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Trotz Freilassung dürfen Palästinenser nicht zu ihren Familien zurück

Die israelische Regierung hat einem Deal der Hamas zugestimmt, in zwei Phasen einen Gefangenenaustausch von 1.027 inhaftierten Palästinensern gegen den vor fünf Jahren gefangenen Sgt. Gilad Schalit durchzuführen (ShortNews berichtete). Nun jedoch gibt es erneut Unruhe, vor allem übt die Fatah Kritik.

Ein Viertel der Gefangenen wird nicht zu den Familien nach Hause zurückkehren dürfen, sondern in den Gazastreifen verbracht. Von dort soll es für sie schwerer gemacht werden, erneut Attentate gegen Israel auszuführen.

Vor allem die Gefangenen, die bereits Bombenattentate begangen haben, sollen entweder nach Gaza, oder aus dem palästinensischen Bereich herausgeschafft werden. Hamas-Sprecher Saleh Auri geht von ersten Freilassungen nächste Woche aus, wohingegen Israel noch keinen genauen Tag bestimmt hat.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Palästinenser, Hamas, Gefangene, Freilassung
Quelle: www.huffingtonpost.com

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14.10.2011 07:34 Uhr von FrankaFra
 
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Tja, ich bin kein Freund von der Israelischen Außenpolitik, aber realistisch gesehen würde ich auch keinen potenziellen Attentäter wieder in seine Homebase zurücklassen.

Nur frage ich mich auch, wieso dann dem Tausch von Seiten der Hamas überhaupt zugestimmt wurde.... nun sind die Freigelassenen ja wieder Gefangene, nur jetzt halt in Gaza.

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