16.10.11 13:00 Uhr
 3.439
 

Immer mehr Selbstständige rutschen in die Armut

Früher stand die berufliche Selbstständigkeit für viele auch gleichbedeutend mit Wohlstand. Doch das hat sich gründlich geändert. Immer mehr Selbstständige können nicht mehr allein von ihrem Einkommen leben.

So hat sich die Zahl der sogenannten Aufstocker unter den Selbstständigen zwischen den Jahren 2005 und 2010 knapp verdreifacht. Das bedeutet das diese so wenig Einkommen mit ihrer Tätigkeit erwirtschaften das sie Anrecht auf einen Teil Hartz 4 haben.

Besonders betroffen von diesem Thema sind nach aktuellen Angaben vor allem Frauen und sogenannte Ein-Mann Unternehmen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Hartz IV, Armut, Einkommen, Selbstständige
Quelle: taz.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sozialhilfe und Hartz IV: Fast jeder Zehnte bekommt Stütze in Deutschland
Massenphänomen Hartz IV: Bereits 14,5 Millionen bezogen Leistungen
Heinz Buschkowsky moderiert Hartz IV Show

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.10.2011 13:20 Uhr von supermeier
 
+43 | -1
 
ANZEIGEN
Nichtzahlende Kunden: Geiz ist Geil, und nicht zu vergessen die Scheinselbstständigen die in Transportern für diverse Verkaufs- und Paketdienste täglich für 2-3 €/h ihr Leben riskieren, während die Chefs sich die "von minderwertigen Geizhälsen" finanzierten Eier schaukeln.
Kommentar ansehen
16.10.2011 13:21 Uhr von Borey
 
+20 | -4
 
ANZEIGEN
Wenn man aber teilweise sieht mit was für Ideen Geschäfte eröffnet werden [...]
Da fragt man sich dann auch: Wer braucht so einen Laden? ._.
Kommentar ansehen
16.10.2011 13:36 Uhr von Bender-1729
 
+36 | -6
 
ANZEIGEN
Hauptsache Deutschland schiebt der EU das Geld in den dicken Pavianhintern. Warum um die eigene Bürger kümmern? Son Blödsinn ...

[/Sarkasmus off]
Kommentar ansehen
16.10.2011 13:44 Uhr von SoRgen
 
+16 | -10
 
ANZEIGEN
naja zählt man die ganzen "Bau/Abrissfirmen": bestimmter Ausländer dazu, die nur dazu dienen hier Sozialhilfe abzugreifen... ist es klar, dass es sich so rasant ins Negative entwickelt...
Kommentar ansehen
16.10.2011 14:55 Uhr von Mika_lxxvii
 
+16 | -0
 
ANZEIGEN
´n Teil: dieser Selbstständigen dürften auch die "Ich-AG"ler sein die von den Arbeitämtern gedrängt wurden und deren Förderung mittlerweile ausgelaufen ist, weil gerade die sind meist mit mangelnden Kenntnissen gestartet, dazu schlechte Zahlungsmoral der Auftraggeber und teilweise miese Ideen ...
Kommentar ansehen
16.10.2011 16:58 Uhr von ente214
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
falsch: 70% aller gründungen sind not-gründungen, also gründungen von leuten die arbetislos sind, oder drohen es zu werden.
wo soll da der wohlstand sein?
aber natürlich ist wieder die eu schuld, blablabla
ich würde eher sagen, dass einstellungen wie von bleissy schuld daran sind. wer den staat bescheißt, bescheißt alle!
Kommentar ansehen
16.10.2011 17:36 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
"70% aller gründungen sind not-gründungen, also gründungen von leuten die arbetislos sind, oder drohen es zu werden."

