17.10.11 14:41 Uhr
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Linkspartei schlägt vor, dass alle mindestens 900 Euro Rente erhalten sollen

Die Partei die Linke hat nun vorgeschlagen, dass alle Rentner mindestens 900 Euro als Rente erhalten sollen. Der Grund für diesen Vorschlag ist es, eine drohende Altersarmut zu verhindern.

Des Weiteren plädieren sie dafür, dass Staatsbeamte und Selbstständige ebenfalls in die Rentenkasse einzahlen müssen.

Die stellvertretende Chefin der Linken Katja Kipping teilte mit, dass die 900 Euro ein Mittelwert sind, da es in der Partei auch Vorschläge gab, die eine höhere Mindestrente für angemessen halten.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Rente, Linkspartei, Mindestrente
Quelle: www.morgenpost.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2011 14:43 Uhr von Katzee
 
+5 | -12
 
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Träumen kann man ja: aber wer soll das bezahlen?
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17.10.2011 14:50 Uhr von kingoftf
 
+15 | -4
 
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Ich wäre: ja für 1500 Euro ab dem 18.Lebensjahr, zahlbar bis zum Lebensende
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17.10.2011 15:00 Uhr von symphony84
 
+18 | -0
 
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ahja: Sicher ist, dass die gesetzliche Rente locker finanzierbar ist. Man muss es nur richtig anwenden (Schweiz z.B.).
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17.10.2011 15:13 Uhr von Really.Me
 
+8 | -18
 
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17.10.2011 15:35 Uhr von F.Steinegger
 
+9 | -4
 
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Das Geld dazu ist immer da. Die Beamten und Staatsbedienstete müssten nicht mal einzahlen, das Geld wäre trotzdem da.
Nur man muss es mal für die Bürger ausgeben und nicht etwa für Banken oder andere Länder. Das geht auf jeden Fall, sogar mehr als 900 Euro im Monat.
1500 Netto würden den Staat auch nicht belasten, man muss es nur machen.
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17.10.2011 15:41 Uhr von sicness66
 
+14 | -2
 
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@katzee: Wenn ich micht nicht verrechnet habe, wäre das eine Mindestrente von 17 Milliarden € pro Jahr. Warum soll man das nicht bezahlen können ?

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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17.10.2011 16:19 Uhr von quade34
 
+1 | -4
 
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ja und bei: jedem Parteitag dann 20€ mehr wie in der DDR. Nur damals gab es keine 900€, sondern weniger als die Hälfte.
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17.10.2011 18:15 Uhr von erw
 
+2 | -0
 
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900 Euro... zu welcher Inflationshöhe? Der Wert von Geld ist relativ. Wir denken noch immer in Stabilitätsrahmen der Mark, ohne es zu wollen. Das wird sich wohl bald ändern. Seit dem Beginn der Finanzkrise wurde uns oft genug gesagt, dass die Blase auf der ganzen Welt Hunderte von Billionen Dollar an "Schulden" (Geld ohne Gegenwert) hinterlassen hat. Es wird nur noch bunter statt besser... wer denkt, wir kommen schnell wieder auf Verhältnisse vom Jahre 2003 zurück, der irrt gewaltig.
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17.10.2011 18:39 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+6 | -0
 
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@Katzee: Du schreibst: "aber wer soll das bezahlen?"

Da fragst Du noch, nachdem der hiesige Steuerzahler die die gigantischen Schuldenberge europäischer Schuldenstaaten inklusive die ihrer Finanziers übernimmt?

Desto mehr Zahlungsverpflichtungen IM Land, desto kleiner der Wahnsinn AUßERHALB.

Frankreichs Durchschnittsrente etwa liegt um 50% höher als die hiesige - bei einem Renteneintrittsalter von 60 Jahren (noch bis 2018, dannn 62).

Da murrst Du doch auch nicht. Am 23. Oktober ist Bescherung. Dann wird der französische Staat aktiv durch Berlin darin entlastet, seine maroden Finanzinstitute aus eigener Kraft zu rekapitalisieren. Via EZB kaufen wir schon seit Mai 2010 französischen Anleiheschrott mit unserem Geld auf.

Damit hier kein Missverständnis entsteht: Nicht die Franzosen liegen falsch - sondern der deutsche Heinrich.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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18.10.2011 09:21 Uhr von Bokaj
 
+0 | -5
 
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Mein Vater erhält 900 Euro Rente. Er hat mit 14 seine Lehre begonnen und dann bis zum Renteneintritt mit 60 Jahren wegen Krankheit 46 Jahre lang körperlich hart gearbeitet. Immer brav in die Rentenkasse eingezahlt.

Ein Rentner, der nie eingezahlt hat, kann nicht mehr als ein Sozialhilfeempfanger erhalten. Es wäre absolut nicht zu verstehen, dass sie mit Rentern gleichgestellt werden, die immer gearbeitet und eingezahlt haben.
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18.10.2011 10:52 Uhr von HateDept
 
+4 | -0
 
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@Bokaj: lass Dich hier nicht gedanklich ausspielen ... Dein Vater sollte m.E. eine wesentlich höhere Rente erhalten - da steckt die Ungerechtigkeit - nicht umgekehrt ...

Seinen Lebensunterhalt von 900 € zu bestreiten ist nicht gerade leicht. Bei älteren Leuten schlagen zudem die Medikamente-Kosten und sonstige Zusatzzahlungen im medizinischen Bereich zu.
Des Weiteren hilft es der Binnenkonjunktur - also auch anderen Dienstleistern/Handwerkern/etc. die für ihre kommende Rente einzahlen - wenn mehr Geld in Umlauf ist ...
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18.10.2011 15:57 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -0
 
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Erfreulich! Mir fällt angenehm auf, daß auf SN inzwischen keine reflexartige Hetze gegen die Linkspartei mehr aufkommt, wenn diese einen sozialpolitischen Vorschlag macht. Noch vor wenigen Monaten war dies noch undenkbar. Da war die Qualität des Vorschlags völlig egal - es reichte die Quelle, um massive Hetzparolen freizusetzen. ;-)

Die Menschen scheinen inzwischen mehr nachzudenken und resistenter gegen die gängige marktradikale Propaganda zu werden. Sehr schön! :-)

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