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Offizielle Biografie: Steve Jobs war "bisweilen ein Arschloch"

Ende Oktober wird "Steve Jobs: A Biography" erscheinen. Darin betrachtet der Autor Walter Isaacson auch Jobs Schwächen, wie zum Beispiel seine Ehrlichkeit, die ihn nicht immer besonders sympathisch machte:

"Er legte Wert darauf, auf brutale Weise ehrlich zu sein. Dieser Zug machte ihn charismatisch und inspirierend, er machte ihn aber auch, um die Sache beim Namen zu nennen, bisweilen zu einem Arschloch", steht in dem Buch geschrieben.

Jobs habe eine Kontrollinstanz zwischen Gehirn und Mund gefehlt, so sein Biograf : "Leider brachte ihn seine Zen-Ausbildung nie ganz zu einer dem Zen entsprechenden Ruhe oder zu innerer Gelassenheit, und auch das ist Teil seines Vermächtnisses."


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Buch, Steve Jobs, Biografie, Arschloch, Ehrlichkeit
Quelle: www.golem.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2011 16:18 Uhr von Unrealmirakulix
 
+14 | -0
 
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ach nein: damit hat keiner gerechtnet #ironie#
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16.10.2011 16:50 Uhr von ishariot
 
+21 | -11
 
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ja und? mir ist es lieber, wenn mir die wahrheit ins gesicht gesagt wird, als dass man mir was vorlügt..
aber passt ja irgendwie in diese heuchlergesellschaft, dass ehrliche menschen so betitelt werden.

- nein ich bin kein appelfan

[ nachträglich editiert von ishariot ]
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16.10.2011 17:06 Uhr von Macmissionar
 
+5 | -2
 
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Steve Jobs zuzuhören war manchmal, wie …: … zu versuchen, aus einem Feuerwehrschlauch zu trinken.
Man wurde schlicht überrannt.

Man muß aber auch stark zwischen den beiden Menschen Steve Jobs bis 1985 und dem Steve ab den Ende der 90ern unterscheiden.
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16.10.2011 17:33 Uhr von artefaktum
 
+21 | -3
 
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i-shariot: Der Ton macht die Musik. Seine Mitarbeiter in einem Ton anzureden, ohne seinem Gegenüber die Möglichkeit zu geben sein Gesicht zu wahren, spricht nicht gerade für eine gute soziale Kompetenz.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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16.10.2011 18:10 Uhr von kingoftf
 
+4 | -7
 
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@ Der_Kaiser_Von_China: Genau das wünsche ich Dir auch, Du kleiner Spritzer
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16.10.2011 18:15 Uhr von AdiSimpson
 
+8 | -0
 
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16.10.2011 18:34 Uhr von watch-out
 
+11 | -1
 
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An Apple a day keeps the brain away oder wie?

An den "Kaiser von China" seien die Worte gerichtet:
Ich glaube Du hast absolut keine Ahnung wovon Du da sprichst -
ganz offensichtlich dem Leben und all seinen Herausforderungen noch nicht mal auf den Arsch geguckt...

Ungeschönte Ehrlichkeit ist nur deshalb nicht gesellschaftsfähig weil die wenigsten Menschen damit umgehen können, als dass man ihnen ihre Schwächen aufzeigt.

Mir persönlich - und so lebe ich ebenfalls - ist es weitaus lieber, man spuckt mir ins Gesicht, als dass man mir mit gewaschenen Händen die Hand gibt, kurz darauf aber hinter meinem Rücken sich das Maul zerreißt.

Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen - mal gravierender, mal in seiner Bedeutung schwindender ausgeprägt...

Und ohne dass ich je ein Apple-Produkt in Händen gehalten habe:

Ohne Menschen wie Jobs wären auch weitab technischer Errungenschaften auch gesellschaftlich keine Fortschritte zu erlangen...

Und weil diese - vermeintlich - zensurfreie Ehrlichkeit niemand mag, deshalb sehen wahrscheinlich auch Millionen von Menschen "House M.D." ? ;o)

Laßt den Menschen ihre Würde, sofern Sie überwiegend Gutes in ihrem Leben realisiert haben.
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16.10.2011 19:13 Uhr von kingoftf
 
+4 | -2
 
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@ Der_Kaiser_Von_China: Werd erst mal erwachsen und hör auf, Bushido zu hören,, vielleicht klappt es ja dann irgendwann auch mal bei Dir mit dem Respekt vor dem Leben und dem Tod.

Und nun geh sterben, die Lücke, die Du hinterlässt, ersetzt Dich vollständig.
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17.10.2011 00:27 Uhr von ishariot
 
+1 | -0
 
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a-rtefaktum: da gebe ich dir vollkommen recht, es ändert jedoch trotzdem nichts an meiner aussage.
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17.10.2011 07:16 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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Arschloch-Jobs und derjenige, der nie ein Arschloch ist, werfe den ersten Stein aufs Grab.

Ehrlichkeit- wie unsympathisch. Hätte wohl besser lügen sollen, das Arschloch.
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17.10.2011 09:41 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+1 | -0
 
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na ja: wie soll er denn sonst apfel nach ganz oben gebracht haben? durch ne kuscheltour??? dann wäre er glaube ich der erste manager der das jemals geschafft hat

@erw
zitat:
daher ist dieses mitleidsgetue wegen seinem tod bloße ignoranz. man betrauert jemand unbekannten, der den hype erzeugte, von dem man süchtig wurde oder den man sympathisch fand. niemand weint über jobs selbst.

da geb ich dir vollkommen recht man kann nur seine leistung betrauern nicht den menschen selbst wenn man ihn nicht direkt kannte

[ nachträglich editiert von schwarzerSchlumpf ]

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