Korrekt. Wenns keine Arbeit gibt muss man Arbeit schaffen, wobei es schon Arbeit gibt, allerdinngs ist die so unterbezahlt das man auch gleich mal seine eigene Firma aufmachen kann da ist man dann wenigstens sein eigener Sklave und mehrt nicht den Reichtum eines Halsabschneiders der meint das 6€/h ein hoher Lohn ist.
Kommentar ansehen
16.10.2011 18:08 Uhr von jday
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
@Bender 1729: nur dumm das Deutschland eine Exportnation ist und viele andere , vor allem europäische Länder hier "einkaufen" ( Autobranche, Pharmaindustrie, metallveraebitung) Somit ist es wohl naheliegend das Deutschland was vom Kuchen den Andere gebacken haben etwas abgibt. ( jaja ich weiss wir importieren auch aber ex>im). Ich glaube kaum das volkswirtschaftlich Jemanden Rohrlegermeister Müller oder Bäcker Fritz interessiert.
Ich glaube zu wissen, dass viele Selbstständige im Baugewerbe rumwuseln oder es versuchen , deren Bewegründe vielfältig sind.
Wenn ich jedoch sehe , dass sich 40 Subunternehmer für 1 Auftrag bewerben und sich selber unterbieten, nehme ich als Auftraggeber gemäß der Marktparität den Günstigeren.
Zudem kommt, dass Einige nicht mal die einfachsten Ab/Auf Maße berechnen können und die Kosten aus dem Ruder laufen oder ihren eloquenten Lebensstil fröhnen und quasi cost> revenue dann ist es mir klar das viele davon nicht leben können....
Meiner Meinung sollte der Staat aus diese Subvention(Hartz 4)der Selbstständigen schleunigst entfernen, denn subventionierte Güter sind für alle Kräfte immer zum Nachteil ( Ausser dem Empfänger)
Kommentar ansehen
16.10.2011 18:54 Uhr von schorchimuck
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
Hier genannte Gründe sind in jedem Fall korrekt: Ich denke es kommt aber noch eine wichtige Geschichte hinzu :

Die Nebenkosten !!

Konnte in den "Goldenen 80ern" noch jeder "Hinz und Kunz" mit etwas Startkapital schnell den Aufstieg schaffen,ist das heutzutage nahezu unmöglich.

Früher musste man als Selbständiger mindestens 500-1000,- DM als Grundstock einplanen für : Miete,Stromkosten,Gewerbekosten usw. usw.

Wie sieht das heute aus ? Wenn jemand Dienstleistungen anbietet muss derjenige je nach Branche alleine für den Strom umgerechnet
500-1000,- DM pro Monat zahlen.

Dann noch 1000 Euro Miete pro Monat drauf.

Gewerbekosten usw.

Wasser 100-300 Euro pro Monat usw.

Wenn man sich dann noch den Luxus eines Mitarbeiters leisten will darf man sich darüber freuen das der Staat quasi ohne Gegenleistung auch noch kräftig zulangt.

Ein Single muss als Angestellter 2000,- Brutto verdienen um ca. 1300,- Euro Netto rauszukriegen.

Und die 700 verschleuderten Euros sind verbranntes Geld.

Die Steuern werden nicht hier zum Aufschwung eingesetzt,sondern zügig an jeden anderen Idioten weitergereicht der es dann verbrennen darf(Stichwort : Bankenrettung,Eurorettung usw.).

Die Sozialabgaben sind auch verbranntes Geld,weil man von den Krankenkassen immer weniger Gegenleistung für immer mehr Gebühren erhält.

Die Arbeitslosenversicherungen sind auch ein grosser "Aschehaufen" weil jeder der einige Jahre Arbeitet ein paar Euro auf dem Konto hat,oder sogar Eigentum erworben hat.

Und sollte derjenige Arbeitlos werden muss er erstmal sein gespartes Geld verbraten und sein Eigentum verkaufen(da fragt sich der eine oder andere sicherlich warum er überhaupt Arbeiten gegangen ist wenn es ihm im Endeffekt doch nix bringt).

Diese ganzen teilweise sinnlosen Nebenkosten die durch die raffgierige(Energie)Wirtschaft + den noch raffgierigeren Staat geschaffen werden führen dazu das jeder Betrieb der nicht Tip Top läuft jeden Monat mit dem Rücken zu Wand steht.

Kommen dann noch vom Amt genötigte Selbstständigkeiten hinzu ist der "Ofen" meist ganz schnell aus !!

lg
Kommentar ansehen
16.10.2011 19:11 Uhr von ente214
 
+1 | -13
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
16.10.2011 22:16 Uhr von c0rE_eak_it
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
@schorchimuck: genau so ist es und nicht anders. Ich bin selber Selbstständig und man kann sich nicht Vorstellen wieviel Geld man anderen Leuten un dem Staat in den Rachen schmeißt.

