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New York: Ex-Polizist gesteht vor Gericht "Flaking"-Praxis seiner Kollegen

Ein ehemaliger Polizist der New Yorker Polizei steht derzeit vor Gericht. Dort gestand er nun eine gängige Praxis der New Yorker Polizei. "Flaking" wird es genannt und bezeichnet das gesetzwidrige Platzieren von Drogen bei Unschuldigen.

Mittels dieser Maßnahmen, so der verhaftete Stephen Anderson, sei es möglich, die vorgeschriebene Quote an Verhaftungen zu erfüllen oder zumindest in die Höhe zu treiben. Er selbst wurde aufgrund dieser Tat überführt, 2008 soll er mit Kollegen vier Männer "geflakt" haben.

Anderson sagt aus, er habe dies häufig gesehen. Der Gedanke dahinter wäre, dass den Verhafteten sowieso nicht viel passiere. Sie seien nach ein paar Tagen, oder noch am selben Tag, wieder auf freiem Fuß.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, New York, Polizist, Verhaftung, Praxis, Unschuld
Quelle: www.huffingtonpost.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2011 06:57 Uhr von FrankaFra
 
+5 | -1
 
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Übel, aber genau so etwas dachte ich mir bereits, als ich mal mit einem Polizisten über diese Quoten sprach. Damals wurde ich noch ausgelacht, nun seht ihr es.
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14.10.2011 07:37 Uhr von nonotz
 
+1 | -5
 
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@autor: dein polizist kam aber bestimmt nicht aus new york.
ich denke da läuft das ganze etwas anders ab
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14.10.2011 12:20 Uhr von sooma
 
+2 | -0
 
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@nonotz: Quelle macht helle!

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