13.10.11 14:09 Uhr
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Piratenpartei wird geentert: Wöchentlich 1.000 neue Mitglieder

"Klarmachen zum Ändern!" lautet der Wahlslogan der Piratenpartei und auch neue Mitglieder folgen diesem Motto.

Denn pro Woche bekommen die Piraten 1.000 neue Mitglieder dazu, so dass die Partei nun 15.000 Mitglieder insgesamt zählen kann.

Sämtliche Landesverbände fühlten sich "einem Ansturm von Neumitgliedern ausgesetzt", so eine Pressemitteilung der Piraten, die mit dem Bearbeiten der Anträge kaum noch hinterher komme.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Mitglied, Inland, Piratenpartei
Quelle: www.welt.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2011 14:43 Uhr von S8472
 
+23 | -5
 
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Überschrift ergibt keinen Sinn: Mitglieder kann man genausowenig entern wie man Menschen evakuieren kann.
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13.10.2011 14:47 Uhr von Botlike
 
+31 | -2
 
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Bitte, bitte, bitte, bitte liebe Medien, hört mit diesen schlechten Piratensprüchen auf! Am Anfang wars ja noch lustig, mittlerweile hört es sich eher wie ein Muss an, wenn man über diese Partei berichtet.

Das ist so als würde man ständig sagen "SPD-Politiker sieht rot, während CSUler schwarz sieht" oder so...
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13.10.2011 14:57 Uhr von Babykeks
 
+5 | -4
 
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@ 3Pac : Was erwartest Du denn?! Jeder, der es @ 3Pac : Was erwartest Du denn?! Jeder, der es in der Politik weit genug bringt, um mehr als lokale Beachtung zu gewinnen, benötigt dafür Charaktereigenschaften, die sowohl Integrität ausschließen als auch, dass er/sie etwas zum Wohle des Volkes verändern will.

Davon, welche Art von Menschen sich zur Politik hingezogen fühlen, will ich gar nicht erst anfangen. Wenn sich meine persönlichen Erfahrungen auch nur entfernt extrapolieren lassen, sollte einen gar nichts mehr wundern... ;)
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13.10.2011 15:34 Uhr von spatenkind
 
+23 | -3
 
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slogan: ich find den Slogan genial. "Klarmachen zum ändern..."
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13.10.2011 15:41 Uhr von mort76
 
+20 | -6
 
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3Pac, was wählen denn Wölflinge wie du?
Das, was das Rudel schon seit Jahrzehnten wählt?
Oder lieber was Kackbraunes?
Oder garnix?
Klär uns auf, du Leitwolf...
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13.10.2011 15:47 Uhr von Winkle
 
+12 | -1
 
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ist doch kein Wunder und weniger den Piraten zuzuschreiben als der katastrophalen Leistung der alteingesessenen Parteien...
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13.10.2011 15:48 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -2
 
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Die Politpromis der Piraten heben sich auch: verbal von der Politeminenz ab:

http://www.tagesspiegel.de/...



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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13.10.2011 16:19 Uhr von mia_w
 
+3 | -3
 
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Wie wäre es mit der genialen: Idee, mal auf deren HP das Programm anzuschauen?!
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13.10.2011 16:23 Uhr von mort76
 
+14 | -2
 
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xymaryx, das wissen die etablierten Parteien doch auch nicht.

Deren Lösung:
"Wir schmeißen viele, viele Milliarden auf den Müll- zur Rettung des Euros, Griechenlands und der notleidenden Banken, und was sonsz noch so alles notleidet in den nächsten Jahren. Grundvorraussetzung: die Krise trifft die Reichen. Scheiß drauf, der Bürger bezahlt die Schulden, und uns bezahlen die Lobbyisten. Prost!"

Deren Lösung des Arbeitsmarktsproblems:
"Wir schaffen einen Sklavenmarkt und subventionieren den Reichen nur ihre billigen Arbeitskräfte. Prost!"