@ente214 ...
du laberst so einen hohlen mist. Steuererleichterung für Gründer in Deutschland? Das ich nicht lache ... hast du ne Ahnung. Und Deutschland mit den USA zu vergleichen is Schwachsinn. In den USA mietest du nen Raum, hängst nen Schild dran und sagst es is dein Laden. Hier in Deutschland brauchst du alleine mindestens 2 Monate um alle behördlichen Wege zu erledigen. Also red nicht von Sachen, von denen du absolut keine Ahnung hast.
Kommentar ansehen
16.10.2011 22:34 Uhr von ente214
 
+1 | -8
 
ANZEIGEN
fail: alter, c0re.....
gründungsmanagement gehört zu allen wiwi-studiengängen.
nur weil du behauptest nen gründer zu sein und dein geschäft nicht auf die reihe bekommst, heißt dass nichts.
bestimmte geschäftstypen zu gründen dauert nur minuten, manches kann man sogar im internet machen. es gibt freibeträge, zuschüsse, startup-hilfen, alles ohne ende!!!!
geh mal inne uni und hör ne vorlesung, bevor du deinen mist ablässt.
auch in den usa muss man sich als kaufmann (fast immer)in register eintragen lassen, also was laberst DU???
Fakt ist: amerikanische gründungen sind um ein vielfaches innovativer als deutsche, im schnitt.
ich liebe leute, deren wissen nur ihren minimalen horizont abdeckt, die sich aber groß aufspielen. und wenn dein malerbetrieb nicht läuft, solltest du vllt bei dir anfangen.
Kommentar ansehen
16.10.2011 22:50 Uhr von c0rE_eak_it
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
@ente214: 1.) Danke ich bekomme mein Geschäft sehr gut auf die Reihe und habe keinerlei Probleme damit. Ich habe volle Auftragsbücher und kann mich nicht beschweren. Und es ist bei weitem kein Malerbetrieb, dem kannst du Dir sicher sein. Und mein Horizont ist schon etwas erweitert, sonst könnt ich meinen Job nicht machen und wäre wahrscheinlich wiwi-student im 20 semester

2) Es wäre mir sehr neu, das man eine Anmeldung für ein Gewerbe oder ein Freiberufliche Tätigkeit beim Finanzamt übers Internet anmelden kann, von der Eintragung in irgendwelchen Registern mal ganz abgesehen. Ich rede hier nicht von irgendwelchen Internetstartups oder "Blogs" oder was weiß ich. Das mit dem "Raum mieten, Schild dran hängen" sollte übrigens etwas übertrieben und ironisch sein ... aber gut jetzt weißt du es.

3.) Natürlich gibt es Zuschüsse trotzdem muss ich nen bisschen mehr Umsatz machen, als ein Arbeiter Brutto, damit am Ende der Nettobetrag auf gleicher Höhe ist. Und das ist nun einfach mal so. Ich habs doch hier schwarz auf weiß, da brauch ich nicht diskutieren :D

Finds aber amüsant wie du aus Fünf Zeilen die ich geschrieben hab, mein halbes Leben rausfiltern kannst.
Kommentar ansehen
16.10.2011 22:57 Uhr von ente214
 
+0 | -9
 
ANZEIGEN
ich: erstelle durchschnittsprofile, die auf 95% der sn-user zutreffen.
herzlichen glückwunsch wenn du nicht zu den wendeverlierern, antisemiten, konventionnellen nazis, verschwörungstheoretikern, cdu-wählern, idioten, amerika-hassern und hauptschulabbrechern gehörst, die sich hier sonst tummeln.
wenn du son super-geschäft hast, warum beschwerst du dich dann hier so bitterlich?
und denke immer drann: jeder gezahlte steuer-euro ist eine investition in die gemeinschaft.
Kommentar ansehen
16.10.2011 23:12 Uhr von c0rE_eak_it
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
ich habe mich nicht annährend "bitterlich" beschwert, ich habe lediglich der Meinung eines Users zugestimmt und gesagt, dass ich dem Staat ne Menge Kohle in den Rachen schmeiße.
Glaub mir, wenn es sooo schlimm wäre, würde ich schon längst nichtmehr in diesem Land wohnen. Und ich bezahle meine Steuern auch immer pünktlich, unterschlage nichts oder ähnliches, weil dieses Land mir immerhin auch die Möglichkeit gibt mein Geschäft zu führen und zu arbeiten.
Trotzdem ist es nunmal so, dass man als Selbständiger nen bisschen mehr Kosten hat als ein Arbeiternehmer und das ist einfach fakt. Da ist es völlig irrelevant welches Land innovativere Ideen hat. Das wollte ich einfach nur erwähnen und mehr nicht.

