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Berlin: SPD und CDU wollen ein Grillverbot im Tiergarten ab 2012

SPD und CDU einigten sich in Berlin darauf, ein Grillverbot für den Tiergarten in Berlin zu erlassen. Stichtag soll der 1.1.2012 sein. Betroffen werden davon hauptsächlich türkische und arabische Familien sein, die seit etwa der 90er Jahre Gruben ausheben und dort Tiere im Ganzen grillen.

Seit 1998 ist die Fläche, die für das Grillen freigegeben ist, auf 20 Hektar begrenzt. Das größtes Problem war und ist allerdings die Beseitigung des liegen gebliebenen Mülls. Etwa 300.000 Euro kostet die Entsorgung zurzeit jährlich.

Kritik kommt vom Türkischen Bund, der die Möglichkeiten für Familien, ihre Freizeit im Freien zu gestalten, schwinden sieht. SPD-Stadtrat Marc Schulte würde ein Grillverbot nur als "letzten Ausweg" in Betracht ziehen.


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WebReporter: NetReport2000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, SPD, CDU, Tiergarten, Grillen
Quelle: www.berliner-zeitung.de

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15.10.2011 12:44 Uhr von NetReport2000
 
+11 | -3
 
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SPD-Stadtrat Marc Schulte kann sich vermutlich mit viel Fantasie ausmalen, wie die gesittete Reaktion der am meisten betroffenen türkischen und arabischen Familien unter Umständen aussehen wird. Es soll ja auch schon zu übergriffen seitens der Griller gegen ungläubige Jogger und Hundehalter oder normale Sonnenanbeter gekommen sein.
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15.10.2011 12:55 Uhr von thugballer
 
+6 | -16
 
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15.10.2011 12:59 Uhr von Bayernpower71
 
+23 | -3
 
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ach ne: "Kritik kommt vom Türkischen Bund"

So, und jetzt erklär mir mal einer, warum der Türkische Bund nicht an seine Leute herantritt und diesen sagt: Nehmt euren Müll wieder mit nach Hause!

Stimmt, auf die Idee kommen die eh nicht. Berlin hat ja genug Kohle um weiterhin 300.000 Euro pro Jahr für Müllbeseitigung dieser Art auszugeben.

/ironie on
wer Diskriminierung oder Rassismus findet leidet an akutem Verlust von gesundem Menschenverstand
/Ironie off
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15.10.2011 13:15 Uhr von thugballer
 
+2 | -8
 
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AntiPro du weißt was ich meine: und brauchst nicht versuchen zwei verschiedene sachen absichtlich durcheinanderzubringen

Es gibt nunmal einen klaren Zusammenhang zwischen fehlenden Freizeitmöglichkeiten und Kriminalität

Genauso wie es einen Zusammenhang zwischen fehlender Bildung und Kriminalität etc. gibt

Dass jeder letzendlich selbst für seine Taten verantwortlich ist,
das ist doch eine ganz andere Kiste
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15.10.2011 13:20 Uhr von quade34
 
+16 | -2
 
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endlich: hat der Gestank der Hammelbraterei ein Ende.
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15.10.2011 14:49 Uhr von quade34
 
+8 | -3
 
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bastb: Du lebst gefährlich, wenn Du diese lieben Leute mit Schweinen vergleichst.
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15.10.2011 18:55 Uhr von quade34
 
+3 | -3
 
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die Industriebrachen: sind doch schon zugemüllt. Im Müll zu grillen ist doch Menschenfeindlich. Der Alexanderplatz wird sowieso täglich gefegt, gebt den endlich frei für die Freiluftkocherei. Die Knochen fressen die vielen armen hungrigen Hunde dieses Platzes.
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16.10.2011 15:09 Uhr von SNnewsreader
 
+3 | -1
 
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Erst dachte ich bei der Überschrift was das soll: Hier in Freiburg kämen die gar nicht auf die Idee. Klar gillen die hier, aber keine ganzen Tiere und es stehen ausreichend Mülltonnen. Vom Ordnungsamt wird es geduldet und die meisten benutzen auch die Tonnen. Wenn nicht, dann erfahren die das mit saftigen Strafen.

Probleme sind hier eher die Jugendlichen aller Kulturen, also auch Deutsche, die sich Nachts besaufen und die Flaschen zerdeppern. Eine Bushaltestelle hier sieht jeden Morgen übelstz aus und die Pinkeln überall hin und es stinkt unerträglich.

Jeden Morgen kommt ein "Aufräumkommando" der Verkehrsbetriebe und die Kioskbesitzerin geht bei und macht die Pisse weg. Wer willschon am Kiosk etwas kaufen, wenn es so stinkt.

Ichh kann das also verstehen. Hier hat die Stadt noch Geld und Berlin ist doch total pleite. Da sind 300.000 viel Geld.
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02.05.2012 09:39 Uhr von travel2earth
 
+0 | -0
 
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Schade eigentlich, dass diese heutigen Möchtegern-Politiker, die teilweise in irgendwelchen Dörfern aufgewachsen sind, in denen es noch nicht einmal Bürgersteige gibt, nun nach in Massen nach Berlin gekommen sind und uns vorschreiben wollen, wie wir zu leben haben *LOL*.

Grillen im Tiergarten gehört nun mal zu Berlin so lange ich denken kann - und das ist seit Mitte der 1960er Jahre. Allerdings hat die Stadt früher riesige Mülltonnen bereitgestellt und alle haben ihren Müll dort auch entsorgt. Aber heute gibt es keine Mülltonnen mehr, also bleibt der Dreck liegen - ist doch logisch. Oder meint Ihr, dass die Politiker ihren Müll mit nach Hause nehmen würden ???

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