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Maximale Bevölkerungskapazität der Erde laut Wissenschaftlern bald erreicht

Prognosen wie denen der Vereinten Nationen zufolge könnten bis zum Jahr 2050 über neun Milliarden und zum Jahr 2100 bereits über zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben (ShortNews berichtete). Zum Ende dieses Jahres wird die Erdpopulation voraussichtlich die Sieben-Milliarden-Grenze knacken.

Wie viele Wissenschaftler ist auch der Soziobiologie Edward O. Wilson von der Harvard University der Ansicht, dass die Erde über eine maximale Aufnahmefähigkeit von neun bis zehn Milliarden Menschen verfügt und bezieht sich dabei auf die produzierbaren Nahrungsmittelressourcen unseres Planeten.

Selbst wenn sich jeder bereit erklären würde Vegetarier zu werden und es kein Nutzvieh mehr gäbe, könnten mit dem gegebenen Ackerland nicht mehr als zehn Milliarden Menschen überleben, meint Wilson. Schon ein Philosoph des 18. Jahrhunderts prophezeite aus diesen Gründen das Ende der Menschheit.


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WebReporter: Sascha B
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erde, Bevölkerung, Menschheit, Kapazität
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2011 07:08 Uhr von Sascha B
 
+20 | -10
 
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Ich denke, irgendwann wird "Survival of the Fittest" für die gesamte Erdpopulation gelten, sodass die Schwächeren, so hart es klingt, sterben werden, bis die Stärkeren wieder über genügend Nahrung und sonstige Ressourcen verfügen - es sei denn, die Erdatmosphäre verändert sich durch die Überbevölkerung und lässt dadurch kein Menschenleben mehr zu.
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14.10.2011 07:26 Uhr von DuncanGallagher
 
+67 | -5
 
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Wahrscheinlich: gibts dann einfach wieder ein paar große Kriege wegen Rohstoffmangel und Platzmangel. Dann haben wir auch wieder genügend Platz nachdem ein paar 100.000ende Menschen krepiert sind.

Klingt zwar blöd, ist aber so.
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14.10.2011 07:42 Uhr von ROBKAYE
 
+39 | -17
 
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Es gibt eine andere Studie die besagt, dass bei einer theoretischen Weltbevölkerung von 15 Milliarden Menschen jeder Einzelne ausreichend Nahrung zur Verfügung hätte, würden die Nahrungsmittel gerecht aufgeteilt.

Und außerdem arbeitet Mr Holdren, seines Zeichens Eugeniker und wissenschaftlicher Berater des Weißen Hauses, doch schon längst an einer Lösung um das Problem der Überbevölkerung (Holdren´s Plan gegen unwertes Leben)

Hier ein sehenswertes und aufklärendes Video über Dr. Mengele 2.0:

http://infokrieg.tv/...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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14.10.2011 07:51 Uhr von John2k
 
+16 | -5
 
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@DuncanGallagher: Das ist Blödsinn. Zum Krieg wird es nur kommen, wenn das System des Zusammenlebens nicht verändert wird. Ansonsten bietet die Erde noch mehr als genug Platz zum Leben. Wenn man alleine die noch nicht bewohnten Gebiete der Welt betrachtet, dann geht noch einiges mehr. Ackerfläche ist auch mehr als genug vorhanden und irgendwann werden wir technologisch so weit sein in den Weltraum fliegen zu können und dort zu bleiben.
Selbstverständlich kann das ganze nicht im Kapitalismus funktionieren, da er auf Unterdrückung funktioniert, welche es bei viel mehr Menschen ncht mehr geben darf.
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14.10.2011 08:00 Uhr von FFFogel
 
+7 | -2
 
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Ökonomisch genutzte Erde: Würde die Erde Perfekt genutzt werden, und in gemäßigten Klimazonen auch ordendlich Landwirtschaft betrieben werden und das dann auf die Welt verteilt könnte die Grenze Leicht erheblich angehoben werden und gleichzeitig durch die Nahrungstechnische Absicherung das Bevölkerungswachstum erheblich reduziert werden.