Zumal es auf die Person mit der Idee ankommt und nicht auf das Land aus dem sie kommt.
Und ein Unternehmen in den USA kann Zeug auf den Markt schmeißen, welches jeder Amerikaner sofort kaufen möchte, welches allerdings hier in Europa nur gelächert auf sich zieht. Und wenn wir Deutschen Unternehmer überhaupt nicht innovativ sind, verwundert es mich aber warum wir quasi "Exportweltmeister" sind.
Kommentar ansehen
16.10.2011 23:18 Uhr von ente214
 
+0 | -5
 
ANZEIGEN
weil: sachen wie google nicht exportiert werden. ipods sind nicht hochwertig genung um die bilanz zu ändern, trozdem haben sie die gesellschaft verändert. und schließlich liegt dass daran, dass amerikanische firmen in großem maße im ausland produzieren.
unternehmen zahlen nicht nur mehr ein, sie verdienen auch mehr.
es kommt immer auf die idee an, aber in den USA ist das klima ein anderes. versuch mal in deutschland kapital für ein größeres startup zu finde. kannst dich nur an den start wenden. in den USA ist venture capital gang und gebe, genauso ist die bewertung der selbständigkeit eine völlig andere. und als letztes wird die ausgründung aus der universität, wo nunmal die meisten innovativen ideen herkommen in deutschland längst niht so sehr gefordert wie in den USA
Kommentar ansehen
16.10.2011 23:53 Uhr von verni
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Naja: was erwartet man denn eigentlich bei 50% Abgaben? Sorry, so gehts halt nicht und nach wie vor sage ich...diese Politik und ihre Parteien sind kriminell hoch 10!
Kommentar ansehen
17.10.2011 13:38 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mal ein paar Zahlen,welche Ausgaben: man als Selbstständiger so hat. Hier ein Beispiel für einen selbstständigen Handwerker:
Krankenkassenbeiträge werden aufgrund eines fiktiven Mindesteinkommens (zur Zeit liegt dies bei etwa 1840€/Monat) berechnet,wodurch also auf jeden Fall rund 300€ für die gesetzliche Krankenversicherung fällig werden...auch wenn man reell weit weniger verdient. Rentenbeiträge (sind z.B. im Handwerk auch für Selbstständige Pflicht) werden nach dem durchschnittlichen Monatseinkommen errechnet (etwa 19%).
Hinzu kommen Pflichtbeiträge für solche Nutzlosvereine wie die Handwerkskammer (rund 150€/Jahr).
Hat man z.B. noch einen Minijobber angestellt, schlägt nicht nur dessen Lohn zu Buche,sondern auch noch Lohnnebenkosten an die Minijobzentrale (nochmal ca 30% des Einkommens des Minijobbers). Je nachdem,in welcher Branche man genau arbeitet, hält auch noch irgendeine Berufsgenossenschaft die Hand auf (mind.60€/Jahr), in der man Zwangsmitglied wird. Und ein Steuerberater (den man gerade als kleine Firma braucht) arbeitet auch nicht umsonst und schlägt mit mind. 60€/Monat zu Buche.
Kommentar ansehen
18.10.2011 04:03 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Liegt vermutlich nicht am Arbeitswillen: sondern eher an den Hindernissen, die Selbstständigen durch immer neue Auflagen, Regeln und Verwaltungszwängen die Zeit für sinnvolles Arbeiten nehmen. Allerdings sehe ich darin den Anfang einer großen wirtschaftlichen Bewegung, die unseren Wohlstand in Bälde völlig in Frage stellen wird, denn diese Auflagen gelten für alle Betriebe und die größeren können vielleicht leichter etwas derartiges weg stecken, doch braucht man heute nur zu schauen, wie viel Geld zum Beispiel von den Einnahmen einer Krankenkasse tatsächlich für die Behandlung von Patienten und deren Wohl ausgegeben wird.
Wie viel Geld für die Verwaltung in einem Betrieb aufgewendet werden muß, im Verhältnis zur Produktiven Arbeit in ihr.

