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Ex-Pornostar Sasha Grey im Interview: Sie wollte die Kunst in den Porno bringen

Im Frühjahr dieses Jahres stieg Sasha Grey aus der Pornobranche aus. Nun sprach sie mit "Spiegel Online" über ihre Karriere und dessen Inhalte: Nach ihrem ersten Sex sei ihr klar geworden, dass sie sich nicht für ihre Sexualität schämen müsse und habe dann begonnen, Pornos zu schauen.

Dabei sei ihr klar geworden, wie öde diese doch wären, da man immer nur die vom Mann beglückten und dankbar schweigenden Frauen zu sehen bekäme. Sie habe versucht, ihre eigene Pornokunst zu entwickeln, indem sie mit dem Zuschauer kommunizierte, um ihn auch nach dem Pornokonsum zum Grübeln anzuregen.

Dazu versuchte sie, selbst die Kontrolle beim Sex zu übernehmen. Obwohl Pornokonsumenten nicht an Kunst interessiert seien, habe sie ihnen die Kunst auf diese Weise geradezu aufgedrängt.


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WebReporter: Sascha B
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kunst, Porno, Interview, Pornostar, Sasha Grey
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2011 07:27 Uhr von Sascha B
 
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Hmm, ich würde, glaube ich, nicht auf die Idee kommen, vor der Kamera Sex zu haben, weil mir die Kunst in den Pornos fehlt. Die Dame scheint da aber anscheinend keine große Hemmschwelle gehabt zu haben. Naja, jedem das seine.
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14.10.2011 10:06 Uhr von sumpfdotter
 
+3 | -2
 
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Aber süß isse... :-)
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14.10.2011 16:57 Uhr von bertsesam
 
+3 | -1
 
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immerhin: keine von denen, die nur aus Silikon bestanden haben. alles sehr natürlich

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