17.10.11 12:33 Uhr
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Südkoreanisches Forscherteam klonte Kojoten

Ein südkoreanisches Forscherteam unter der Leitung von Stammzellen-Experte Hwang Woo-suk, klonte zum ersten Mal Kojoten.

Die "Sooam Biotech Research Foundation" erklärte, dass acht Kojoten geboren wurden.

Man will mit dem System künftig diverse Tierarten klonen. Die geklonten Tiere sollen später an Zoos verschenkt werden. Hwang und seine ehemaligen Kollegen schufen auch den ersten geklonten Hund in der Welt, genannt "Snuppy".


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Klon, Seoul, Kojote
Quelle: asiancorrespondent.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2011 12:40 Uhr von Again
 
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Jetzt: kann man auch endlich den Roadrunner schnappen!

Aber in der Quelle wird das ganze etwas vorsichtiger fomuliert, da wird von einer Behauptung gesprochen. Der Grund für die vorsicht dürfte hier zu finden sein:
"wang scandalized the international scientific community in 2005 when his breakthrough human cloning research involving embryonic stem cells was found to have been faked."

Das mit dem Hund wurde aber bestätigt.
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17.10.2011 13:47 Uhr von Polyhymnia
 
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Super Ergebnis: Gentechnik ist eine der Schlüsseltechnologien dieses Jahrhunderts, das sollte auch unsere Regierung mal anerkennen und sich nicht ständig von den Kirchen reinreden lassen.

Es findet ohnehin schon ein Brain-Drain Richtung Amerika statt, weil hier vollkommen unbegründet Forschungen verboten werden, wie zB. Stammzellenforschung
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17.10.2011 15:14 Uhr von little_skunk
 
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@Polyhymnia: "weil hier vollkommen unbegründet Forschungen verboten werden, wie zB. Stammzellenforschung"

Hier ist nur die Embryonale Stammzellenforschung verboten und unbegründet würde ich das nicht nennen. Hat auch nichts mit der Kirche zu tun. Es gibt andere Möglichkeiten an Stammzellen zu kommen. Dafür muss man kein Embryo "töten". Jede schwange Frau in Deutschland kann Stammzellen aus Nabelschnurrblut spenden. Der Stammzellenforschung steht auch in Deutschland somit nichts im Wege.
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17.10.2011 18:20 Uhr von frahan
 
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Gefälscht hat der Partner der Stammelldorschung: "wang scandalized the international scientific community in 2005 when his breakthrough human cloning research involving embryonic stem cells was found to have been faked."

Hwangs Aufgabe war die Entkernen und Hautzellen ins entkernte Ei einführen und daraus Blastozysten herstellen dann abgeben an das Team mit Stammzellenzucht.

Das Zuchtteam Sung-Il Roh hat über 100 Blastozysten von Hwang bekommen. Rohs Leute haben absichtlich alle Blastoyzsten versteckt oder zerstört, Roh rechtfertigt zu seiner Missetat im Prozess: "die Blastozysten waren nicht überlebensfähig".

Hwangs Stammzelllinie NT-1 vom 2004 aber ist aber echt geklonte Stammzelle und keine Parthenongenese. Das kanadische Patentamt hat es vor kurzem patentiert. Vor 3 Jahren wollte das australische Patentamt es patentieren aber der Seoul National Universität hat es letzte Minute verhindert, weil Hwang aus Stammzellforschung beseitigt werden muss. Er hat nicht der mafiösen Gruppe gepasst.
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17.10.2011 22:04 Uhr von frahan
 
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der Stammzellskandal Hwang vereinfacht gesagt: Es ist eine Spionage mit Patentklau durch Gerald S.
Um das Patent erfolgreich zu rauben, muss der Erfinder beseitigt, die Erfindung zerstört werden.

Und wenn ich diesen Skandal einfachhalber zu einer schwangeren Frau vergleiche:
Eine Frau gebar ein Kind. Die Hebamme versteckt das Baby aus welchem Grund auch immer. Die Hebamme beschuldigt die Mutter, jemals schwanger gewesen zu sein. Und die ganze Welt flucht die Mutter mit Betrug und Fälschung.
Wie viele Mütter können das himmelschreiende Unrecht überstehen?

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