Man denke an das Unverhältnis, welches nicht geringer wird durch vermeintliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen die tatsächlich eher dazu dienen die Arbeit völlig zu beseitigen, falls sie unnötig aufgezwungen werden und nicht flexibel genutzt werden. Denn manch eine Beschäftigung, die Qualifikation benötigt, ist Verwaltungs- u. Schulungstechnisch ein Problem, wenn sie nur mit Kurzarbeit erledigt werden soll. Der übermäßige Aufwand alle informiert zu erhalten und mit Wissen zu versorgen, wird immer pro Kopf gleich bleiben, weshalb die Effektivität bei Verringerung der Arbeitszeit erheblich leidet.

Und dies sind nur ein paar Beispiele ohne die Gesetzlichen Hürden zu erwähnen, die allgemein aufgebaut werden.
Kommentar ansehen
19.10.2011 07:31 Uhr von schorchimuck
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wow soviel neues aus "Entenhausen" ;): An den Weltfremden Kommentaren von Ente merkt man,das er/sie/es in diesem Leben offensichtlich noch ne wirklich für sein Geld gearbeitet hat.(ausser in seiner Kindheit wo Mami ihm befohlen hat sein Zimmer aufzuräumen).

Bei solch Bügernahen Kommentaren vermute ich mal einen "Profileistungsempfänger",Politiker oder einen ähnlichen Hintergrund.

@AMB :

Hm ich befürchte das dieses Vorgehen gewollt ist.
Der "kleine" kriegt immer mehr Hindernisse in den Weg gestellt,damit die "Grossen" die kleinen(aufgrund höherer finanzieller Reserven)schneller plattmachen können.

Das hat dann 2 entscheidene Vorteile :

1.) Die Konkurrenz wird plattgemacht

2.) Man kann in diesem unmenschlichem System immer mehr Menschen zur "Sklavenarbeit" verdonnern.


Beides kann auf Dauer nicht gut gehen und könnte irgendwann eine gefährliche Gewaltspirale auslösen.

lg
Kommentar ansehen
19.10.2011 13:49 Uhr von BaZo
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Die Abgeaben: Als Selbstständiger könnte man sehr wohl noch gut leben wenn man nicht ca. 50% von dem was man in Rechnung stellt an den Staat alleine abgeben müßte.

Beispiel:

Rechnungsbetrag: 4000.-
Rücklagen für den Staat zwecks Ust. etc. 2000.-
Restbetrag: 2000.-
Dann kommen: Miete(n), Krankenversicherung (ein nicht unbedingt kleiner Betrag), Rente, KFZ (sofern vorhanden), Sprittkosten, usw usw usw. und Ruck Zuck sind von 2000.- noch 500.- übrig. Sofern nichts kaput geht, oder man sonstige unvorhergesehene Kosten hat.
Kommentar ansehen
11.11.2011 21:00 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ist ja auch kein Wunder: Lebt man von Hartz4, bekommt man zuzusagen ein Grundgehalt von knapp 400 Euro + 400 Euro Miete + 400 Euro gesparte Krankenversicherung.
Das sind etwa 1200 Euro, die ein Selbstständiger erst mal als GEWINN erwirtschaften muss, um mit einem Hartz4`rler gleichzustehen.
Um etwa 2000 Euro Gewinn zu erwirtschaften, muss man z.B. als Händler 20.000-40.000 Euro Umsatz im Monat machen, da schaffen es halt nicht sehr viele den Sprung über die H4-marke

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]

Refresh |<-- <-   1-22/22   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sozialhilfe und Hartz IV: Fast jeder Zehnte bekommt Stütze in Deutschland
Massenphänomen Hartz IV: Bereits 14,5 Millionen bezogen Leistungen
Heinz Buschkowsky moderiert Hartz IV Show


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?