Aber diese Utopie ist und bleibt eine solche...
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14.10.2011 08:00 Uhr von Suzaru
 
+30 | -3
 
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Niemals! Ich bezweifel stark das die Erde nur 10 Mrd. Menschen ernähren kann. In einem seriösen Beitrag zur Hungersnot auf der Welt, habe ich vor einigen Jahren gehört das mit der lanfwirtschaftlichen Technologie von 1970 eine Ernährung von 14 Mrd. Menschen keinerlei Problem darstellen würde.
Des Weiteren wurde erwähnt, das durch den Klimawandel riesige neue Nutzungsflächen für die Landwirtschaft in der Mongolei, Russland, Kanada und Skandinavien entstehen.
Geht man davon aus das ein Mensch einen Jahresbedarf von 365 Kg Nahrung hat, so reichen 3% der Erdoberfläche aus um 12 Mrd. zu ernähren (nicht mit einbrechnet der Ertrag aus den Meeren, sowie einige Gebiete auf der Erde die drei Ernten im Jahr ermöglichen).

Wie so oft ist das Problem die Verteilung. Hier werden täglich hunderte von Tonnen an Lebensmitteln aus den Supermärkten weggeworfen, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht ist. Pervers!
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14.10.2011 08:20 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+11 | -0
 
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Überleben des am besten Angepassten nicht des Stärkeren. Ein strohdoofer Muskelprotz kann einem schwächlichen Intelligenzbolzen in Sachen Überleben immernoch unterlegen sein.

Und wenn die Welt am Limit ist, was die Anzahl Menschen angeht, dann veranstalten wir einfach wieder nen Weltkrieg, Quasi als globale postnatale Geburtenkontrolle.
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14.10.2011 08:53 Uhr von Power4All
 
+3 | -12
 
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Alles angstmacherrei: Wie überall wird auch hier Angst gemacht und mehr nicht.
Das sind dann faule ausreden um Lebensmittel teurer zumachen.
Wenn der Strom bald billiger wird, wird auch die herstellung von Nahrungsmittel etc billiger werden.
Also erfindet man einfach, das es bald kein Lebensmittel gibt, wie auch das Öl und Strom und Wasser etc, damit alles schön teuer bleibt.

Lösung:
Man baut die Ackerfelder nicht mehr in die Breite, sondern in die Höhe.
Wie Hochhäuser. Übereinander.
Somit spart man sehr viel Platz und schont auch die Umwelt.
Weil man nicht in die Breite sondern Höhe geht.

Thats it.

Oder wie die chinesen es gerne sagen.
Wir produzieren nur noch viereckige Melonen. Die kann man besser stapeln.
Logisch klingt es schon....

Was noch Interessanteres.
Auch anerkannte Wissenschaftler die sogar dafür ein Nobelpreis verliehen bekommen haben, behaupten das durch Neutronen bombandierung auf unsere Erde durch das Kosmos verursacht, unsere Erde größer wird.
Wenn es größer wird, haben wir also in der Zukunft mehr platz.

Wenn Ihr mich fragt.
Die heutige Wissenschaft weißt auch nicht mehr woran sie glauben soll.
Hauptsache sich wichtig machen.
Alles andere ist egal..
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14.10.2011 08:58 Uhr von verni
 
+21 | -6
 
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Tja: das gute alte Tabu-Thema.

Es gibt Kulturen, die machen auch ganz so als obs nichts anderes auf der Welt gäbe, Kinder wie am Fliessband, selbst wenn man sich nicht richtig drum kümmern kann. Die Balkanländer, islamische Länder, Indien und natürlich die Favoriten aus Afrika, sind da Spitzensportler in dieser Disziplin....letztere füttern wir sogar seit Jahrzehnten durch damit sie noch mehr Kinder bei zu wenig Nahrungsmitteln und einer AIDSrate von XX% etc. machen können.

