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Berlin: Gericht erlaubt Nachtflüge am Flughafen Schönefeld

Heute Morgen hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Klagen gegen ein Nachtflugverbot am künftigen Großflughafen Schöneberg zurückgewiesen.

Geklagt hatten verschiedene Gemeinden und Anwohner rund um den Hauptstadtflughafen. Sie wollten ein generelles Nachtflugverbot von 22:00 bis 6:00 Uhr erreichen.

Damit darf nun auf dem Flughafen von 5:00 Uhr Früh bis Mitternacht Flugbetrieb herrschen. Der Flugbetrieb soll im Juni 2012 aufgenommen werden.


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WebReporter: Sire_Tom_de_Jank
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Gericht, Urteil, Flughafen, Schönefeld
Quelle: www.wiwo.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2011 12:21 Uhr von Kamimaze
 
+5 | -5
 
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@Autor: Du fliegst also niemals, oder..?

Mich wundert bei solchen Protesten immer, dass die Protestierer selbst oft gern die Annehmlichkeiten von Verkehrsinfrastrukturprojekten nutzen, seinen es nun Flughäfen oder Straßen.

Z.B. gibt es ja Proteste gegen die geänderte Flugrouten von BBI, die ja jetzt über das gutbürgerliche Berlin-Wilmersdorf gehen sollen. Aber ich vermute ganz stark, dass viele Wilmersdorfer selbst regelmäßig in den Urlaub fliegen - den Krach sollen doch aber bitteschön "die Anderen" ertragen!

Genau, wie viele Städter, die an den Stadtrand ziehen, weil es dort ja so "schön ruhig" ist. Allerdings pendeln dann viele mit dem Auto in die City und erzeugen dadurch wiederum mehr Verkehr, Krach und Abgase - zum Glück muss das aber nur der Nacfhbar ertragen...

Gute Entscheidung des Gerichts, ich hätte mir aber eine generelle Nachtflugerlaubnis gewünscht, und zwar für ALLe deutschen Flughäfen!
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13.10.2011 12:40 Uhr von Silikon-Dream
 
+5 | -1
 
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@kamimatz: Zitat:
Gute Entscheidung des Gerichts, ich hätte mir aber eine generelle Nachtflugerlaubnis gewünscht, und zwar für ALLe deutschen Flughäfen!

so einen Mist schreibst du nur, weil du nicht in der Nähe eines Flughafen wohnst
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13.10.2011 13:40 Uhr von quade34
 
+0 | -3
 
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endlich besteht: Klarheit. Das Gericht hat die wirtschaftsfeindlichen Schlafmützen gebremst. Selbst stundenlang die Rasenmäher und andere Geräte am Laufen haben und die direkten Nachbarn nerven, aber für sekundenlanges Motorengeräusch ( bei 120 bis 150 Überflügen in 18 Std. sind das ca. eine Stunde) eines Fliegers auf die Barrikaden gehen. Sind doch scheinheilig diese Leute. Da könnte ich mich auch aufregen, wenn zigmal am Tag das Martinshorn lärmt oder der Christoph das nahe Krankenhaus anfliegt.
Bleibt auf dem Teppich Leute!

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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13.10.2011 14:05 Uhr von quade34
 
+0 | -3
 
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sire tom Die Gesamtflüge verteilen sich aber über ein weites Gebiet. Ich meinte nur die jeweils Betroffenen unter bestimmten Routen.
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15.10.2011 12:08 Uhr von Kamimaze
 
+0 | -0
 
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@Silikon-Dream: > "so einen Mist schreibst du nur, weil du nicht in der Nähe eines Flughafen wohnst"

Ich wohne ca. 10..12 km vom nächsten Flughafen entfernt, allerdings längs zur Start-/Landebahn, also nicht über den Flugrouten... ;)

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