13.10.11 11:31 Uhr
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Wirtschaftsforschung: Offenbar steht Deutschland kurz vor der Rezession

Deutschlands führende Wirtschaftsforschungsinstitute prophezeien in ihrem Herbstgutachten nur noch eine Wachstumsrate von 0,8 Prozent für 2012, anstatt wie bisher zwei Prozent. Nur Politiker können Schlimmeres verhindern, heißt es von Seiten der Wirtschaftsbosse.

Dieses Gutachten soll am Donnerstag offiziell in Berlin vorgestellt werden. Darin heißt es, dass die Schuldenkrise unbedingt in den Griff bekommen werden muss, denn obwohl das laufende Jahr mit einem Plus von 2,9 Prozent positiv enden wird, wird die Krise 2012 auch in Deutschland zu spüren sein.

Im Herbstquartal wird dann mit einer leicht sinkenden Wirtschaftsleistung gerechnet, wovon der Arbeitsmarkt aber anscheinend nicht betroffen sein wird.


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WebReporter: MarcTaleB
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Wirtschaft, Pleite, Rezession, knapp
Quelle: www.focus.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2011 11:31 Uhr von MarcTaleB
 
+8 | -4
 
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Na, das war doch wohl abzusehen, dass wir in Zukunft auch an der Wirtschaftskrise zu nagen haben. Der Pfeil zeigt in Zukunft wohl noch weiter nach unten.
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13.10.2011 11:43 Uhr von delicious
 
+14 | -1
 
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ach nein: Wirklich?
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13.10.2011 11:52 Uhr von verni
 
+39 | -4
 
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Fakt ist: Dank Euro, EU, und den USa geht es weiter und weiter auf einen megakrassen Knall zu während man uns nach wie vor im TV diesen Unsinn von der Rettung usw. erzählt. Der Karren liegt längst im grössten Dreck und wer sich mit Finanzmärkten auskennt und Statistiken lesen kann, der hat entweder schon mal vorgesorgt oder hofft dass der Kanll der kommt 1930 nicht übertrifft.

Eines ist sicher...es wird krachen und zwar sehr böse! Was die im TV senden ist (und sorry aber ich muss es sagen) übelste Staatspropagand und erstunken und erlogen.
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13.10.2011 11:53 Uhr von Jonny0r
 
+10 | -2
 
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tjaa so is das halt wenn man sein eigenes land ausbeutet wo man nur kann und gegen das volk regiert um die milliarden ins ausland zu pumpen, damit man später als mutter theresa merkel die frau die die EU versuchte zu retten in den büchern steht..
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13.10.2011 11:55 Uhr von Aggronaut
 
+16 | -4
 
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bla bla: bla bla bla bla bla bla blub bla bla....
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13.10.2011 12:23 Uhr von Bergab
 
+17 | -0
 
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schöne Vorarbeit: mit solchen Vorhersagen kann man elegant die arbeitende Masse darauf vorbereiten, ja nicht auf die Idee zu kommen das nächste Jahr Lohnerhöhungen zu fordern. Am besten wäre wir alle verzichten, als vorbeugende Maßnahme auf etwas Gehalt. Dann hat unsere Regierung wieder genug Geld um im Ausland Liebkind zu spielen. Und unsere lieben Manager können weiterhin ihre Boni kassieren.
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13.10.2011 12:44 Uhr von blicker2
 
+13 | -1
 
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BAHAHAHA: Genial!! Hat einer von euch die quelle gelesen??
Gebt euch das mal:

"Die gute Nachricht: Auf dem Arbeitsmarkt geht das deutsche „Jobwunder“ weiter.
Im nächsten Jahr werde die Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt auf 6,7 Prozent sinken (2011: 7,0 Prozent). Zudem dürften die Löhne stark steigen. "

Na super, ich freu mich schon wenn mein Lohn steigt!!

Wer glaubt denn so Meldungen noch überhaupt?

[ nachträglich editiert von blicker2 ]
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13.10.2011 16:16 Uhr von verni
 
+6 | -0
 
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blicker2: "Wer glaubt denn so Meldungen noch überhaupt?"

Kann ich Dir GENAU sagen....die selben die auch glauben dass ihr Geld auf der Bank gehortet noch sicher ist.
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13.10.2011 23:29 Uhr von neminem
 
+2 | -1
 
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kleine theorie: wär es denn nicht sogar gut, wenn der große knall noch etwas hinausgezögert würde und der große knall dann so groß ist, dass auch wirklich alle davon betroffen sind? sodass ein kompletter reset für alle zwinged notwendig ist? wär ja irgendwie schwachsinnig zu sagen, wir sind alle pleite, wenn die geräte und maschinen alle noch dastehen. dann tun wir halt so als sei nichts passiert. wie gesagt, das funktioniert natürlich nur, wenn alles komplett im eimer ist. bei der wirtschaftskrise 1929 hats ja zuerst die aktienbesitzer getroffen und anschließend wurden die verluste aufs volk abgewälz, sprich es war noch tragbar. und es wird auch diesmal "tragbar" sein, solange man selber nicht betroffen ist. d.h. es darf im umkehrschluss niemanden mehr geben, der nicht betroffen ist. damit keiner den anderen ausnutzen kann und auch keine gewalt mehr vom staate ausgeht. aber andererseits haben die leute, auf die es ankommt alles schon in sicherheit gebracht und sind unangreifbar, egal wie groß die krise wird.