Ja, die Herrschaften mit ihren Parteiprogrammen sind schon tolle Hechte...das Ergebnis siehst du ja.

Wie soll man es denn NOCH schlechter machen als unsere Regierigen?
Da hilft auch kein verlogenes Parteiprogramm, an das man sich eh nur hält, wenns genehm ist...die etablierten Parteien hatten jahrzehntelang Zeit, etwas zu verbessern...
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13.10.2011 16:40 Uhr von mort76
 
+5 | -1
 
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3Pac, oh, entschuldige...die Linkspartei ist natürlich VIEL besser als die Piraten...
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13.10.2011 16:41 Uhr von mia_w
 
+6 | -2
 
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Wenn es dich wirklich interessieren: sollte, würdest du selber suchen. Oder aber mal anfragen, oder auf eine Versammlung gehen. So aber ist es nur blabla um ja nicht in Verlegenheit zu kommen. *gesichtverzieh*

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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13.10.2011 16:47 Uhr von KingPiKe
 
+2 | -3
 
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Die Linken: lol
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13.10.2011 16:59 Uhr von Mika_lxxvii
 
+13 | -1
 
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@xmaryx: das Problem der Piraten ist, dass sie eine Basisdemokratie leben, bisher waren sie wenn überhaupt nur auf Kommunaler Ebene vertreten, dann haben sie für Berlin ein Wahlprogramm gestrickt und haben damit Erfolg gehabt

jetzt auf einmal kommen alle daher und verlangen per sofort ein Bundeswahlprogramm, oder zumindest einen Standpunkt zu Bundes- und Europapolitischen Themen was aufgrund der Basisdemokratie nunmal etwas dauert, von daher heißt es halt erstmal abwarten oder aber besser hingehen und mit gestalten und nicht rumheulen "Dia haben ja gar keinen Standpunkt"

warum sollten sie auch, bis zur nächsten Bundestagswahl werden sie einen haben vorher erwarte ich halt, dass sie in Berlin ordenltiche Arbeit tun (was sie bisher ja machen) und ich rechne es ihnen hoch an, dass sie bei Bundes- und Außenpolitischen Problemen ihr Klappe halten und dazu stehen, dass sie da noch nix zu haben

und zum Thema Eurorettung: da die Piratenpartei nicht nur in Dtl. aktiv ist werden hier noch ein paar mehr Meinungen unter den Hut zu bringen sein, aber im Gegensatz zu Merkel geh ich dann mal davon aus, das wenn so viele Meinungen da schon drin sind, wird das ganze Hand und Fuß haben was da raus kommt
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13.10.2011 17:39 Uhr von smoke_
 
+4 | -4
 
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Pff. Ich hab die Piraten gewählt, da hatten die hier noch 0,1%.

Inzwischen ist da noch kaum ein vernünftiger dabei. Kryptokommunisten.
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14.10.2011 02:25 Uhr von Der_Anonyme
 
+1 | -1
 
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@Botlike "Orange Revolution" ;-) usw "Orange Revolution" (die Gleiche Farbe).
Da drängt sich der berechtigte Verdacht auf, die Frisur von Marina Weisband ist kein Zufall sondern eine Anspielung.
Marina Weißband: http://www.piratpix.com/...
Julia Timoschenko: http://www.europarl.europa.eu/...

Die Bildersuche zeigt die Weißband bisher (noch dieses Jahr und davor) ohne.




@xmaryx

"Eurokrise"?
Haben die anderen parteien denn eine Antwort?
Die Merkel läuft dem Volk hinterher, und sagt dann wo es lang geht.

