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Anstieg: Inflation auf Drei-Jahres-Hoch

Vor allem Energiepreise und Lebenshaltungskosten sorgten im September zum neunten Mal dafür, dass das Inflationsiel der Europäischen Zentralbank von unter zwei Prozent nicht erreicht werden konnte.

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden teilte am Donnerstag mit, dass die Verbraucherpreise um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen. Der Spitzenreiter bei der Verteuerung ist die Energie, mit 11,2 Prozent Verteuerung, welche damit allein für fast die Hälfte der Gesamtteuerung verantwortlich ist.

Die Preise für Zentralheizung und Fernwärme waren 9,8 Prozent, Strom 7,1 Prozent und Gas 5,4 Prozent höher als im September 2010. Nahrungsmittel verteuerten sich um 2,5 Prozent. Gegenüber dem diesjährigen August lag die Preiserhöhung bei 0,1 Prozent.


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WebReporter: MarcTaleB
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Preis, Leben, Inflation, Hoch
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2011 11:35 Uhr von MarcTaleB
 
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Alles wird teurer! Nur das Geld wird nicht mehr! Aber was soll´s? Wir haben ja noch die 115.000 Euro pro Haushalt als Spareinlagen (siehe meine andere News). Das sollte für einige Zeit reichen... ;)
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13.10.2011 11:57 Uhr von Sleeptalker
 
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Paah das ich nicht lache: @Autor, genau da liegt das Problem, es ist nicht zu wenig sondern viel zu viel geld im Umlauf, und solange wir Geld nicht wieder an Werte koppeln, wird dieser scheiß ewig weiter gehen und alle 60-80 Jahre knallt es richtig


in diesem Sinne
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14.10.2011 22:52 Uhr von Zitronenpresse
 
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Kann ich nur meinen Vorredner zustimmen: Durch die Pleitestaaten in der EU wird überall Geld gedruckt, bis der Arzt kommt! Noch mehr wäre gegen den Stabilitätspakt.
Aber es wurde ja schon häufiger offen darüber gesprochen, diese Regelungen, die eine Hyperinflation verhindern sollen, auszusetzen, um die Totalpleite der gesamten EU zu verhindern.

Natürlich würde eine solche Katastrophe nicht die Pleite verhindern, sondern nur ein wenig nach hinten versetzen.

Es sieht leider genauso aus: Entweder Totalpleite in Kürze, oder Hyperinflation.

Eine Alternative ist noch, den Solidaritätspakt zu kündigen, und jeder EU-Staat druckt wieder sein eigenes Geld. Aber dann gehts in Europa richtig ab!!

Mit Geld, das nix wert ist, kann Öl nicht in ausreichenden Mengen gekauft werden, und ohne Öl können Lebensmittel weder hergestellt, noch transportiert werden.

Und selbst wenn unmittelbar jetzt die Staaten wieder anfingen ihr eigenes Geld zu drucken, hatte das nur bewaffnete Konflikte in der EU zur Folge.

So ist Deutschland ja zB. an der Verschuldung Griechenlands erheblich mitschuldig. Das ist auch den Griechen nicht entgangen. Wird der Solidaritätspakt gekündigt, gibts jedenfalls großen Stunk, das ist klar.

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