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Türkei: Recep Tayyip Erdogan will Beziehung zur EU einfrieren

Der türkische Premierminister Erdogan hat damit gedroht, die Kontakte zur EU einzufrieren, sollte Zypern im kommenden Jahr die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen.

Solange es zu keiner Wiedervereinigung der geteilten Insel komme, werde sich Ankara nicht mit Zypern an einen Tisch setzen.

Erneut warnte Erdogan die griechisch-zyprische Regierung, die Suche nach Öl- und Gasvorkommen vor den Gewässern Zyperns einzustellen, ansonsten werde die Türkei eine härtere Gangart einschlagen als bisher.


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WebReporter: Acun87
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Öl, Beziehung, Recep Tayyip Erdogan, Zypern
Quelle: derstandard.at

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2011 09:59 Uhr von Fischgesicht
 
+26 | -50
 
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16.10.2011 09:59 Uhr von dragon08
 
+32 | -12
 
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Was will der denn ? Zypern ist seit 1960 unabhängig ( Kronkolonie seit 1925 von UK ) , unterschrieben und besiegelt von Großbritannien, Griechenland und der Türkei.
Türkische Republik Nordzypern wird nur duch die Türkei anerkannt , vom Rest der Welt nicht !

Wiedervereinigung wieder zu einem Land , zu einem Unabhängigen Land , würde aber wiederum der Türkei ein Dorn im Auge sein.Sie wollen wohl das ganze Land( Insel) für sich haben.
Das Waffengerassel hört man ganz deutlich .
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16.10.2011 10:11 Uhr von FrankaFra
 
+30 | -12
 
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Fischgesicht: Was denkst du, wird wohl passieren, wenn die Türkei mit einem Freund von denen Stress hat, die in sie investieren?

Als aller erstes bricht der Tourismus ein, dann gibts ein Embargo nach dem anderen, europäische Firmen ziehen ihr Kapital ab.


Und du denkst, das kann sich der Mann leisten? Woher kommen die Kapitalströme?
Der heilige Erdogan würde so schnell an den Halbmond genagelt werden, so schnell kannst du gar nicht gucken.


Und die EXPERTEN können nichtmal die Weltwirtschaft für die nächsten 6 Monate vorraussagen, da sollen sie wissen, dass die Türkei DAUERHAFT bis 2020 ein 6%-Wachstum hat?
Ich will nicht persönlich werden, aber du kennst dich mit Volkswirtschaft nicht wirlich aus, oder? Welcher Zauberer soll denn das Geld "bauen"? Und die Struktur?

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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16.10.2011 10:52 Uhr von STN
 
+21 | -9
 
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6% Wachstum.... ist relativ
6% Türkei Wachstum das ist wie 0,1% Wachstum in England oder Deutschland
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16.10.2011 11:01 Uhr von pLu3schba3R
 
+10 | -3
 
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@ fischgesicht: war hier nicht vor tagen ne news erst wie die türken ihre wirtschaft ankurbeln und wie die zu so einem wachstum kommen? ... kreditkarte finanziert kreditkarte finaziert kreditkarte ... das nenn ich die usa in mini ... bis es platzt
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16.10.2011 11:10 Uhr von CrazyWolf1981
 
+21 | -6
 
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Können wir dann: nicht endlich auch anders mit dem Thema umgehen? Türken nur noch ins Land lassen wenn sie die Sprache beherrschen, nen Job haben und ohne Sozialhilfe hier leben können? Und kriminelle Türken ohne gezeter richtung Heimat schicken?
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16.10.2011 11:17 Uhr von BK
 
+10 | -5
 
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Mit der Aussage:

"mal eine frage in die runde, was hat die eu deutschland gebracht? "

zeigt der gute das er leider keine Ahnung hat....
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16.10.2011 11:35 Uhr von :raven:
 
+13 | -5
 
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"Beziehung zur EU einfrieren" ...heißt das, dass hier alle Migrationsunwilligen nach Hause fahren?

Klasse Idee und gute Fahrt bzw. Flug!
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16.10.2011 12:01 Uhr von vega94
 
+8 | -9
 
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Die EU: geht den Bach hinunter!
Dass die Türkei da nicht mitmachen, und evtl. die Griechen mit unterstützen will, finde ich gut!