Sorry so hart es klingt aber es ist die Wahrheit.
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14.10.2011 09:03 Uhr von Pittjes
 
+10 | -2
 
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Mit Kriegen geht das nicht: Einige 100 000 Tote sind im Vergleich zu 7 Milliarden nichts. Auch der 1. und 2. Weltkrieg haben kaum sichtbare Veränderungen in der Bevölkerungsstatistik hinterlassen.

Es bleibt also nur die Geburtenkontrolle.
Würde für ca. 50 Jahre kein Kind geboren, wäre die Menschheit ausgestorben.
Also 50 Jahre lang nur ca. 10% des der jetzigen Zuwachsrate und wir hätten wieder jede Menge Platz und Nahrung.
Alle Ideen der besseren Verteilung und Bodennutzung verschieben den Zeitpunkt an dem es zu Ende ist nur etwas.
Wäre natürlich eine traurige und triste Zeit, so fast ohne Kids. Nur so alte Knaben wie ich selber einer bin. :-(((
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14.10.2011 09:19 Uhr von d-fiant
 
+10 | -2
 
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Das Denken verändert sich: Ich unterstelle eine in den Köpfen der Menschen stattfindende Veränderung. Darum wird es schneller dazu kommen dass die bestehenden unguten Faktoren geändert werden. Man sieht es doch in diesem Jahr schon allerortens, Menschen stellen alte Strukturen in Frage, stürzen Despoten und beginnen an einem unfairen Kapitalismus, der einer Minderheit ein komfortables Leben ermöglicht, auf den Schultern der breiten Masse, zu zweifeln.

Auf Dauer wird es das kollektive Bewusstsein aller nicht erlauben dass wir uns gegenseitig weiter auf so unmenschliche Art und Weise schaden.

Letztendlich sind wir alle aus dem Gleichen entstanden und haben die gleichen Rechte auf Leben und Überleben..
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14.10.2011 09:29 Uhr von frazerelite
 
+9 | -10
 
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oh gott wie dumm hier einige sind

klar es gibt massenhaft platz auf der erde, die bäume die da stehen einfach abholzen wer braucht schon sauerstoff

@power4all
in die höhe bauen? landwirschaft? OMFG bist du dumm
allein was das kostet das zu bewässern und die flächen in der höhe nehmen denen am boden das wasser und das licht du genie

ich glaube schon das diese wissenschaflter in der lage sind so etwas zu berechnen
wieviel fläche wofür gebraucht wird, welche flächen nutzbar sind
erneuerbare energieen brauchen auch fläche und diese energieen sind auch nicht unbegrenzt nutzbar
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14.10.2011 09:39 Uhr von asianlolihunter
 
+8 | -4
 
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@ROBKAYE: Geh weg mit deinen dummen propaganda links


Wir haben jetzt schon genügend Menschen und es muss dringend eine geburtenkontrolle her
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14.10.2011 09:48 Uhr von MBGucky
 
+6 | -0
 
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@Pittjes: Fang doch schon mal damit an und bekomm auf keinen Fall mehr wie 0,16 Kinder!

[ nachträglich editiert von MBGucky ]
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14.10.2011 10:06 Uhr von ChampS
 
+7 | -8
 
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@frazerelite: was fürn schwachsinn?
es gibt heute schon große gewächshäuse die in die höhse gehn und mehr ertrag bringen als nen großes feld.
licht? kann man intelligent mit spiegeln realisieren
bewässerung? wtf gibt ja keine wasserrohre q_q

das geht schon.

@topic
genug platz?
für die tiere die wälder die NATUR brauchen wir ja zum glück keinen platz >.>

die geburten werden sich in einigen jahrzenten regulieren, sobald china indien etc auf modernen westlichen standarts leben, wird dort die karriere mehr zählen als kinder kriegen und es wird wie in deutschland werden.

aber mit es nicht zu wenige menschen werden sollte man politisch vorteile für familien vereinbaren die zwei kinder haben.
somit bleibt der stand der erdbevölkerung ab einer gewissen zahl konstant.

ich finde eine optimale zahl wären 4 milliarden menschen auf ein paar riesige weltstädte verteilt.

somit hätte die natur genügend platz und die technologie kann mit natur im einklang leben.
klingt nun etwas wie ökospinnerei ( ich bin keineswegs so nen öko verrückter) aber ich bin der meinung die natur spielt im leben der menschen eine große rolle.

mit 4mrd menschen würden die ressourcen auch noch ewig halten.

was meint ihr?

