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Europäische Umweltagentur empfiehlt das Vorsorgeprinzip im Umgang mit Handys

2010 gab es 5,3 Milliarden Handyverträge weltweit. Sollte sich der Verdacht auf einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hirnturmoren bestätigen, wären die Auswirkungen erheblich (ShortNews berichtete).

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hat die Strahlung von Mobiltelefonen als potenziell krebserregend bewertet. Die Wissenschaft ist jedoch noch uneinig. Verschiedene Studien kommen auf der Basis des gleichen Materials zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen.

Die Europäische Umweltagentur (EEA) empfiehlt der Politik einen präventiven Lösungsansatz. Es gibt genügend Hinweise auf ein Risiko, um insbesondere Kindern zu raten, das Handy nicht direkt am Kopf zu nutzen. Mit einem Headset kann die Strahlung durchschnittlich auf ein Zehntel reduziert werden.


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WebReporter: Mobilfunk.und.Gesund
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Handy, Europa, Strahlung, Tumor, Umgang, Headset
Quelle: www.eea.europa.eu

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2011 17:42 Uhr von ohyeah
 
+8 | -2
 
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Das kann ich mir sehr gut vorstellen! Aber im endeffekt verursacht doch eh ALLES krebs, über lebensmittel, plastik, und eben elektrogeräte
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16.10.2011 18:34 Uhr von Mass89
 
+5 | -1
 
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Im Prinzip ist es wie mit der amerikanischen Engergieindustrie, die in eigenen Studien nachgewiesen aht, dass Bäume mit mehr CO² schneller wachsen. Sry aber wer glaubt, dass die Strahlung keinen Einfluss auf die Zellen hat, denkt meiner Meinung nach nicht nach... Strahlung bewirkt immer irgendetwas und wenns nur Wärme ist. Da diese Stralung problemlos Wände durchdringt, kann mir niemand erzählen, dass sie uns ohne Auswirkungen durchfließt. Das einzige was man tun kann ist auf die Strahlenwerte achten. Die sind echt unterschiedlich und der Empfang leidet nicht!
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16.10.2011 21:44 Uhr von BrianBoitano
 
+1 | -1
 
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@Mass89: Der SAR-Wert, welcher meistens auf der Verpackung oder der Bedienungsanleitung eines Handys angegeben ist, sagt nicht viel aus. Es handelt sich dabei um die maximale Sendeleistung, die tatsächliche Leistung wird durch verschiedene Faktoren, wie Netzausbau- und abdeckung, Umweltfaktoren (Luftfeuchtigkeit), Gegenstände zwischen dem Handy und dem Mobilfunkmast (Bäume, Stahlbeton), Positionierung der Antenne im Gerät, Akkuladezustand und Netzdienstmerkmalen bestimmt.

Und dass der Empfang nicht leidet ist schlichtweg falsch, mit niedrigerer Sendeleistung (was mit dem Empfang einhergeht um Missverständnissen vorzubeugen) in einem nicht gut abgedeckten Gebiet, geschlossenen Räumen (auch z.T. im Auto) oder in einem von den anderen oben genannten Faktoren beeinflussten Gebiet hat man mit einem "Öko"-Handy schnell Probleme.

EDIT: Hast aber recht damit, dass die Studien meist sehr unterschiedlich ausfallen, je nach dem wer die Studie finanziert hat, aber das ist ja ein alter Hut :-)

[ nachträglich editiert von BrianBoitano ]
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17.10.2011 06:22 Uhr von webfighter2
 
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@Mass89: Dir fliegen auch 200Mrd. Neutrinos pro Sekunde durch den Kopf und es passiert nichts. Diese ganze Diskusion über krebserregende Handystrahlung is einfach nur Quatsch und entbehrt jeglicher physikalischer Grundlage. Handys senden im Mikrowellenbereich, das heißt Wassermoleküle werden angeregt. Je nach Leistung tritt nach einer Weile eine leichte Erwärmung auf. Jetzt erklär mir mal bitte jemand wie eine leichte Erwärmung Krebs erzeugt...am besten man geht nicht mehr in die Sonne oder lässt im Winter die Heizung aus...
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17.10.2011 08:43 Uhr von John2k
 
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@webfighter2: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Handys definitiv irgendwas verursachen. Ich trug meines früher am Gürtel, mehrere Jahre, fast den ganzen Tag. Irgendwann bekam ich in der Region Schmerzen. Seitdem ich das Handy möglichst weit weg vom Körper trage, trat es auch nie weider auf.

Handys sind keinesfalls so harmlos, wie immer dargestellt wird. Außerdem geht es auch um das künstliche Magnetfeld, was um den Bereich aufgebaut wird, welches sicherlich auch noch einiges durcheinander wirbeln kann. Denn garade weil im Körper die Signale elektrisch sind, wirken künstlich erzeugte Magnetfelder sicherlich anders drauf als das natürliche der Erde.
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17.10.2011 09:50 Uhr von iRead
 
+1 | -2
 
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@John2k: ich kenne dieses Phänomen. Es nennt sich Hypochondrie.
Je öfter du dir einbildest ein Leiden zu haben hast du es wirklich.

Telefonierst du mit dem Gürtel oder was?
Wenn dann hast du während eines aktiven Gesprächs die meiste Strahlenbelastung. Wenn Handys auf Standby schon zuviel Strahlung erzeugen würden hätten wir alle irgendwelche Leiden.
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17.10.2011 15:45 Uhr von Mass89
 
+0 | -0
 
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@Brian: Ja der SAR-Wert ist nicht optimal, aber er wird immerhin unter gleichen Bedingungen gemessen und spiegelt daher die momentan einzige! vergleichbare Größe wider. Und das mit dem Empfang kann ich nicht bestätigen. Ich hab das HTC HD2, welches eine der niedrigsten Strahlenwerte ausweist und hab nicht weniger Empfang als jeder andere auch. Die Netze sind heutzutage so gut ausgebaut, dass man in Dtl. keine Probleme haben dürfte.
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17.10.2011 17:48 Uhr von webfighter2
 
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@John2k: Sorry aber Magnetfelder dieser Stärke und Dauer bewirken noch weniger im Körper als niederenergetische Mikrowellenstrahlung. Wirst du vom Erdmagnetfeld krank? Das is um einiges stärker (ca. 40 µTesla). Explodieren Leute im Kernspintomographen? (bis zu 7Tesla).
Fakt ist, das noch keine Studie irgendwelche negativen Auswirkungen von "Elektrosmog" nachgewiesen hat.
Trotzdem gibt es jetzt bereits schon strenge Grenzwerte für diese Frequenzen insbesondere die Resonanzfrequenzen von Wasser (menschliches Gewebe)

[ nachträglich editiert von webfighter2 ]
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18.10.2011 03:20 Uhr von cyrus2k1
 
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@Mass89: Bäume und Pflanzen wachsen auch mit Co2 Schneller. Das ist einfach Fakt. Egal wer das in was für einer Studie und mit welchem Motiv veröffentlicht. Ohne Co2 gäbe es gar kein Leben auf der Erde. Pflanzen können ohne Co2 nicht wachsen. Mehr Co2 = Mehr Wachstum.
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31.10.2011 21:36 Uhr von Leser11
 
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Es ist zwar ein bisschen spät für Vorsorge aber besser spät als gar nicht.

Auch wenn es von offizieller Seite nicht gern bzw. gar nicht zugegeben wird: Elektromagnetische Strahlung, wie sie u.a. beim Mobilfunk verwendet wird, kann sehr wohl für Menschen gesundheitsschädlich sein. Vgl. dazu http://stop-mc.bplaced.net

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