Abgesehen von all dem hirnlosen Geschwafel hier haben einige recht, wenn sie sagen, damit wäre beiden Seiten geholfen!
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16.10.2011 12:01 Uhr von Fischgesicht
 
+8 | -7
 
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@crazywolf: du bist lustig. es gehen mittlerweile mehr türken weg, als das welche wieder einwandern. das statistische bundesamt hat ein negativsaldo zu verzeichnen.

es sind nicht mehr türken, sondern polen und russen die deutschland anvisiert haben :-)
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16.10.2011 12:30 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -3
 
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"du bist lustig. es gehen mittlerweile mehr türken weg, als das welche wieder einwandern. das statistische bundesamt hat ein negativsaldo zu verzeichnen."

Das sagen die seit 20 Jahren, komisch das wo überall du hinkommst es Türken gibt ;)
Die werden wieder deutsche Pässe verschenkt haben und schon sind es wiede ein paar Türken weniger.

Zum Thema: Erdogan sollte mal seine Volkstürken fragen ob die überhaupt in die EU wollen. Letzter Stand war doch das die zu 70% garnicht in die EU wollen. Die Türkei sollte erst garnicht in die EU eintreten, wenn aus Brüssel Anweisungen kommen die denen gegen den Strich gehen (und das werden sie weil die EU die Nationalitäten abschaffen wird) dann sind sie sowieso auf der Strasse und machen solange Krawall bis sie wieder draußen sind..
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16.10.2011 12:55 Uhr von Fischgesicht
 
+6 | -6
 
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@CoffeMaker: da geb ich dir völlig recht. Abgesehen von der Situation die unter den türkischen Bürgern herrscht....

Es ist fakt, dass die Türkei momentan eine sehr starke Volkswirtschaft besitzt. Was den Vorstellungen über eine Weltmacht angeht, sollte man erwähnen, dass es bis dahin ein sehr weiter Weg ist und die Türkei noch immer stark mit Inflation (1996 sogar Hyperinflation 120%) und strukturellen Landesproblemen zu kämpfen hat. So konzentriert sich nahezu die gesamte Wirtschaftsmacht der Türkei auf die Ballungszentren im Westen des Landes während der überwiegend agrarisch geprägte Ost in Armut versinkt. Indiz dafür ist das Lohngefälle zwischen diesen beiden Landesteilen, während das Lohnniveau im Westen etwa 40% des EU-Durchschnitts beträgt so ist es im Osten nur 7%. Lediglich 1.800KM Autobahn gibt es in der Türkei, zum Vergleich in Deutschland sind es 12.800KM und das obwohl Deutschland weniger als halb so groß ist als die Türkei. Nichts destotrotz sind die Wirtschaftsdaten insgesamt sehr positiv und die Türkei ist wirklich auf dem besten Weg zu einer bedeutenden Staatsmacht im vorderen Osten zu werden bzw. in einigen Teilen ist sie es ja auch schon. Ich gönne den Türken ihren Erfolg und wünsche Ihnen weiterhin eine friedliche Prosperität. Türken die jetzt in ihr Ursprungsland zurückkehren kann man es wirklich nicht verübeln, das sie unser Land verlassen, so sind die Chancen auf wirtschaftlichen Erfolg in der Türkei zumindest zur Zeit deutlich besser als in Deutschland.
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16.10.2011 14:05 Uhr von verni
 
+11 | -6
 
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Oh ja bitte: brecht alle Beziehungen zu diesem schleimigen Land ab, ich hoffe es stark. Ach ja und lieber Rezept Erdo Heini....ich würde sagen wir schicken Dir auch mal für jeden Deiner Landsmänner die hier kriminell auffallen oder vom Staat leben, ne schöne Rechnung in dein tolles Land. Wie wärs? Da wären unsere idiotischen Schulden welche unsere Parteiendiktaturen gerade machen sicherlich wieder ausgeglichen.
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16.10.2011 14:22 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -4
 
