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USA: Zweifel an offizieller Version des iranischen Mordkomplotts werden lauter

Der in den USA wegen Terrorverdacht festgenommene US-Iraner Mansour Arbabsiar, soll laut der US-Regierung vom Iran dazu beauftragt worden sein, den Saudi-Arabischen Botschafter zu töten. Nun treten immer kuriosere Fakten zutage, die erhebliche Zweifel an der offiziellen Version schüren.

Familie und Angehörige erklärten in einem Interview, dass die einzigen Interessen des mutmaßlichen Attentäters sich auf "Kiffen und Alkohol konsumieren" beschränkten. Außerdem sei er "völlig zerstreut" und ein "totaler Schussel".

Einen Mordkomplott dieser Größenordnung auf lange Zeit bis ins Detail zu planen und durchzuführen, halten die Personen die ihn kennen für völlig abwegig. Die US-Regierung jedoch ist fest von der Schuld Arbabsiars überzeugt und will weitere Beweise vorlegen.


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WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Politik, Verdacht, Terrorist, Attentat, Zweifel
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2011 06:27 Uhr von ROBKAYE
 
+6 | -0
 
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Na, wenn das mal nicht zum Himmel stinkt... ein verwirrter, saufender und kiffender Gebrauchtwagenhändler soll Mitglieder eines mexikanischen Drogenkartells an heuern und auf ein von ihm geplantes Attentat vorbereiten :-) Schon echt Bemitleidenswert...die US Regierung glaubt tatsächlich immer noch, dass die Welt ihnen ihre Märchen zur Rechtfertigung kriegerischer Interventionen voll und ganz abkauft :-) ...in Wirklichkeit lacht sie die Welt jetzt nur noch aus..
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14.10.2011 08:08 Uhr von uhrknall
 
+4 | -0
 
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Den Amis ist eigentlich egal, was der Rest der Welt denkt und will.

Das sah man am besten beim Überfall auf den Irak. Weltweit große Demos, doch sämtliche Proteste haben nichts gebracht. Knapp 10 Jahre mediale Gehirnwäsche später glaube ich nicht mal, dass es nochmal zu solchen Protesten kommen kann, egal was passiert. Und das ist Krieg gegen Zivilbevölkerungen, im Endeffekt auch gegen uns. Nur werden wir regelmäßig durch die Medien gegeneinander aufgehetzt, und vielen ist es mittlerweile egal was woanders geschieht, und - schlimmer noch - halten alle für gut und richtig, was die USA und ihre Vasallen tun.
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14.10.2011 10:08 Uhr von Canay77
 
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Ach was: Kann doch gar nicht sein. Die Amis lügen nicht um einen Krieg anzufangen. Da ist immer alles wahr. Der Krieg der Kulturen bzw. Krieg des Glaubens wird dank USA und Israel forciert und die dummen mit Ihrer Islamophoben Haltung tragen Ihrern Beitrag in der Gesellschaft bei. Zuerst warens die bösen Russen und Kommunisten und jetzt der Islam. Mal schaun wer dran ist wenn die Moslems die Flinte ins Korn werfen.

[ nachträglich editiert von Canay77 ]
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14.10.2011 14:51 Uhr von Vladi2030
 
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ahja Der Krieg soll nicht von den innenpolitischen Problemen ablenken nein .... das wurde auch früher noch nie gemacht, sowas hat man nicht schon im Grundkurs in Geschichte gelernt nein alles quatsch..
/ironie off
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14.10.2011 14:57 Uhr von alexanderr
 
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alles unwahr: Die Saudis sind noch "Freunde" des Irans, auch wenn diese Freundschaft wackelt. Die USA könnte sich dies dazu nutzen, die Saudis für sich zu gewinnen. Sie müssen die Verbündeten des Irans zu sich locken, damit die letzten Endes alleine stehen. So können sie ohne Konsequenzen den Iran angreifen.
Deswegen diese Inszenierung.
Jetzt heißt es, der Iran wollte einen Anschlag auf die saudische Botschaft auf amerikanischen Boden durchführen.Das bringt nun die Saudis dazu, sich vom Iran bedroht zu fühlen und für die Amis ist das ein Kriegsgrund zugleich.

Klar, es war eine Frage der Zeit, bis sich ein Grund findet.
Nur geht das nicht, wenn die Saudis noch, mehr oder weniger, mit dem Iran verbündet ist. Ein Angriff auf den Iran würde die Beziehung zwischen Amerika und Saudi-Arabien einfrieren... Das wäre ein großer Nachteil der Amis...
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14.10.2011 15:01 Uhr von ElChefo
 
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@benjaminx: "Es kann nicht gerecht sein, dass ein ganzer Staat so eine Bedrohung ständig ausgesetzt ist. "

Willkommen in der Welt der iranisch-arabisch-israelischen Beziehungen.
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15.10.2011 01:58 Uhr von ElChefo
 
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comic: ".....die Eliminierung von Gegnern ist unrechtstaatlich!"

Quark. Wer sich selbst zum Gegner des Staates erklärt, braucht sich nicht zu beschweren.
Siehe Osama bin Laden, in seiner Erklärung zusammen mit Zawahiri, Kriegserklärung an die USA.

Damit hat er den Krieg erklärt, sich, seine Organisation und deren Unterstützer zu Feinden erklärt. Was Freiwild ist, brauch ich ja jetzt nicht zu erklären. Die Eliminierung von feindlichen Kräften ist sogar ausdrücklich im Völkerrecht gebilligt.

Alles andere ist Geschichtsklitterung ohne Rücksicht darauf, was zum Content gehört und was nicht.
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10.11.2011 21:11 Uhr von mort76
 
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ElChefo, die letzten "Attentatsversuche" hielten einer objektiven Überprüfung ja nun auch nicht stand- Flüssigkeitsbomben, die man nicht im Flugzeug hätte zusammenmischen können, Frachtflugzeuge, die völlig sinnlose Routen flogen mit Bomben, die sich als Sicherheitspersonals-Testobjekte herausstellten...

Das ergibt ja schon ein gewisses Muster.

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