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SPD-Chef Gabriel will Banken zerschlagen und fordert die Bürger zum Protest auf

SPD-Chef Sigmar Gabriel bläst zum Großangriff auf die Bankenwelt. Wiederholt forderte er jetzt die strikte Trennung zwischen Geschäftsbanken und Investmentbanken.

Dies jedoch würde faktisch eine Zerschlagung der Banken bedeuten. Weiter sprach er davon, dass die Neoliberalen mit ihrer Politik gescheitert seien und man sich nun daran machen müsse, den Kapitalismus zum wiederholten Male zu bändigen.

Zugleich lobte er die Menschen in Amerika, die gegen die Bankenherrschaft auf die Straße gehen. Er forderte die Menschen in Deutschland auf, ihnen in möglichst großer Zahl zu folgen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, SPD, Protest, Bürger, Sigmar Gabriel
Quelle: www.spiegel.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2011 17:09 Uhr von Montrey
 
+35 | -0
 
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Pünktlich: zur Demonstrationen erheben Politiker ihr Wort.
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16.10.2011 17:16 Uhr von quade34
 
+27 | -3
 
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warum kräht der Dicke: jetzt schon, Wahlen sind doch erst 2013.
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16.10.2011 17:23 Uhr von :raven:
 
+36 | -0
 
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Gabriel ist ein dummer Trittbrettfahrer! Er versucht noch schnell mit polemischen Aktionen, bei den Bürgern zu punkten. Sollte hier in Deutschland der Protest, man mag es kaum glauben, zur Raserei werden, werden Politiker wie Gabriel genauso hängen wie andere Politiker.

Zu lange schon haben die "etablierten Parteien" sich gegenseitig den Rücken frei gehalten und den Bürger geplündert!
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16.10.2011 17:29 Uhr von verni
 
+37 | -1
 
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Lieber Mr Gabriel: gerade Sie als einer der Oberlügner und Hochstapler dieses Landes müssen den Mund aufreissen. Durch Leute wie Sie ist dieser ganze Wahnsinn doch erst möglich....die Taktik ist wie immer die selbe. Die grössten idiotischen Probleme werden durch unsere kriminellen Parteien verursacht und zum Schluss stellen sich diese Verbrecher noch hin und tun so als wären SIE die Löser der Probleme die sie selbst verursacht haben.

Diese ganze Kacke die hier momentan passiert kann sich NUR DANN ändern wenn die komplette Parteiendiktatur entfernt wird, Demokratie hergestellt wird die direkter vom Volke ausgeht und Leute wie SIE Herr Gabriel, für den Betrug an 80 Millionen Menschen im Bau sitzen.

DANN ist dieses Land wieder hergestellt.....alles andere ist und bleibt Volksverdummung und zwar die selbe die uns und dieses Land dahin geführt hat, wo wir JETZT sind!!!
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16.10.2011 17:30 Uhr von Volksfreund
 
+14 | -3
 
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Ein billiger Versuch: den Unmut gegen dieses Finanzsystem für sich zu instrumentalisieren.

Das mittlerweile ein George Soros "Sympathisant" der Protestler ist, sollte aufhorchen lassen. Die Finanz-Oligarchie versucht bestehende Demos und Unruhen zu Nutzen, um "ihre Lösungen" am Ende von dem Widerstand protegieren zu lassen.

Der Kern dieses üblen Finanzsystems ist die Geld-Schöpfung durch private Konsortiums und die Nutzung dessen, um die Völker in die Zinsknechtschaft zu führen.

Die Währungen müssen unter eine möglichst breite öffentliche Kontrolle und her mit den nationalen Währungen, je lokaler, desdo besser kontrollierbar, je globaler, umso größer sind die Möglichkeiten des Betrugs und des Missbrauchs.