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@Fischgesicht: dennoch bleibt das Grund-Problem bestehen. Dass die Kriminalitätsrate dort eben besonders hoch ist. In den meisten Schulen die ich kenne stehen grad Türken an erster Stelle wenns um Gewalt geht. Selbst wenn sie nur nen kleineren Teil der Gesamtschülerzahl ausmachen. Wenn immer wieder Meldungen kommen dass mehrere Personen Einzelne grundlos angreifen, kommt in 90% der Fällen auch immer die gleiche Täterschaft bei rum. Und dem muss man ein Ende bereiten. Wer unsere Gesetze und die Menschen hier nicht achtet, raus. Und nicht erst nachdem sie 5 mal wegen schwerer Körperverletzung vorbestraft wurden, sondern direkt beim 1. schweren Vergehen. Was meinst wie schnell hier Ruhe einkehren würde, wenn man das mal so radikal durchzieht ne Weile.
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16.10.2011 14:33 Uhr von XFlipX
 
+7 | -4
 
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es gehen mittlerweile mehr türken weg Das Problem dabei ist, dass hier die gehen, die in Dtl. eine gute "kostenlose" Ausbildung genossen haben, zwei Kulturen kennen, zwei Sprachen sprechen und damit gute Chancen haben, in der Türkei Arbeit zu finden...

Es wird hier leider versucht von türk. Lobbyvereingungen, dass auf die Diskrimminierung hierzulande zu schieben...es ist aber so, dass man natürlich von dem Hunger der neu entstehenden türkischen Mittelschicht profitieren möchte und man eben mit den Skills, die man aus Dtl. mitbringt, gute Chancen hat...und ehe man sich hier gegen eine ebenfalls gut ausgebildete Konkurrenz durchsetzenn muss, geht man dahin, wo man viell. dies eben nicht muss, weil man halt neben der guten Ausbildung noch interkulturelle Kompetenzen durch seinen Lebenslauf mitbringt, die die Konkurrenz eben nicht aufweisen kann...Ich will damit sagen, dass hier ganz knallharte wirtschaftliche Gründe dahinterstehen und eben nicht eine "imaginäre Diskrimminierung"... ich meine, wie viele Deutsche wandern jährlich nach Amerika, Canada..nach Skandinavien etc. aus...werden die auch alle hierzulande diskrimminiert????....

"sondern polen und russen die deutschland anvisiert haben"

Das stimmt so auch nicht.. (aktuell 2010) Spitzenreiter ist Bulgarien und Rumänien....nach Dtl. sind genausoviele Türken eingewandert, wie Amerikaner...ca. 30.000 ...wobei bei der ganzen Einwanderungsthematik weniger die Quantität zählt als vielmehr die Qualität derer, die kommen. Soll heißen, die sogenannten Fließbandjobs sind doch gößtenteils schon in Billiglohnländer "outgesourced" worden, was in Dtl. bleibt, sind die Forschungsbereiche....und da dazu brauche ich keine...überspitzt formuliert...ehemaligen Ziegenhirten aus Anatolien...

XFlipX
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16.10.2011 14:35 Uhr von Speckter
 
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16.10.2011 14:57 Uhr von ElChefo
 
+6 | -6
 
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Also ich finde das einen guten Zug vom Erdogan, er legt die Finger in eine (selbstgerissene) Wunde.

Irgendwann wird die EU-Kommission auch noch drauf kommen, das diejenigen, mit denen sie da über einen Beitritt verhandeln, eigentlich schon längst Kriegsgegner sein müssten. Ist es nicht so, das die Türkei einen Teil eines EU-Mitglieds seit über 30 Jahren militärisch besetzt hält? Und dafür mehrfach verurteilt wurde?

Naja, da braucht man sich ja eigentlich keine Sorgen machen, wenn der Erdogan weiter so laut schreit. Irgendwann wird es mal auf den Tisch kommen - hoffentlich werden dann mal Nägel mit Köpfen gemacht.
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16.10.2011 15:30 Uhr von Fischgesicht
 
+4 | -4
 
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die kriminalität in der türkei: ist nicht abzustreiten. wie gesagt, es ist noch immer in ein zwei geteiltes land dessen erdogan sich auch bewusst ist. die kurdenproblematik ist momentan täglich auf dem tagesplan und wird in naher zukunft auch nicht ein großartiges problem darstellen.

