14.10.11 18:41 Uhr
 214
 

HP TouchPad: Erste Android Versuche vielversprechend

Wie das Entwicklerteam CyanogenMod mitteilte, verliefen die bisherigen Tests eines auf einem TouchPad installierten Android OS vielversprechend. Das ursprüngliche OS bleibt hierbei dank Dual Boot Funktion erhalten und kann so jederzeit weiterhin genutzt werden.

Laut den Entwicklern gilt es noch einige Kinderkrankheiten wie Verbindungsprobleme beim Wlan zu beseitigen, grundsätzlich zeigte sich das Gerät im Test aber als stabil und flüssig nutzbar.

Bis zum Release wird noch eine Weile vergehen, eine Alpha-Version steht jedoch schon für interessierte User bereit. Die Anleitung dazu findet sich in der Quelle.


WebReporter: slWords4u
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Test, Android, Betriebssystem, HP
Quelle: www.heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Regierung will Netzneutralität aufheben: Zwei-Klassen-Internet droht
Digitaler Assistent: Sprachbefehl "100 Prozent" lässt Siri Notruf wählen
Android-Geräte verraten Google Standort, auch wenn Funktion abgeschaltet wurde

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.10.2011 18:41 Uhr von slWords4u
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Da die TouchPad´s nach wie vor günstig zu erwerben sind scheint mir dies für Android Fans sehr interessant. Vor allem Dank Dual Boot und recht einfacher Installation.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vergewaltigung: Brasiliens Fußballstar Robinho zu neun Jahren Haft verurteilt
Überfall auf Werttransporter - Statt Sauna-Puff Gefängnis für fünf Männer
Nordrhein-Westfalen: Finderin gibt 7.000 Euro zurück


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?