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Satelliten-Absturz: Teile von "Rosat" könnten Deutschland treffen (Update)

Der ausgediente Röntgensatellit "Rosat" stützt auf die Erde (ShortNews berichtete). Momentan hat der 2,5 Tonnen schwere Apparat eine Geschwindigkeit von rund 30.000 Kilometern pro Stunde.

Nach dem Eintritt in die Atmosphäre werden einige Teile verglühen, etwa zwei Drittel fallen dann aber immer noch mit etwa 400 Kilometern pro Stunde auf die Erde. Dabei könnten auch Gebiete in Deutschland von den Trümmerteilen getroffen werden.

Die Wahrscheinlichkeit dafür ist allerdings recht gering. Amerikanische und deutsche Überwachungssysteme verfolgen den Absturz des Satelliten.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Absturz, Satellit, Raumfahrt
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2011 13:07 Uhr von sumpfdotter
 
+13 | -2
 
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Immer diese Panikmache und das alles ohne Fakten: könnte, würde, hätte....

News sollten ausschliessliche Fakten sein, und keine Annahmen oder Spekulationen.
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17.10.2011 14:16 Uhr von Stachelschwein0505
 
+12 | -5
 
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hihi: Hoffendlich stürtzt das Scheißding auf Angela Merkels Haus und trifft sie beim Scheißen!!!
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17.10.2011 15:28 Uhr von Mankind3
 
+4 | -0
 
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Stachel: Dann hätten wir einen neuen Spruch wenn man auf jemanden sauer ist: "Soll dich doch der Satellit beim scheissen treffen". Würde dann den Blitz im Satz ersetzen. ;)

Aber ist schon lustig was jetzt aufeinmal wegen den Satelliten für ein Wind gemacht wird. Dabei ist das doch nix ausgewöhnliches.

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