ball zu bleiben. Die Proteste müssten fortgesetzt werden, damit sich in der Finanzwelt etwas ändere.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Protest, Demonstration, Occupy, Verständnis
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2011 16:34 Uhr von Katzee
 
+18 | -0
 
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Diese Heuchlerin: ist wirklich kaum noch zu ertragen. Sie ist es doch, die den Banken eine Mrd nach der anderen in den gierigen Hals wirft und sich einen Sch... um die finanzielle und soziale Lage Deutschlands schert. Ihr Verständnis kann sie sich dorthin stecken, wo die Sonne nicht scheint.
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17.10.2011 19:08 Uhr von Mankind3
 
+6 | -0
 
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lol: Wie bitte will SIE das nachvollziehen können? Sie hat doch fürs Leben ausgesorgt.

Sie wird nie mit den sorgen leben müssen die der normale Arbeiter hat.
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18.10.2011 02:59 Uhr von mayan999
 
+0 | -0
 
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hier: wird immer so getan, als ob merkel für die probleme VERANTWORTLICH SEIN KÖNNTE. dabei sollte selbst weniger politisch interessierten mittlerweile klar sein, dass frau merkel nur eine marionette ist, und GARNICHT anders kann, als das ihr aufgezwungene programm einzuhalten.

wenn sie sich geweigert hätte, wäre jemand anders an ihre stelle getreten, -und sie hätte die persönlichen konsequenzen tragen müssen.

die kritik sollte also nicht ihr gelten, sondern den privatleuten des finanzkapitals. das recht auf gestaltung wurde unseren politikern längst entzogen, wenn es denn überhaupt soetwas wie souveränität jemals gegeben hat.

die macht geht aber immer vom volke aus. auch jetzt noch. denn anders kann es garnicht sein.

die probleme sind entstanden, weil die meisten menschen über ihr verhalten in unserer "wohlstandsgesellschaft" NICHT nachgedacht haben.

die regierungen hatten seit jeher nur die aufgabe, die gier des volkes zu fördern(re-....gier-ung, bedeutet nichts anderes), indem unverhältnismäßige summen an geld geliehen wurden und der bürger immer schön eingekauft hat, weil die SCHEINBAR wichtigen bedürfnisse befriedigt werden mussten. die beteiligung am system eines jeden einzelnen, ist der motor, der es am leben erhält.

es geht hier nicht um freiheit oder demokratie.
es gab nie eine freiheit oder eine demokratie !

hier geht es um LEISTUNG, die von den staaten erbracht werden muss, um sich vom gläubiger geld leihen zu können. man könnte meinen, es wäre ein perpetuum mobile, "der ganz besonderen art".

-naja, teufelskreis passt hier vielleicht sogar besser ;-)

WER also sind diese paar leute, die geld drucken "dürfen" ?
WER hat es ihnen erlaubt ?
WAS, ist eine BANK ?

bitteschön.
http://kulturkritik.net/...

[ nachträglich editiert von mayan999 ]

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