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Beschwerde abgewiesen: Deutschland darf Tunesier ausweisen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Beschwerde eines Tunesiers gegen seine Abschiebung abgelehnt.

Der seit 1999 mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geratene 28-Jährige sollte im März 2004 abgeschoben werden. Der Versuch des Tunesiers, sich über den Rechtsweg gegen die Ausweisung zu wehren, scheiterte.

Zuletzt hatte der Mann beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg Beschwerde eingelegt. Der Anwalt des Probanden macht geltend, dass sein Mandant in Deutschland geboren und aufgewachsen ist und alle seine Verwandten dort leben. Er spricht und versteht kein Wort Arabisch.


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WebReporter: NetReport2000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Beschwerde, Ausweisung, Gerichtshof für Menschenrechte, Tunesier
Quelle: www.nw-news.de

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14.10.2011 17:43 Uhr von NetReport2000
 
+22 | -3
 
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Hier kann man deutlich sehen, was diverse Leute schon öfter bezweifelt haben. 2004 die Ausweisung verfügt, 2011 immer noch im Land. Gerichtsverfahren werden unter hohen Kosten für den Staat durch sämtliche möglichen Instanzen gezerrt. Hätte der Kerl inzwischen mit einer Deutschen ein Kind gezeugt, wäre im vermutlich die Ausweisung doch noch erspart geblieben.
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14.10.2011 17:53 Uhr von CoffeMaker
 
+40 | -7
 
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Amüsant, wenns um Ausweisung geht kennen die plötzlich ihre Heimatländer nicht mehr und die Sprache haben die auch ganz plötzlich verlernt. dabei weiß jeder das die zu Hause in der Sprache ihrer Eltern quatschen.
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14.10.2011 18:16 Uhr von NetReport2000
 
+26 | -4
 
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Stimmt CoffeMaker: zuvor haben sie immer zweimal im Jahr dort Urlaub gemacht, wo sie angeblich politisch verfolgt werden oder ihr Leben bedroht ist.

[ nachträglich editiert von NetReport2000 ]
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14.10.2011 18:27 Uhr von erw
 
+4 | -39
 
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14.10.2011 20:09 Uhr von Bayernpower71
 
+12 | -0
 
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warum 7 Jahre? "Der Mann war seit 1999 mehrfach strafrechtlich verurteilt worden, zuletzt 2003 wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung."

7 Tage, länger sollte sowas nicht dauern. Wenn ich in der USA z.B. Mist mach, sitz ich innerhalb der nächsten 7 Stunden in nem Flieger gen Heimat.

Egal, der kommt eh via Lampedusa wieder zurück. Die Kosten hätte das Gericht sich sparen können.
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15.10.2011 00:08 Uhr von there4you
 
+6 | -2
 
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völlig zu recht ausgewiesen: ``Der seit 1999 mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geratene 28-Jährige sollte im März 2004 abgeschoben werden. Der Versuch des Tunesiers, sich über den Rechtsweg gegen die Ausweisung zu wehren, scheiterte.
``
Für den wurde mittlerweile schon viel zu viel Steuergeld verbraten,mehr als sein jämmerliches Leben wert ist.
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15.10.2011 01:48 Uhr von erw
 
+1 | -6
 
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ich gebs auf die älteren werden mich wohl besser verstehen. (ausgenommen bildleser)
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15.10.2011 05:23 Uhr von iarutruk
 
+6 | -1
 
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also ich gehöre auch schon zu den älteren, die keine bildzeitung lesen, aber trotzdem kann ich dich nicht verstehen.
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16.10.2011 11:42 Uhr von U.R.Wankers
 
+0 | -2
 
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die üblichen Verdächtigen: treffen sich zur la ola

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