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Arbeitsministerin Von der Leyen droht abermals mit Gesetz zur Frauenquote

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen macht jetzt Ernst was die Frauenquote angeht. Erneut drohte sie jetzt offen mit der Einführung einer gesetzlichen Frauenquote.

Im ZDF ´Morgenmagazin´ brachte sie erneut zum Ausdruck, das es ihrer Meinung nach nur mit einem Gesetz gelingen kann, die Frauenquote in der Wirtschaft zu erhöhen.

Heute wollen die Personalvorstände von 30 großen Unternehmen der Ministerin ihre Pläne zur Steigerung der Frauenquote in Chefetagen vorstellen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Gesetz, Ursula von der Leyen, Frauenquote
Quelle: www.bild.de

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17.10.2011 15:04 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+16 | -2
 
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Eine Frauenquote halte ich für äußerst frauenfeindlich: Da heisst es: "Seht her, da kommt unsere inkompetente Quotenemanze!"

Mein Vorschlag: Annonymisierte Bewerbungsverfahren (Ohne Namen und Foto). Somit kann der Personalchef nicht sehen, ob es sich um eine Bewerberin oder einen Bewerber handelt. Und wenn Bewerbung Nummer 3245 bessere Qualifikationsmerkmale als Nummer 5423 hat, bekommt 3245 den Zuschlag. Völlig egal, ob Männlein oder Weiblein.
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17.10.2011 15:05 Uhr von supermeier
 
+10 | -1
 
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Droht wohl eher mit einem neuerlichen: Beweis für ihre Fähigkeit die Inkompetenz zu perfektionieren und geistig minderwertigste Entscheidungen zu treffen.

Die ist wirklich die erste Frau wo ich denke sie sollte besser zu Hause bleiben und Kinder kriegen, obwohl die mir jetzt schon leid tun.
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17.10.2011 15:21 Uhr von Tattergreis
 
+11 | -0
 
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Ich bin für eine IQ Untergrenze von min. 90 Punkten, dadurch sind wir solche Zivilversager die nur die Politk und nicht das Leben kennen mindestens zu 90% los.

Dann können diese Dummschwätzer einmal sehen wie sie ihr Leben finanzieren.
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17.10.2011 15:26 Uhr von Katzee
 
+12 | -0
 
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Dies Pseudo-Emanzen-Gelaber: geht mir als Frau sowas von auf den Geist, dass ich mich übergeben möchte. Eine Frau, die etwas kann und auch das entsprechende Durchsetzungsvermögen besitzt (BEIDES ist nun einmal in Top-Positionen Voraussetzung), wird es auch in Spitzenfunktionen schaffen. Eine Frau aber, die nur durch "Frauenquoten-Protektionismus" in eine Spitzenfunktion gehievt wurde, wird sich weder den Respekt ihrer Kollegen sichern können noch fördert sie ein Unternehmen durch ihre Inkompetenz.
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17.10.2011 15:30 Uhr von artefaktum
 
+6 | -2
 
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@Abdul_Tequilla: "Mein Vorschlag: Annonymisierte Bewerbungsverfahren (Ohne Namen und Foto)."

Spätestens im ersten Bewerbungsgespräch wirst du wohl dein Geschlecht outen müssen.
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17.10.2011 15:34 Uhr von CoffeMaker
 
+13 | -1
 
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Uschie von der Leyen weiß wohl nichts von dem Antidsikriminierungsgesetz.
Wenn wir mal annehmen das die Quote Pflicht ist und ein Mann wegen seinem Geschlechts abgelehnt wird weil die Quote erfüllt werden muss dann beißt sich das mit diesem Gesetz.

Gleichzeitig scheint sich diese Frau nur dafür zu interessieren Frauen in Führungspositionen zu bekommen, sprich sie will ihrem Geschlecht Macht geben. Woran liegt das? Hatte sie ein Kindheitstrauma der unterdrückten Hausfrau? Oder will sie einen Amazonenstaat gründen, heute 30%, morgen 50% übermorgen 100% Frauen in Führungspositionen?

Und wo bleibt die Quote für Frauen in Bauberufen?
Die Quote für Absahnjobs erzeugt in mir einen schalen beigeschmack das sich das weibliche Geschlecht nur die Rosinen rauspickt.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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18.10.2011 08:56 Uhr von tinagel
 
+1 | -0
 
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ich: wäre eher für eine "Langzeitarbeitslosenquote".
Viele die (auch unverschuldete) länger arbeitslos waren sind in Deutschland stigmatisiert und bekommen egal welche Qualifikation keinen Arbeitsplatz. Große Firmen sollten hier Langzeitarbeitslosen öfters eine Chance geben um diese wieder einzugliedern.

[ nachträglich editiert von tinagel ]
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18.10.2011 15:48 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
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@Katzee: -- "Eine Frau aber, die nur durch "Frauenquoten-Protektionismus" in eine Spitzenfunktion gehievt wurde..."

Leider läuft es bei Männern häufig nicht viel anders. Da ist´s zwar keine Quote, dafür "Vitamin B". Im oberen Management finden sich leider genau so viele unfähige Versager wie in anderen Positionen auch.

Ansonsten bin ich in der Quoten-Frage unschlüssig. Es gibt einige Beispiele, bei denen die Menschen erst gesetzlich zu ihrem gerechten Glück gezwungen werden mussten - und dies, trotz anfänglicher Widerstände, später nicht bereuten. Der Mensch ist halt per se ein Gewohnheitstier und steht Veränderungen in der Regel eher skeptisch gegenüber...

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]

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