Es ist Zeit für die De-Globalisierung des Finanzsystems!
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16.10.2011 17:32 Uhr von mayan999
 
+9 | -1
 
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dieses verhalten ist nur ein teil des szenarios, welches jetzt durchgespielt wird.
noch vor zwei jahren sagte ich vorraus, dass immer mehr politker sich auf die seite des volkes stellen und die finanzmafia -oberflächlich populistisch- kritisieren werden. das diese es aber nicht aufgrund tieferer einsichten tun, sondern schlicht ihre "neuen rollen" zu spielen haben, sollte hier jedem klar sein.

welcher politiker traut sich denn die schuldigen beim namen zu nennen ? und wieso scheinen erkenntnisse immer erst dann zu fruchten, wenn der turm aus scheisse einem über den kopf zusammenzubrechen droht ?
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16.10.2011 17:34 Uhr von amidam
 
+11 | -0
 
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Verräter: Es ist doch erfreulich wie stümperhaft die SPD vorgeht wenn sie mal wieder versucht ausserparlemnatriche Bewegungen für sich zu vereinnahmen. Damit erfüllt sie ihren ureigenen Zweck und zum Glück macht sie das gerade ziemlich schlecht. Ich kann nur mal wieder dran erinnern dass es die Regierung Schröder gesetzliche Beschraenkunen aufhob die erst die ganze Rumspekuliererei möglich gemacht haben. Es war auch die Regierung Schröder die auf der Welle einer APO an die Macht gekommen ist.
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16.10.2011 19:50 Uhr von certicek
 
+4 | -1
 
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"Der Geldmonopolist ist ein Autokrat, ein Tyrann, aber gefährlicher als ein gewöhnlicher, weil er
sich nicht wie dieser auf Brachialgewalt, sondern auf Betrug stützt und daher keinen Widerstand bei
den Tyrannisierten findet. Durch das Geld, das er sich druckt, schafft er sich eine öffentliche Meinung, die seine Missetaten als Wohtaten preist; Regierungen und Volksvertretungen beugen sich vor ihm.

Kurz, eine monetarische Wirtschaft ist viel schlimmer als eine kommunistische und als eine
despotische. Die Wirkungen sind katastrophal. Das gepeinigte Volk, das die Ursache nicht kennt,
rebelliert gegen die Regierungen und wird zum Spielball der Demagogen; es kommt zu Bürgerkriegen und internationalen blutigen Verheerungen."

Heinrich Färber

[ nachträglich editiert von certicek ]
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16.10.2011 21:43 Uhr von hofn4rr
 
+3 | -1
 
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was der liebe gabriel: da fordert/möchte bringt überhaupt nichts, selbst wenn er es ernst meinen würde.

die trennung von investment (zocken) und dem zinsgeschacher des konsortiums (geschäftsbanken) ändert an der situation rein garnichts.

>> Er forderte die Menschen in Deutschland auf, ihnen in möglichst großer Zahl zu folgen. <<

auch wenn ich von wahlen nicht besonders viel halte, ebend welchen solchen vögeln wie gabriel, würde ich mich lieber auf den stimmzettel verlassen, anstatt sich in der kälte die füße in den bauch zu stehen.

die proteste juckt die hochfinanz (verantwortlichen) überhaupt
nicht, weil sie sich in sicherheit wiegen hinter den kulissen, und dem wissen, das der überwiegende teil der gesellschaft sich in dekadenz übt...der medialen massenverblödung.

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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16.10.2011 21:55 Uhr von spacerader73
 
+6 | -1
 
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SPD HEUCHLER! Erst unter Rot/Grün jegliche Regulierung lockern oder gar aufheben, Niedriglohnsektor schaffen usw. und jetzt kommt er damit! Er hat ja nicht unrecht aber es ist pure heuchelrei. Die wahre SPD zeigt sich ja in Berlin mit aller Deutlichkeit: Ab in die Koalition mit der Union um an das marode System fest zu halten und ggf. die Demonstranten bzw. Gegner des aufgeuferten Finanzsystems nieder knüppeln zu lassen. Wer Veränderung will muss anders wählen! Die SPD ist eine CDU mit anderen Köpfen!
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16.10.2011 22:02 Uhr von kidneybohne
 
+3 | -0
 
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Hmm..guter spruch der IGM von 2009: Der Kapitalismus hat sich übernommen, jetzt übernehmen wir
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16.10.2011 23:18 Uhr von Carribli
 
+4 | -1
 
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Der Dünnbrettbohrer: alias Gabriel suchte doch schon seit geraumer Zeit ein populistisches Trittbrett auf welches er aufzuspringen gedachte. Da gerade kein Atom-Unfall vorhanden war den er mit seinem Windbeutel-Kollegen Özdemir ordentlich hätte ausschlachten können, kamen zur rechten Zeit die Protestveranstaltungen gegen die Banken. Donnerwetter, dass man da nicht selbst drauf gekommen war. Nun versuchen sich diese beiden Heißluftverbreiter an die Spitze der Bewegung zu mogeln und versuchen, das dem ohnehin für blöd gehaltenen Wahlvolk als Eigeninitiative zu verkaufen.
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17.10.2011 00:32 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+2 | -1
 
