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REACH-Verordnung: Informationsmaterial für türkische Händler und Hersteller

Um in Deutschland tätigen Händlern und Herstellern mit türkischem Migrationshintergrund den Umgang mit den REACH-Regeln zu vereinfachen, stehen ab sofort kostenlose Faltblätter zur Verfügung.

Die Info-Flyer informieren in deutscher und türkischer Sprache kurz und knapp über die REACH-Vorgaben, also den Regeln zum Umgang mit Produkten, die gefährliche Inhaltsstoffe enthalten. Beispielsweise besteht eine Auskunftspflicht, der innerhalb von 45 Tage Folge geleistet werden muss.

Die Flyer können bestellt oder online heruntergeladen werden. Bereitgestellt werden sie vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW. Die Faltblätter sind kostenlos.


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WebReporter: asich
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hersteller, Händler, Information, Verordnung, REACH
Quelle: www.arbeitssicherheit.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2011 11:22 Uhr von Alh
 
+8 | -2
 
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Wieso: denn kostenlos?
Die Herstellung der Flyer hat doch auch Geld gekostet und das vermutlich nicht wenig.
Und wenn ich in einem anderssprachigen Land ein Geschäft eröffnen will, muss ich die dortige Sprache beherschen und kann nicht von diesem Land verlangen, dass die mir alles mundgerecht servieren.
Was für eine verkehrte Welt! Alle schreien Integration und haben keine Ahnung davon.
Vor allen Dingen sei herausgehoben, dass es sich wieder mal nicht um chinesische, spanische, italienische, etc. Flyer handelt sondern wieder mal die Kultur, denen man die Hand in den Schatten legen soll weil es zu warm ist.
Ihr bekloppten Gutmenschen, wacht endlich auf!
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13.10.2011 11:48 Uhr von verni
 
+10 | -1
 
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Mich hats schon damals: gewundert als eine Freundin die im Arbeitsamt als Beraterin tätig ist gesagt hat, dass man jetzt die Formulare auch auf türkisch ausliegen hlätte, dann sparen sich viele den Übersetzer oder jemand der dort immer mitgehen muss.

Ungeheuerlich ist das......wieso gibts das Ding nicht in indisch, chinesisch? portugiesisch? Neeeein, es geht WIEDER um den guten alten türkischen Kulturterror den man hier nicht mehr in dieser Form dulden sollte.
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13.10.2011 12:24 Uhr von Bayernpower71
 
+8 | -1
 
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die üblichen Bashor/Motzer am Start hier: na dann darf ich ja nicht fehlen^^

Ein Blick in Deine Visitenkarte reicht um zu wissen wie "Objektiv" Du zu diesem Thema bist.

Wenn ich irgendwo in einem Land Handel mit Gefahrengüter betreibe erwarte ich nicht das es ein deutsches "Faltblatt" gibt um Unfälle zu vermeiden. Da informiert man sich halt mal vorher oder lernt die nötigen Worte der Landessprache dazu.

Wer den letzten Absatz diskriminierend findet leidet an Paranoia.

[ nachträglich editiert von Bayernpower71 ]
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13.10.2011 12:34 Uhr von memo81
 
+1 | -7
 
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@Der.Blonde: "damit die bestens integrierten, Herren Migranten es verstehen können... "

Ach, da gibt es sehr viele Formulare, Gesetze etc. bei den Ämtern, bei denen der deutsche Michel auch hin und wieder mal einen Übersetzer braucht.

Glaubt ihr, dass deutsche Hartz4-Empfänger alles verstehen, was sie von den Ämtern bekommen?
"Häää, was bedeutet das? Was wollen die damit sagen? Ich versteh das nicht..."


Kommt bei den Ur-Deutschen natürlich niemals vor. :-)

Und wehe der Türke bekommt ne Hilfe, da sind schon wieder die üblichen Verdächtigen in den Startlöchern, aber natürlich seid ihr keine Rassisten....


@verni:
"wieso gibts das Ding nicht in indisch, chinesisch? portugiesisch?"

Gibt es denn so viele Inder, Chinesen oder Portugiesen wie Türken in Deutschland? Hast du schonmal im China-Restaurant mit Chinesen gesprochen? Glaubst du wirklich, die checken alles, was in den Formularen steht?
Natürlich holen die sich auch ihre Übersetzer, nur lohnt es sich bei einer kleinen Anzahl von Chinesen (im Vergleich zu Türken) nicht extra Flyer zu drucken.

[ nachträglich editiert von memo81 ]

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