"Arbeitsmarktsituation"?
Wo ist die Lösung der anderen Parteien? Da ist das BGE der Piraten (und der "Violetten") doch ein Ansatz.
Warum? Weil es Arbeitgebern Macht nimmt. Sogar die Gegner geben zu, dass €450/Monat zahlbar wären.
Und von €450/MOnat kann man (über)leben. Mit Warmmiete, Lebensmittel, Hygiene, Strom, Internet usw..
Klar, in 20, 30.., Jahren könnten es €10.000/Monat sein (vollständige Automatisierung inkl. Haushaltsrobotern...), aber jetzt ist da noch genug mehr-wollen-Druck, dass sich nicht alle Menschen "zur Ruhe setzen".
Die Menschen wollen meist noch verreisen, ausgehen, größeres Auto...
Aber wenn man will, kann man sich ein 15m²-1Z-Appartment suchen und ist physisch auf Mindestniveau abgesichert.
Wer mehr will hat zumindest die Option so leben zu können. Die Option NEIN zu sagen.
Leider gibt es in den Reportagen aber immer wieder den Typius Mensch der jeden Tag für einen Hungerlohn arbeitet, evtl. noch die Hälfte für die Fahrtkosten zahlt, und täglich 4h oder länger unterwegs ist.
Die machen dass aus ganz niederen eigennützigen Gründen. Sie haben Angst als "Schmarotzer" zu gelten wenn sie es nicht tun. Paradox, ist dieses verhalten doch das eigentlich asoziale und gesellschaftsschädliche. Gäbe es solche Karkerlaken nicht, gäbe es auch nicht solche Hungerlöhne, und die müssten entweder automatisieren (wäre gut), oder mehr zahlen.


"Familienpolitik"?
Was ist denn das für ein nichtssagender Begriff?
Was gibt es da für "Antworten" auf welche "Probleme"?

Wie wäre es mit Antworten der etablierten Parteien auf die Hundepolitik?



Die Piraten könnten versuchen sich ein paar Spartenpersönlichkeiten zu angeln.
Ich kenne deren politische Zugehörigkeit nicht, aber wie wäre es z.B. mit:

Im Bereich Bildung, Wissenschaft...:
Jean Pütz:
* Elektromechaniker-Ausbildung
* Nachrichtentechnik-Studium
* Physik und Mathematik auf Lehramt
* Studium der Soziologie und Volkswirtschaft


Wirtschaft:
Prof. Jobst Fiedler der Universität Hertie School of Governance
...


Dann noch Volker Pispers, Georg Schramm und Urban Priol (in der Rangfolge), variabel einsetzbar.
Dann können die mal handeln statt nur zu reden (was nicht negativ gemeint ist) ;) .
Wenn das nicht nur Show, sondern ernst gemeint ist, was sollte für die gegen aktive Politik sprechen?


Das sind ja nicht nur irgendwelche "Hauptsache-Prominente-Namen", das sind Personen die man kennt und nicht willkürlich (hier von mir) gewählt sind.
Und im Gegensatz zu "gewachsenen" (Unkraut "wächst" auch, was ist daran also gut?!) Berufspolitikern die im Grunde jeden Posten annehmen, haben Sie Ahnung auf ihren Gebieten.



Zur Basisdemokratie:
Wie setzen die das denn aktuell um?
Nur vor Ort, oder auch wie man es von so einer Partei erwarten könnte online?
Aber dann nicht einfach in einem Forum eine Umfrage eröffnen ;-) , sondern jedem Mitglied eine Kennung geben (oder per Smartcard...).
Ob es die Gefahr gäbe dass Menschen anderer politischer Einstellung eintreten würden um Abstimmungen zu verfälschen?!?
Die würden wohl abgeschreckt, gäbe es öffentlich einsehbare Mitgliederlisten (welcher CDU-Maulwurf würde da schon gerne auftauchen). Das mag aber evtl. nicht jedes Mitglied.....

[ nachträglich editiert von Der_Anonyme ]
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17.10.2011 13:57 Uhr von freakyfrank
 
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Irgendwo müssen ja die Polittrottel der NPD hin, bevor der Laden verboten wird.

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