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Niederländische Bergungsschiffe entweihen angeblich Kriegsgräber

Die Royal-Navy-Schiffe HMS Aboukir, HMS Hogue und HMS Cressy wurden im Jahr 1914 35 Kilometer vor der niederländischen Küste von einem deutschen U-Boot versenkt und sind bis heute die Ruhestätten von 1.500 Seeleuten.

Jetzt haben die sieben europäischen Marine-Veteranen-Verbände niederländische Bergungsschiffe beschuldigt, bei der Jagd nach wertvollem Schrott diese Kriegsgräber zu entweihen. Die Polizei untersucht nun die Vorwürfe, die Schrottsammler würden kulturelles Erbgut zerstören.

Die Schiffsgräber sollten mit Sorgfalt und Respekt behandelt werden. Sie wären keine profitable Schrottquelle. Die steigenden Preise für Metalle wie Kupfer, Aluminium und Messing haben aus der Bergung von Altmetall ein lukratives Geschäft gemacht.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Niederlande, Bergung, Kriegsschiff, Ruhestätte
Quelle: www.rnw.nl

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