jedenfalls wünsch ich mir ne krise, die von mir aus heftig sein darf, sich dafür aber nicht über jahre hinzieht. schnell rein, schnell raus, sozusagen.
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14.10.2011 00:19 Uhr von Polyhymnia
 
+2 | -0
 
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Wirtschaftswissenschaft: Die einzige Wissenschaft, die keine Vorhersagen treffen kann
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14.10.2011 08:06 Uhr von LLCoolJay
 
+2 | -0
 
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Was für ein Unsinn: Man sitzt auf einem so hohen Ross, dass man sich nicht ml mehr beklagt, wenn der Markt rückläufig ist oder Verluste eingefahren werden.

Nein! Man beklagt sich bereits wenn es weniger Wachstum gibt. Wenn weniger Gewinne erzielt werden.

Es werden Jahresergebnisse vorgeschrieben, die zu erreichen sind.
Erreicht man sie nicht (auch wenns weiterhin Gewinn ist), dann ist das ein "negatives Ergebnis".
Werden sie übertroffen, dann freut man sich in der Chefetage und setzt für das folgende Jahr ein noch höheres Ziel.

Es ist eine Spirale aus Gier die auf Dauer nicht gut gehen kann.

Ewiges Wachstum ist utopisch.
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14.10.2011 08:11 Uhr von LLCoolJay
 
+2 | -0
 
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neminem: du spinnst.

Wo lebst du bitte? Eine Krise wird immer ihre Profiteure haben und immer die Masse betreffen.

Ändern würde sich es nur durch starke Restriktionen, z.B. Abschaffung der Zins-Berechnungen und ählicher Massnahmen.

Das widerum würde aber massive Auswirkungen auf Investitionen, Forschung und den Lebensstandard haben.

Ist nicht ganz so einfach wie man sich das immer vorstellt. Alles "auf 0 setzen".

Wach bitte aus deinem Tagtraum auf.
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14.10.2011 12:48 Uhr von jens3001
 
+1 | -0
 
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@LLCoolJay: Ich kann dir nur zustimmen.

Man muss sich mal vor Augen halten, dass wir selbst unseren Lebensstandard weniger wohlhabenenden Völkern zu verdanken haben.

Deutschland könnte sich den Wegschmeiss-Lebensstandard nicht leisten, wenn alles nur aus Deutschland kommen würde.

Wir ziehen Lebensmittel, Rohstoffe, etc. aus anderen Ländern mit ab um das zu haben was wir aktuell geniessen.

Wir selbst sind auch für die Situation mit verantwortlich. Nicht nur "die da oben".

Aber wenn man bei sich selbst anpacken müsste, wirds schwierig.

Ändert aber nix an der Tatsache, dass die Gier der Konzerne perverse Ausmasse angenommen hat.
Geringeres Wachstum als gewünscht ist nicht mehr "nur ein kleiner Erfolg", sondern sogar schon etwas Negatives.

Und Wachstum aus den Vorjahren, gefolgt von 1 - 2 Jahren schrumpfendem Ergebnis ist auch nicht mehr ein kurzfristiges Ereignis, sondern es wird ohne Rücksicht auf andere Umstände als "Katastrophe" und "Verlust" angesehen.


Wenn ich privat jährlich 10.000 Euro zur Seite lege und dann dann kommen mal 2 Jahre in denen ich jeweils 5.000 Euro mehr brauche als ich habe dann bin ich schlimmstenfalls bei "0" aber noch lange nicht im roten Bereich.
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14.10.2011 18:26 Uhr von Zephram
 
+0 | -0
 
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blah blah blah laber: blah!

http://www.siemens.com/...

*hust*

Gut das ist ne Milchmädchenrechnung, aber wenn Siemens im letzten Jahr 4,1 Mrd Euro gemacht hat und dieses Jahr 0,8% mehr, dann sind das 32,8 Millionen Extra Kohle, das wären 650 Jahresgehälter von Masterabsolventen, oder fast 20 tausend Tonnen Brot, also wo is nu das Problem ? ^^

jm2p Zeph

PS: Auch wenn der Horizont von manchen 1 Quadratmeter zu umfassen scheint, ewiges Wachstum funzt ungefähr so wie der nie leergehende Kühlschrank, oder "Strom aus der Steckdose" ^^ Und da muss halt ein Umdenken und ein neues Wirtschaftssystem her, ob das den Reichen oder wem auch immer passt oder nicht, basta! ;D
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15.10.2011 20:10 Uhr von mike19
 
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Ist doch toll solange Frau Merkel den Oiro retten kann...
Naja was solls, pumpt einfach weiter kräftig die Kohle ins Ausland, wir haben eh genug davon ne? Hauptsache unser Merkelchen macht uns im Ausland beliebt, was das Inland betrifft ist doch egal.
Merkel und Rösler gehören beide auf den Mond geschossen, solche Dummschwätzer.

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