Es ist auch nicht abzustreiten, dass türkischen Kurden bedeutende Verbesserungen erlangt haben durch Erdogan. Kurdisch darf zwischen Gefangenen und Angehörigen in Gefängnissen gesprochen werden. An einer Provinzuniversität wurde eine „Fakultät für lebendige Sprachen“ eröffnet, die sich auch mit dem im öffentlichen Leben zeitweise verbotenen Kurdischen befasst. Es gibt Fernseh- und Radiosendungen auf Kurdisch, und sogar die Beschränkungen auf 45 Minuten Höchstsendedauer pro Tag sowie die Pflicht zu türkischen Untertiteln wurden aufgehoben. Kurdische Orte dürfen, zumindest auf dem Papier, neben den türkischen auch ihre alten Namen wieder führen. Nicht zuletzt ist zu erwähnen, dass Erdogans Frau kurdischer Abstammung ist und in diesem Themengebiet noch viele Verbesserung möglich sind.
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16.10.2011 15:39 Uhr von Speckter
 
+2 | -9
 
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haha: für uns ist es ein gewinn ein land zu verlssen das nur mit arroganten, ignoranten und sympathien hat am liebsten alle die anderst denken oder keine blaue augen blondes haar haben zu ----------

was wohl?

einmal ----- immer -----?
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16.10.2011 15:43 Uhr von Ramirezzz
 
+3 | -7
 
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@Zuckerstange: Jep...sehs auch positiv...
Ihr könnt euch dann in Zukunft mit den Wladimirs und den ganzen Schnapsleichen "Doitscherr Passs" anfreunden...
immer schön weiter Geld reinschieben...hehe
Sinn ja schon glaub ca. 7 Mio oder noch mehr?

[ nachträglich editiert von Ramirezzz ]
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16.10.2011 15:43 Uhr von ElChefo
 
+10 | -5
 
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Speckter: Sprich doch aus, was du denkst. Komm schon. Trau dich!

...ich versprech dir, es kommt auch keine Gesinnungspolizei, die dich in Umerziehungslager steckt. Deine Wohnung wird auch nicht von der Luftwaffe bombardiert.
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16.10.2011 15:57 Uhr von xjv8
 
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nun hat: mir Recep wieder mal den Sonntag versaut, mit seiner Drohung, die arme EU so ganz alleine zu lassen und die Beziehungen einzufrieren. Naja, wenn´s denn sein muss Recep, mach hinne und warte nicht allzu lange, nachher ist keine EU mehr da, dann musst du ganz alleine spielen.
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16.10.2011 16:27 Uhr von verni
 
+4 | -4
 
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Übrigens Rezept Heinig: wie wäre es denn, wenn wir Erdo und Konsorten mal ne Rechnung schicken für die "Bereicherung" die wir in Deutschland "geniessen" und mit hunderten Milliarden bezahlen dürfen? Quelle: http://newsbote.com/...
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16.10.2011 16:50 Uhr von Acun87
 
+4 | -5
 
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die: eu wird letztlich einlenken. die können nicht auf die türkei verzichten. klingt zwar wieder selbstverliebt des grauens, aber im endeffekt kann und will die eu nicht auf eine türkei verzichten, die geografisch und bald auch wirtschaftlich von emenser bedeutung ist!

das ist die wahrheit.

was meint ihr, warum die türkei stets hingehalten wird, mit einem möglichen eu beitritt ?

lügen wir uns nichts vor. europa wird niemals eine andere kultur (vor allem nicht die türkische) und ein mehrheitlich islamisch geprägten staat in ihren kreis zulassen.
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16.10.2011 17:19 Uhr von ElChefo
 
+6 | -1
 
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acun: Öh... widersprichst du dir da gerade nicht selbst?

Erst sagst du, das die EU einlenken wird, dann sagst du, das sie die Türkei niemals aufnehmen wird?!

...und was die Bedeutung angeht, China gewinnt tagtäglich an Bedeutung und zwar in Größenordnungen, die sich hier manch einer nicht vorstellen kann. Trotzdem wird auch China nicht in die EU kommen.


...was aber alles zusammen noch nichts darüber aussagt, das die Türkei militärische Aggression gegenüber ein EU-Mitglied fährt - das wird nicht ewig unter den Tisch fallen. Unrecht kann nicht dauerhaft ignoriert werden.

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