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Suchtbehandlung: Wille allein reicht nicht aus

US-Mediziner haben dem lange geglaubten Grundsatz, dass Wille der Schlüssel zur erfolgreichen Suchtbehandlung ist, widersprochen. Vielmehr handelt es sich bei Sucht um eine chronische Erkrankung des Gehirns. Die Mediziner forderten daher bessere Behandlungsmethoden.

Den US-Amerikanern ist es vor allem wichtig das Bild der Süchtigen in der Öffentlichkeit zu verändern und die Verhaltensstörung auf die selbe Stufe zu stellen wie Diabetes oder eine Herzkrankheit. So wird behandelnden Ärzten empfohlen, ihre Patienten auch auf ein Suchtverhalten zu untersuchen.

Die Willenskraft des Abhängigen spiele zwar eine besondere Rolle, doch verdeckt sie die wahren neuronalen Ursachen der Krankheit. Die Folge sind meist Ungeduld bei Patienten, Ärzten und Familie. Diese führt häufig zu Rückfällen, die aber bei chronischen Krankheiten normal seien, so die Ärzte.


WebReporter: sicness66
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Sucht, Wille
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2011 00:35 Uhr von 1234321
 
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Tut er doch! Dumme Wissenschaftler.
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25.02.2012 14:19 Uhr von mayan999
 
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hahaha wie geil :-): wenn der wille zu veränderung wirklich existieren würden, also REAL wäre, wieso können sich die leute nicht auf anhieb auf die weise verändern, die sie "wollen" ? der persönliche wille ist nur ein gedanke, bzw eine illusion.das schicksal bestimmt alles...bzw. alles steht schon fest.

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