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Pharisäer der Deregulierungs-Partei: Sigmar Gabriel: ´´Was wir derzeit haben, ist ein Verlustsozialismus. Was schiefgeht, trägt die Allgemeinheit, und was gutgeht, wird privatisiert.´´

Und dies aus dem Munde ausgerechnet jenes Oppositionsführers, der der Schuldenkanzlerin noch ausdrücklich die Hilfe seiner Partei anbietet, um die Schulden der Banken auf die Konten der Bürger umzubuchen

Zudem wird Gabriel uns voraussichtlich schon bald den obersten Deregulierer der Nation und Mitarchitekten beider Finanzkrisen als Kanzlerkandidaten und "Retter der Nation" präsentieren.

Sowas ist weder glaubwürdig noch wählbar. Man kann nur innigst davor warnen, wieder auf die SPD hereinzufallen. Es ist nach wie vor im Kern eine neoliberale Partei - ihre Hauptakteure befinden sich lediglich in medialer Deckung.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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17.10.2011 04:25 Uhr von Peter323
 
+2 | -0
 
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der ist lustig: ändert praktisch jede Woche seine Meinung zu jedem x-beliebigen Thema, um dem Volk zu gefallen :)

Sobald er wieder regieren darf, iss eh alles vergessen und er regiert dann wie er das für richtig hält, ganz getreu dem Motto:
"Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern"

Aber ist ja nicht so, dass das nur die SPD so macht...
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17.10.2011 06:15 Uhr von IceWolf316
 
+2 | -1
 
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@Quade34: Der Dicke kräht schon wieder, weil er sonst nichts kann ausser das Mauk aufreisen ;)

Bei jedem Politiker kommt nur heiße Luft raus wenn die das Maul aufmachen...
Ja, die Macht der banken ist zu stark und der Einfluss auf den einfachen Bürger sind zu groß, aber wenn man dort Anfängt muss man bei unseren Politikern weiter machen und da wird es dann heikel. Wir sehen doch jetzt schon wieder solche Bekloppten die Brandsätze neben Bahntrassen legen! Wenn das weiter geht haben wir bald eine erneute RAF Generation, die aber von der Ideologie der ersten Meilenweit entfernt ist!
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17.10.2011 09:59 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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auch: wenn das nur wieder stimmenfang ist (und dieses mal echt extrem plump).. so unrecht hat er nicht

okay man könnte es jetzt auch so sehen: die politker nehmen sich dieses problems an weil viele menschen weltweit auf die strasse gegangen sind und somit ihr ziel erreicht haben

nur da es ein deutscher politiker ist bleibe ich beim stimmenfang...
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17.10.2011 10:39 Uhr von gugge01
 
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Unser Teflon Wonneproppen !! Ja der weiß genau wo vom er spricht, denn es war die SPD mit den Grünen die für ein paar ukrainische Nutten und einer Flasche Bier die Gesetze zur Kontrolle der Finanzgeschäfte beseitigt haben damit sich die Spekulanten überhaupt in der BRD Fuß fassen konnten.

Wer erinnert sich nicht an die Bilder aus besseren Tagen Schröder, Maischberger , Hartz und Fischer in trauter Runde alle mit dicker Bonuskarte bei der Staatsanwartschaft.

Ich währe ja dafür das wenn der Nuttenhändler-Fischer das nächste mal seinen Fuß auf deutschen Boden setzten will, er sofort den Ukrainern überstellt wird. Die können zwar nicht wirklich was mit ihm anfange, aber er kann mit der Gasprinzessin zusammen in Arbeitslager ja den Gefangenenchor aus Nabucco anstimmen.
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17.10.2011 16:17 Uhr von ArrowTiger
 
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Verlogen oder späte Einsicht? Gabriel als Seeheimer ist gegen den Neoliberalismus, na klar! Und Ratzinger ist gegen die katholische Kirche... *kopfklatsch*

Wobei die Einführung eines Trennbankensystems sicherlich keine schlechte Idee ist...
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18.10.2011 07:57 Uhr von U.R.Wankers
 
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die Worte hör ich wohl: allein mir fehlt der Glaube
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18.10.2011 09:51 Uhr von sooma
 
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Occupy Berlin: http://www.livestream.com/...

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