15.10.11 14:40 Uhr
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Stuttgart: Räuber feuert auf Händler - Die Kugel bleibt in einem Brett stecken

In Stuttgart wurde in den Abendstunden ein Antiquitätenhändler von einem bewaffneten Räuber überfallen. Dieser forderte Geld.

Als der Händler kein Bares raus rückte, schoss der Täter mit einer Kleinkaliberwaffe auf den 59-jährigen Händler. Die Kugel schlug in ein Brett, welches der Inhaber des Ladens als Schutz benutzt hatte.

Zuvor wollte der Täter Schmuck verkaufen. Zu diesem Zweck hatte der Antiquitätenhändler Geld aus der Ladenkasse genommen. Nachdem der Räuber die Waffe abgefeuert hatte, schnappte er sich das Geld und türmte.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Stuttgart, Räuber, Händler, Kugel
Quelle: nachrichten.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2011 21:23 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -0
 
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In einer gerechten Welt würde man sowas als Mordversuch werten, wobei ich aber keinen Unterscheid bei der Tat erkennen kann nur weil das Opfer maßloses Schwein hatte.
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16.10.2011 06:43 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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ich wundere mich nur, dass leute, bei denen man größere geldbeträge vermuten kann, keine funktionierende alarmanlage finden kann. heult mal eine sirene richtig schon laut, dann wollte ich mal sehen, welcher verbrecher dda noch ruhig bleibt.

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