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Partnerschaft beendet? Suzuki droht Volkswagen

Der deutsche Volkswagen-Konzern sieht in den Tätigkeiten der Suzuki-Verantwortlichen einen Vertragsbruch. Der japanische Autohersteller hat im Rahmen der Zusammenarbeit für Automobilproduktionen Dieselmotoren von Fiat bezogen, was Volkswagen nicht dulden möchte.

Suzuki erwartete von dem Volkswagen-Vorstand eine Rücknahme für diese Beschuldigung und plant eine Austragung des Streits vor einem Schiedsgericht. Die Partnerschaft mit Volkswagen wird als gescheitert betrachtet. Rein theoretisch wäre Suzuki in der Lage, den Vertrag mit VW zu beenden.

David McAllister, CDU-Ministerpräsident Niedersachsens und Volkswagenfunktionär mahnte zur Ruhe. Er verlangt, dass der Streit nicht öffentlich ausgetragen wird.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Vertrag, Volkswagen, Partnerschaft, Suzuki
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2011 15:08 Uhr von cantstopfapping
 
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will vw daß suzukis auch schon bei 100000 km zum problemfall werden wie die eigenen autos?
mal ehrlich, was sich vw in den letzten jahrzehnten so einverleibt hat, hoffe ich doch mal, dass sie damit ordentlich aufs maul fallen wie vor einigen jahren GM.

[ nachträglich editiert von cantstopfapping ]
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17.10.2011 17:20 Uhr von lopad
 
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Was solls ggf. schlucken die Suzuki und sägen den Vorstand ab.
Herr Winterkorn bekommt schon seinen Willen...
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22.10.2011 13:28 Uhr von Simon_Dredd
 
+0 | -0
 
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David McAllister: Volkswagenfunktionär CDU-Ministerpräsident in Niedersachsen... Ich bin ja schwer dafür, der Mann sollte sich für EINEN Job entscheiden.

Aber andererseits auch Kosten- und Zeiteffizient. Wenn VW mal wieder über Subventionen verhandeln will, kann McAllister Selbstgespräche führen.

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