17.10.11 08:49 Uhr
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Frau kriegt Kind im Livestream

Nancy Salgueiro ist nicht die erste Mutter, welche die Geburt ihres Kindes im Internet zeigte. Doch sie ist die erste Frau, die ihr Kind Zuhause, in einer Badewanne im Wohnzimmer, gebar und das Ganze via Livestream der ganzen Welt zugänglich machte.

Ungefähr 2.500 Menschen aus der ganzen Welt schauten sich das Spektakel an, als der kleine Oziah von seiner Mutter an die Oberfläche geholt wurde. Sie sahen, wie er seinen ersten Atemzug nahm und wie sein Bruder, der zweijährige Taivus, die Nabelschnur durchtrennte.

Die Eltern sagten aus, sie wollten den Menschen zeigen, dass die Geburt keine Krise sei, sondern ganz natürlich. Glücklicherweise hatten sie sich für eine Hausgeburt entschieden: Oziah kam so schnell, dass der Vater berichtete, dass sie es niemals bis zum Krankenhaus geschafft hätten.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Frau, Kind, Geburt, Livestream
Quelle: www.vancouversun.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2011 08:49 Uhr von FrankaFra
 
+5 | -9
 
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Ich weiß nicht, ich find es gefährlich. Natürlich haben früher auch Frauen ihre Kinder Zuhause bekommen, aber bei Komplikationen sind diese auch manchmal verblutet.

Ich würde kein Risiko eingehen, am gefahrlosesten gebiert es sich durchschnittlich doch im Krankenhaus.
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17.10.2011 09:22 Uhr von lina-i
 
+4 | -2
 
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Da es bereits das zweite Kind der: Familie ist, sind die Aussichten auf Komplikationen äußerst gering, wenn die erste Geburt auch komplikationslos verlief. Warum soll man sich dann den Stress einer fremden Atmosphäre antun wenn auch vorab alle Kontrolluntersuchungen keine Auffälligkeiten ergaben?
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17.10.2011 09:39 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -5
 
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lina-i: Ich spreche nur aus meiner PJ-Erfahrung, die ich zur Zeit eben durchziehe. Und deshalb hab ich diese Aussage getroffen.

Hm, ich würde auf die Komplikationsthese nicht wetten. Ist im Grunde so, wie mit Flugzeugabstürzen... kann gutgehen, muss aber nicht.

Es gibt genug Frauen, bei denen eine abdominale Einblutung nach der Geburt stattfand. Dann muss es eben schnellgehen.
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17.10.2011 09:42 Uhr von lealoKay
 
+5 | -0
 
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dem zweijaehrigem Kind: muss man nicht eklaeren, dass ein Baby mit dem lieben Storch kommt :D
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17.10.2011 10:02 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+3 | -2
 
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na ja gut wieso nicht glückwunsch zum nachwuchs und wahrscheinlich keine schlechte idee das mal allen zu zeigen was da passiert ... äh ja..

ABER.. was zum geier ist denn Oziah für ein name??? manche eltern denken wohl auch: "Jetzt hatte ich riesige schmerzen ein paar stunden dafür bekommst du einen namen damit du deinen spass hast.. die schule kommt bestimmt.. "
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17.10.2011 10:14 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -2
 
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schwarzerSchlumpf: Hebrew- Strength of the Lord. Oziah has the following similar or variant Names: Izia Oziah Ozya Ozyah Ozyas Ozias
Oziah Name Popularity
The name Oziah, is the 70916th most popular baby name at mybaby.net.au placing it in the top 94% of names on our site.

In the year year (2008), Oziah was the 356th most popular name, and is in the top 1% for the year.

Quelle: http://www.mybaby.net.au/...
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17.10.2011 11:04 Uhr von ted1405
 
+4 | -0
 
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@FrankaFra: also die heutigen Hausgeburten mit jenen von vor 100 oder mehr Jahren vergleichen zu wollen ist schon arg.
:-)

Ich meine:
- es gibt Vorsorgeuntersuchungen (liegt das Kind richtig?)
- es gibt Aufklärung und Vorbereitung (Alles hygienisch? Was tun, wenn ...?)
- es gibt erfahrene Hebammen, welche auf Wunsch dabei sind
- es gibt den Notruf, wodurch innerhalb kürzester Zeit bei Komplikationen ein Notarzt anrücken kann

Und eine Geburt ist nun mal keine Herz-OP.

Komplikationen kann es natürlich immer geben. Dabei muss man nun aber zwischen zeitkritisch und nicht zeitkritisch unterscheiden. Letztere sind auch bei einer Hausgeburt handhabbar und bei den zeitkritischen Komplikationen ist auch eine Geburt im Krankenhaus wirklich keine Garantie dafür, daß letztlich alles gut geht.

Ich denke, das die Sterblichkeitsraten von Hausgeburt verglichen zu Krankenhausgeburt - wenn überhaupt - nur minimalste Abweichungen aufweisen.
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17.10.2011 11:15 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -3
 
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ted1405: Naja, das kann man so nicht sagen, denn Prozentual gesehen wäre jede Krankenhausgeburt mit schlimmen Ausgang auch zuhause so ausgegangen.
Du müsstest die geretteten Fälle ansehen.

Letztlich ist es ja nunmal Fakt, dass es sich durchschnittlich im Kh am Gefahrlosesten gebiert. Nichts anderes habe ich gesagt. Damit sage ich nicht, dass jede Hausgeburt schon potentiell Kinds- und Frauenmord ist =)
Das war nur meine persönliche Meinung, die ich mir so bisher angesammelt hab.

Wenn wir Home-Hebammen fragen, stehe ich allerdings dumm da. =)
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17.10.2011 12:20 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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FrankaFra: okay okay überzeugt..

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