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Japan: Präfektur Fukushima erklärt Reisernte für unbedenklich

Die Präfektur von Fukushima (Japan) erklärte, dass die diesjährige Reisernte für Verbraucher unbedenklich sei. Tests ergaben, dass bei 80 Prozent kein Cäsium festgestellt wurde.

In der 20-Kilometer-Sperrzone-Zone rund um den zerstörten Reaktor wird jedenfalls nichts angebaut. Die Präfektur prüfte 1.174 Proben von Reis, der in den angrenzenden 48 Stadtbezirken des Kernkraftwerkes geerntet wurden. Keine Probe lag über 500 Becquerels Cäsium per Kilogramm.

Vorsichtshalber wird die Präfektur den ganzen Reis aufkaufen, der in bestimmten Bezirken in Nihonmatsu geerntet wurde, wo die Cäsium-Raten 470 Becquerel betrugen, sagten die Beamten.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Japan, Test, Fukushima, Ernte, Reis
Quelle: search.japantimes.co.jp

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2011 18:12 Uhr von speak999
 
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Da haben sie ja nochmal Glück: gehabt.

Ironie oder nicht?
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15.10.2011 05:43 Uhr von iarutruk
 
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wenn sich da mal die japaner nicht in die eigene tasche lügen.

die tschernobyl katastrophe veranlasste unsere regierung damals ernteverbote auszusprechen. es durften keine pilse mehr gesammelt werden usw. und tschenobyl lieg ca 200 km von meinem wohort entfernt.

allerdings war es sehr auffällig, dass frankreich das nur 10 km von meinem heimatort entfernt liegt, keine messbaren werte gefunden hat.
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16.10.2011 12:40 Uhr von Mankind3
 
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iarutruk: Du kannst die beiden Katastrophen so nicht direkt vergleichen.

In Tschernobyl gab es einen Graphitbrand der die Radioaktiven Teile weit in die Atmosphäre geschleudert hat so das eine Wolke bis nach Deutschland kam.

In Fukushima gab es so einen Reaktor aber nicht, zumal dort das meiste Radioaktive Material aufs Meer getragen wurde.
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18.10.2011 13:45 Uhr von Miem
 
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Pilze: sind auch nicht dasselbe wie Reis. Pilze neigen dazu, Schadstoffe aus der Umwelt aufzunehmen, sie reichern sich ja auch mit Quecksilber aus dem Grundwasser an und ähnlichem. Bei Reis ist das anders.

Und wie schon zuvor gesagt, bei Tschernobyl gab es eine Explosion, die die atomaren Teilchen weit verstreute - in Japan konnte die Explosion verhindert werden. Und da Fukushima auf dickem Fels steht, konnte auch kaum was ins Grundwasser gelangen.
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01.01.2012 16:33 Uhr von cyrus2k1
 
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Wers glaubt: Ich nicht...

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