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Japan: Weltweit größter Fall von Softwarepiraterie

Ein Unternehmen aus Japan muss 5,7 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen. Die Firma beschäftigte sich mit Softwareplanung und -produktion.

Mehr als 1.300 unlizenzierte Kopien von Adobe "Photoshop", Microsoft "Office" und Autodesk "Maya" wurden bei der Firma gefunden und beschlagnahmt. Laut BSA( Business Software Alliance) ist dies weltweiter Rekord.

Erwischt wurde das Unternehmen allerdings nicht direkt, jemand hat den Behörden einen Tipp gegeben und die Japaner verraten.


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WebReporter: VersaGER
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Rekord, Fall, Software, Piraterie
Quelle: www.heise.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2011 13:11 Uhr von VersaGER
 
+17 | -7
 
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Wundert mich allerdings nicht, das es sich grade um diese Produkte handelt. Der Preis ist sowas von enorm hoch. Daher nutze ich auch lieber Freeware-Varianten wie zbs. OpenOffice o.ä.
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13.10.2011 13:29 Uhr von saber_
 
+8 | -20
 
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13.10.2011 13:48 Uhr von Scoppia
 
+11 | -0
 
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@saber_: Es steht nirgens das es "je" 1300 Kopien waren. Desweiteren hast du recht mit dem Einzelhandel, zu bedenken ist jedoch auch das bei einer solchen Menge "Volume License" zum tragen kommt und die Preise dann doch schon arg günstiger sind.

Ansonsten : You get what you deserve :)
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13.10.2011 13:56 Uhr von saber_
 
+5 | -1
 
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@Scoppia: ok, hast recht mit den von mir interpretierten "je" 1300 kopien... sorry!


dennoch kann ich dir nicht ganz recht geben... bei microsoftprodukten magst du vielleicht recht haben... aber bei maya wuerde ich es zu bezweifeln moegen...

wir haben auch "volumenlizenzen" mit lizenzen im 3stelligen bereich... aendert dennoch nichts an den jaehrlichen kosten von ueber 5000 euro im jahr pro lizenz...
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13.10.2011 14:00 Uhr von msh1n0
 
+4 | -0
 
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ganz richtig so: Was in einem Unternehmen an Geld in die Software-Lizenzen fließt, ist nicht grade wenig, aber wenn man mit einer Software Geld verdient, muss man sie auch bezahlen, das gebietet schon der Anstand.
Irgendwie bin ich ganz baff, eine solche Menge von unlizensierten Kopien innerhalb eines einzigen Unternehmens ist wirklich übel. Und dass das niemandem bisher aufgefallen ist, auch erstaunlich...
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13.10.2011 14:04 Uhr von jhnns
 
+1 | -0
 
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die strafe ist zu niedrig
ich geb saber_ völlig recht

[ nachträglich editiert von jhnns ]
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13.10.2011 14:31 Uhr von Cesc
 
+2 | -0
 
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tjo: Es gibt selbst hier in Deutschland einige Unternehmen, wo sowas gang und gäbe ist...

[ nachträglich editiert von Cesc ]
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13.10.2011 14:38 Uhr von Jones111
 
+0 | -6
 
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@VersaGER: Dann mal viel Spaß mit deinen Open-Source-Programmen. Als einfacher Office-Ersatz geht ja Open Office gerade noch - zumindest, wenn man von den alten Menüs keinen Augenkrebs bekommt. Aber Adobe und Autodesk-Programme spielen in ganz anderen Level. Deswegen kosten sie auch mehr.

@Topic:
Dreiste Kopierer aus Japan und China sind echt nervig. Hier oder in Amerika werden aufwendig mit Top-Programmieren Millionen Codezeilen geschrieben um tolle Programme zu erhalten und dort nutzen ganze UNTERNEHMEN illegal Software.
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13.10.2011 14:57 Uhr von Really.Me
 
+1 | -8
 
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Aha aber wenn der Deutsche sich ein Spiel oder Musik im Netz für lau besorgt ist es für viele okay weil er es sonst ja eh nicht gekauft hätte...

Und ja bitte kommt mit dem Argument "die Firma verdient ja aber mit der Software Geld"...es geht ums Prinzip!
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13.10.2011 15:12 Uhr von NGC4755
 
+1 | -1
 
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und in den USA werden mutmaßliche Filesharer mit ähnlichen Beträgen zur Verantwortung gezogen und das wegen ein paar lumpigen Musikstücken.
Irgendwie keine Verhältnismäßigkeit!
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14.10.2011 01:10 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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Find ich richtig nur zu preiswert: Im Gegensatz zu ein Privatmann ist hier immerhin eine Firma erwischt worden, die damit Geld verdient. Und die soll gefälligst auch legale Software haben.


@minipet : Selbst wenn jeder alles drauf hatte sind das > 400 Rechner. Also hatte die Firma ca. mind. 200 Angestellte.

Da ist die Strafe kein Grund pleite zu gehen.

Gruß

BIGPAPA

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