13.10.11 12:10 Uhr
 145
 

Mongolei: Angela Merkel kündigt wirtschaftliche Kooperation an und kritisiert Todesstrafe

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist momentan auf Staatsbesuch in der Mongolei, einem der rohstoffreichsten Länder der Erde.

Damit die Mongolei zu einem gewinnbringenden Wirtschaftspartner Deutschlands werden kann, müssten jedoch noch einige Reformen realisiert werden, so die Kanzlerin.

Vor allem die Abschaffung der Todesstrafe sei ein wichtiges Ziel, die immerhin bereits angekündigt wurde. Das Parlament muss dies nun nur noch offiziell bestätigen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Todesstrafe, Mangel, Mongolei, Staatsbesuch
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

ARD-Deutschlandtrend: SPD-Politiker Martin Schulz holt Angela Merkel ein
Altkanzler Gerhard Schröder kritisiert Angela Merkel: Sorgt für Wählerverdruss
Angela Merkel mit 89,5 Prozent wieder zu CDU-Vorsitzenden gewählt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.10.2011 12:41 Uhr von tutnix
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
seltsam: mit anderen ländern klappt die zusammenarbeit im wirtschaftlichen doch auch, trotz der existenz der todesstrafe.
Kommentar ansehen
13.10.2011 14:16 Uhr von HateDept
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
gilt denn für: die USA, China etc. auch das Kriterium zur Abschaffung der Todesstrafe, damit betreffende Staaten "... zu einem gewinnbringenden Wirtschaftspartner Deutschlands werden ..." können?

Oder wird hier mit einem anderen Maaß gemessen?

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

ARD-Deutschlandtrend: SPD-Politiker Martin Schulz holt Angela Merkel ein
Altkanzler Gerhard Schröder kritisiert Angela Merkel: Sorgt für Wählerverdruss
Angela Merkel mit 89,5 Prozent wieder zu CDU-Vorsitzenden gewählt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?