[ nachträglich editiert von ChampS ]
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14.10.2011 10:16 Uhr von Gebirgskraeuter
 
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@verni: "letztere füttern wir sogar seit Jahrzehnten durch damit sie noch mehr Kinder bei zu wenig Nahrungsmitteln"

1975: 3,3 Mio Somalis
2011: 9,9 Mio Somalis

tja ich sag nur, also entweder verhungern sie, oder sie verdreifachen sich, beides geht nicht ;)

http://www.youtube.com/...
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14.10.2011 10:21 Uhr von Again
 
+5 | -1
 
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Power4All: "Man baut die Ackerfelder nicht mehr in die Breite, sondern in die Höhe.
Wie Hochhäuser. Übereinander. "
Dabei benötigt man aber einen ungeheuren Energieaufwand bei der Beleuchtung. Derzeit wahrscheinlich nur schwer umsetzbar.

"Auch anerkannte Wissenschaftler die sogar dafür ein Nobelpreis verliehen bekommen haben, behaupten das durch Neutronen bombandierung auf unsere Erde durch das Kosmos verursacht, unsere Erde größer wird."
Kein anerkannter Wissenschaftler und schon gar kein Nobelpreisträger würde sowas behaupten.

@ChampS:
"licht? kann man intelligent mit spiegeln realisieren"
Aber nur um den Preis, dass auf eine andere Fläche weniger Licht einfällt. Dann kann man dort eben nichts mehr anbauen.

[ nachträglich editiert von Again ]
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14.10.2011 10:39 Uhr von GLOTIS2006
 
+2 | -1
 
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Landwirtschaft und Industrie müssen in Zukunft ökologischer werden, da wir momentan der Erde mehr abzapfen als ihr "zurückgeben".

Die kommenden zwei Jahrhunderte werden entweder Jahrhunderte des Umdenkens oder aber der Kriege und Flüchtlingswellen.
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14.10.2011 10:47 Uhr von K.T.M.
 
+5 | -2
 
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Mehr Menschen braucht wirklich niemand, solange wir uns nur auf der Erde rumtummeln und uralte ökologisch fragwürdige Technologien einsetzen. Allerdings wurden 2010 so viele Lebensmittel produziert, dass man über 12 Mrd. Menschen mit 2500 kcal pro Tag hätte versorgen können.
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14.10.2011 11:16 Uhr von suschu
 
+1 | -1
 
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Das: hier jeder immer andere tolle Zahlen hat^^ also wirklich wissen tut es doch keiner weil der Wandel so extrem ist dass man nie weiß was als nächstes passiert. Prognosen für 10-20 Jahre...ok...aber für Generationen unmöglich.

Habe ja noch die Befürchtung das ich nen Weltkrieg miterlebe, bin noch recht jung und bei allem was immoment so los ist.
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14.10.2011 11:55 Uhr von Cetacea
 
+3 | -5
 
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Möglich vll. aber wer will das? Es mag durchaus möglich sein das wie K.T.M schreibt 12 Mrd. Menschen mit 2500kcal pro Tag versorgt werden können.
Aber es muss sich dann auch jeder Bewusst sein, dass das dann der Untergang der Kochbuch"industrie" ist. Kein mit der Freundin schick Essen gehen oder mit Freunden kochen.

Ganz ehrlich? Ich mag es in einen Supermarkt zu gehen und mir auszusuchen was ich essen möchte und keinen Einheitsbrei vorgesetzt zu bekommen.

So würde es aber aussehen, anders geht es nicht. Wo der hungernde dann überhaupt Nahrung bekommt, muss der andere was abgeben. Das ist dann auch nicht nur beim Essen sondern überall so. Kein Auto (erst recht kein 2. für den Partner), kein Super-Toll-Rechner und eventuell auch kein Internet - oder nur rationiert.

