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Schweizer Geiseln der Taliban sollen für drei Millionen freikommen

Für die in Pakistan gekidnappten Schweizer, die 28-jährige Daniela W. und den 31-jährigen David O. wollen die Entführer inzwischen nicht nur 3 Millionen US-Dollar, sondern es sollen auch gefangene Kämpfer freigepresst werden.

Ursprünglich wollten die Taliban die Freilassung von Aafia Siddiqui, einer pakistanischen Neurowissenschaftlerin, erreichen. Mangels Aussicht wurde davon Abstand genommen.

Die beiden Geiseln befanden sich auf einer Reise nach Indien. Sie waren in einem umgebauten VW-Bus unterwegs. Die beiden stammen aus dem Kanton Bern. Anfang Juli hat man sie im Südwesten Pakistans entführt.


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WebReporter: NetReport2000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Pakistan, Taliban, Geisel, Schweizer
Quelle: www.blick.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2011 02:46 Uhr von iarutruk
 
+2 | -0
 
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... ich kann die leute nicht verstehen, dass sie so dumm sind und in solche länder reisen. oder sie auch nicht von ihren bekannten gewarnt wurden.
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17.10.2011 06:58 Uhr von CrazyWolf1981
 
+3 | -0
 
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sorry: aber wer heutzutage in ein solches Land reist, welbst wenns nur ne Durchreise ist, und vorher ALLE das extrem hohe Risiko kennen, der ist selbst schuld. Wenn sie Vermögen haben können sie das ja als Lösegeld zahlen. Aber warum sollen Regierungen Millionen blechen für Leute die dort trotz Warnungen so etwas machen? Könnte man ja schon fast meinen die arbeiten mit den Taliban zusammen...

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