Wer von denn die das haben sind gewillt das abzugeben? Ich bin es ehrlich gesagt nur in einem arg beschränkten Maße und ich denke so wie mir geht es den meisten. Wofür sonst hätten wir sonst Frontex oder ne Marine auf Piraten-/Flüchtlingsjagd?

Ich glaube eher an Krieg und Nachrichten über verhungernde Kinder in den Medien, als über ein Friede-freude-Eierkuchen zusammen leben.
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14.10.2011 12:30 Uhr von John2k
 
+3 | -6
 
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@Cetacea: Nur weil du es dir nicht vorstellen kannst, heißt es nicht dass es nicht geht.
Sollte der Kapitalismus irgendwann zum Einsturz gebracht werden und das System endlich Menschenfreundlicher werden bzw. die Wirtschaft endlich dem Menschen dienen, dann wird den Menschen eine Menge mehr an Freizeit zur Verfügung stehen, mit der man sicherlich bessere Dinge anstellen kann als 8 Stunden vorm PC zu hocken oder irgendwo essen zu gehen. Dann kann man sich auch endlich wieder vernünftig was mit der Familie zu Essen kochen, was eh viel besser schmeckt, als ins Restaurant zu gehen. Dann benötigt man auch keine zwei KFZ, weil im Leben dann kein Zeitdruck mehr existiert.

Man könnte dort wohnen, wo man möglichst wenig mit dem Auto fahren muss. Autofahren ist ja auch nichts schönes, sondern dient nur um von A-B zu kommen, meist zur Arbeit.

Aber wie gesagt, ohne Systemwandel wird das Leben so oder so Scheiße werden/beiben. Es wird wenige Gewinner geben und der Rest wird auf der Verliererseite bleiben. Ach ja, man müsste nichts abgeben oder auf irgendwas verzichten, es würde lediglich viel überflüssig werden. Überleg doch einfach mal, was du alles nur hast oder benötigst um auf Arbeit gehen zu dürfen und worauf du verzichten musst, aber für alle Lebensbereiche.

Sicherlich wird man später auch noch arbeiten müssen, aber nicht in dem Umfang. Der Fortschritt wird es möglich machen, aber auch diejenigen berauben, die jetzt im System die Absahner sind. Es wird sich wahrscheinlich nichts ändern, außer man geht gegen dieses Pack gewalttätig vor.

[ nachträglich editiert von John2k ]
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14.10.2011 15:12 Uhr von Vladi2030
 
+1 | -5
 
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klar: Die Reichen fühlen sich bedroht von so viel Menschen, denn sie wollen den Wohlstand haben und um so mehr Menschen es auf der Welt geben wird, desto mehr müssen sie vom Kuchen abgeben, das wollen sie aber nicht. Desto mehr Menschen es gibt, desto höher ist die Chance, dass die immer mehr hungernden und in ärmlichen Verhältnissen lebenden Menschen sich gegen die Reichen auflehnen. Wenn nicht 1% so viel für sich beanspruchen würden, dann würde die Erde noch für sehr viel mehr Menschen reichen.
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14.10.2011 15:26 Uhr von limasierra
 
+0 | -1
 
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Problematik Ist schon klar, dass die Lebensmittel nicht reichen, wenn so viele Menschen immer wieder die Hälfte ihrer gekauften Lebensmittel verderben lassen und wegwerfen... Naja wenigstens versucht man daraus dann noch Energie zu gewinnen, die hoffentlich nicht dafür aufgewandt wird um noch mehr Lebensmittel ins Verderben zu bringen.
Fachkenntliche Institute sollten flexiblere Alternativen zur Lebensmittelversorgung einer flexiblen Gesellschaft erarbeiten.
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14.10.2011 15:51 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
+1 | -4
 
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Wenn das so weitergeht sind wir bis 2100 sowieso: alle ausgestorben. Oder die Welt ist so kaputt, dass wir in einer dystopischen Welt wie in den Fallout-Computerspielen leben. Oder wir haben schon längst einen anderen Planeten besiedelt den wir dann kaputt machen können...

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